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Montag, 20. April 2026

Die Osterferien

Schön, bunt und frühlingshaft waren unsere Osterferien. Am Gründonnerstag nahm ich an einer gemütlichen Gruppenwanderung rund um den Mindelsee bei Radolfzell teil. Im Café des BUND Möggingen mit sehenswerter Ausstellung über die Natur am Mindelsee legten wir einen Stopp ein. 

Mittwoch, 15. Oktober 2025

Am langen Wochenende

... Anfang des Monats besuchte ich mit einer Bekannten das Gräfliche Schlossfest auf der Insel Mainau. Vor sieben Jahren habe ich das schon mal erlebt. Nur zu diesem Anlass werden die oberen Stockwerke des Schlosses für die Öffentlichkeit geöffnet, Aussteller bieten ihre Waren an. Und in einem Keller werden Weinproben angeboten. Durch die Gärten flanieren Damen und Herren in eleganter historischer Kleidung von Sissis Erben.  

Dienstag, 7. November 2023

Die Herbstferien


... sind dieses Jahr hier quasi ins Wasser gefallen. Zum einen war ich ja gerade erst aus der Klinik nach Hause gekommen, zum anderen war das Wetter letzte Woche mehr als bescheiden. Am ersten Sonntag zeigte sich auch mal die Sonne und ich unternahm gemeinsam mit Mann und Teenie meinen ersten Spaziergang nach der OP. Die Drainageflasche hatte ich in einem Stoffbeutel hängend am Hosenbund dabei.

Dienstag, 30. Mai 2023

Das Pfingstwochenende

... läutete ich in Begleitung einer Freundin mit einem abendlichen Spaziergang über die Blumeninsel ein. Die Insel hatte sich schon geleert und wir konnten die frühsommerliche Atmosphäre fast ganz alleine  genießen. Im Staudengarten blühen gerade viele wunderschöne ganz unterschiedene Pfingsrosensorten. Und im Ufergarten konnten wir die Rhododendrenblüte bestaunen.

Mittwoch, 28. Dezember 2022

Die Weihnachtsfeiertage

Ich hoffe, ihr hattet schöne Weihnachtstage! Unsere waren schön gemütlich und weil das Schreiben bei mir gerade absolute Priorität hat, hielt ich es mit Schmücken, Backen und Tischdeko sehr simpel. Und da sich hier niemand an staubigen Fußböden und schmutzigen Fensterscheiben störte, blieb das alles wie es war.

Montag, 30. Mai 2022

Ausgerechnet ...

... zum Feiertag bekam der Sommerjunge Corona. Es hätte nicht unpassender sein können, denn wir hatten über das durch Christi Himmelfahrt und den Brückentag verlängerte Wochenende einen Kurzurlaub in Vorarlberg geplant. Eine schöne Ferienwohnung mit Bergsicht war gebucht und der Liebste hatte sich für den Freitag freigenommen. Sehr schade war das. Und fühlte sich wie ein Déjà-vu an, denn der Sommerjunge hatte uns vor drei Jahren schon einmal die Pläne durchkreuzt.

Mittwoch, 3. November 2021

Ein schönes langes Wochenende

Unsere Herbstferien begannen mit dem durch den Feiertag verlängerten Wochenende. Am Freitag Abend veranstaltete ich mich mit der Kollegin einen kleinen Leseabend für Drittklässler. Wir lasen passend zu Halloween gruselige Geschichten. Für unserer Buffet, an dem wir uns zwischendurch stärken konnten,  hatten die Kinder passendes Schauriges mitgebracht, wie Spinnennetz-Muffins, Mumien-Würstchen, Pizzaknochen oder liebevoll verzierte Amerikaner.

Montag, 17. Mai 2021

Das Himmelfahrtswochenende

Am durch Feiertag und Brückentag verlängerten Wochenende waren interessant geformte Wolken zu beobachten. Überhaupt waren die vier Tage wolkenreich und immer wieder hat es auch geregnet. Und es war kühl. An Christ Himmelfahrt bleiben wir zuhause und genehmigen uns zum Tee den aufgetauten Rest der feinen grünen Waldmeister-Torte vom 1.Mai und selbstgebackene Haferkekse.

Dienstag, 6. April 2021

Feierliche Tage in der Heimat



An Karfreitag sind wir zu viert nach Rheinland Pfalz in die Gegend von Trier gereist. Wir hatten die Groß-/ Eltern seit dem Herbst nicht mehr gesehen und wollten auch den Geburtstag meines Papas mit ihm feiern. Wir hatten vorher eine Woche in einer selbstgewählten Quarantäne verbracht und am Freitag alle auch noch einen Corona-Selbsttest gemacht.

Dienstag, 6. Oktober 2020

Das erste Oktober-Wochenende

... oder auch Einheitsfeier-Wochenende verlief für uns doch etwas anders als geplant.

Am Freitag Nachmittag schaffe ich es endlich mal, den Gartenladen zu besuchen, um etwas herbstliche Bepflanzung für meine alten rostbraunen Gefäße zu kaufen. Vorher schaue ich bei Schills & Rischs (Werbung unbezahlt und ohne Auftrag) auf dem Obstgartenhof vorbei. Dort türmen sich die Kisten, denn die Apfelernte auf den umliegenden Plantagen ist gerade im vollem Gange. Im kleinen Laden herbstelt es auch schon und alles ist einladend und stilvoll dekoriert. Ich hatte schon mit braunen Vasen geliebäugelt, die ich mir dann auch kaufe.





Bereits am Freitag konnte man die Berge sehen, es war am See zwar warm aber noch bewölkt. Richtig schön wurde es am Samstag, Föhnwetter mit strahlend blauem Himmel und Sicht auf die frischbeschneiten Alpen. So liebe den Herbst.

Als ich am Samstag am frühen Nachmittag nach Konstanz fuhr, sah ich ungewohnt viele Menschengruppen in den Vororten herumlaufen und alle Parkplätze waren belegt. Am Samstag und Sonntag fanden hier am Bodensee zahlreiche Demonstrationen für und gegen die Corona-Politik statt. Am Samstag gab es außerdem eine von der "Querdenken"-Bewegung veranstaltete Menschenkette um den Bodensee, die allerdings mangels Teilnehmer große Lücken aufwies.

Ich war verabredet mit einer anderen Naturpädagogin, wir hatten etwas zu besprechen und nachher zeigte sie mir Streuobstbäume, die im Naherholungsgebiet stehen und mit Kindergruppen oder Schulklassen beerntet werden dürfen. 



Als ich wieder zuhause war, schwangen wir uns auf´s Rad und drehten noch eine Runde um den Ort. Am Lieblingsstrand warfen wir einen Blick auf die Berge. Es war es uns dann aber zu voll, auch am Wasser saßen noch einige Familien, die wohl bei der Menschenkette mitgemacht hatten, auf Picknickdecken. Bei den großen Walnussbäumen sammelten wir wieder Nüsse auf, bei diesem herrlichen "Nusswetter" fielen uns die Walnüsse direkt vor die Füße (oder auf den Kopf).  


































Am Samstag Abend nach dem Essen ging es mir immer schlechter, ich bekam Magenkrämpfe und Durchfall, Kreislaufprobleme, Gliederschmerzen und leichtes Fieber. Kopfschmerzen hatte ich ja schon die ganze Woche. Am Sonntag blieb ich im Bett und habe Tee getrunken und viel geschlafen. Und so musste der Liebste nachmittags mit dem kleinen Bruder alleine zum Putzen in die Waldorfschule fahren. In diesem Jahr ist jede Familie drei Mal an der Reihe, das Klassenzimmer plus Garderobe und einen weiteren Saal zu saugen und feucht zu wischen. Gut drei Stunden hatten die Beiden diesmal zu tun.

 

Sonntag, 3. Mai 2020

Das Feiertagswochenende


Die letzten Tage brachten hier endlich den ersehnten Regen. Wir verbrachten das lange Wochenende ganz gemütlich zuhause und hatten auch ein Feuer im Kamin brennen. Der Liebste hatte beruflich zu tun, der kleine Bruder arbeitete hin und wieder etwas für die Schule weiter und die Große war kreativ beim Herstellen von wunderschönen Glückwunschkarten.


Der 1. Mai war kalt und recht nass, aber das sind wir ja schon gewohnt. In den letzten Jahren gab es zu der Zeit meist einen Wetterumschwung. Die Große hatte uns schon wieder einen Rhabarberkuchen mit Baiser gebacken, ich hatte eigentlich etwas anderes damit vor, aber dieser Kuchen ist einfach so lecker. Den ließen wir uns zum Tee schmecken. Der Schneeball im Garten ist dieses Jahr ein Traum und auch der Zwergflieder blüht üppig. 

Ich machte im Wohnzimmer sauber, verstaute die Osterdeko und tauschte meine Frühlingskissen und -Bilder gegen frühsommerlich Blumiges. Nachmittags hatte ich eine einstündige Telefonkonferenz mit meinen Kolleginen von der BUND-Umweltbildung, wo es darum ging, ob und wie es mit den Kindergruppen zu Coronazeiten weitergeht. Abends kochte ich uns Spargel mit Soße Hollandaise und Salzkartoffeln, wobei die Kids streikten und der Liebste und ich ein ganzes Kilo weißen Spargel von der Donau-Insel verputzten.






 
Am Samstag regnete es bis zum Abend durch und es wurde kühl. Am Abend riss plötzlich der Himmel auf. Wir räumte auf und erarbeitete Themen- und Terminvorschläge für die Kindergruppen. Die Große bereitete uns zum Abendessen superleckere Wraps zu. Während die Familie einen Kinderfilm schaute, schrieb ich meinen Blogartikel über die Insel Burano fertig.





In der Nacht kühlte es so stark ab, dass unsere Fenster morgens von außen beschlagen waren, aber der Frost blieb zum Glück aus. Der Sonntag war trocken und so nach und nach kam die Sonne hervor. Wir frühstückten Rührei mit Toast. Die Große ging eine Runde Joggen und erzählte nachher, dass sie trotz Kontaktverbot einige Menschenansammlungen beobachtet hat. Die Leute werden nachlässig.

Es war uns am Nachmittag aber noch etwas zu kühl, um draußen Kaffee zu trinken. Der kleine Bruder backt seine glutenfreien Lieblingskekse. Ich hatte nach einem Rezeptvorschlag seiner Spanischlehrerin eine Tarta de Limón gebacken. Der Teig blieb leider feucht, aber die Tarte schmeckte trotzdem. Der kleine Bruder baute dann draußen mit Pappmasché an seiner Unterwasserwelt weiter, während ich im Garten einen Busch umsetzte. Die Natur wirkt nach dem Regen erholt und der Rasen sieht tatsächlich etwas grüner aus. Die Rosen stehen nun in den Startlöchern.

Nach dem Abendessen schauten wir noch zusammen Astrid Lindgrens Kalle Blomquist (Affiliate Link) an.







Montag, 7. Oktober 2019

Das verlängerte Wochenende

Das durch den Feiertag verlängerte Wochenende haben wir ganz entspannt zuhause verbracht. Geplant war etwas anderes, aber dafür spielte das Wetter leider nicht mit.

Der 3.Oktober ist noch richtig schön sonnig, wenn es auch recht kalt geworden ist. Am Nachmittag sind wir auf der Streuobstwiese und beernten unseren Patenbaum, einen Boskoop-Baum. Wir verwenden dazu einen Pflücker mit ausziehbarer Teleskopstange (beides Amazon-Partner-Links) und kommen so bis beinahe ganz hinauf in den alten Baum. Es gibt dieses Jahr viel weniger Äpfel als im letzten Jahr und auch in den Jahren davor und sie sind dieses Jahr auch deutlich kleiner. Viele sind gleich am Baum verfault und verschrumpelt. Wir sammeln auch heruntergefallene Äpfel zum Direktverarbeiten auf. Der Liebste senst dann auch noch die Wiese rund um den Baum, während ich am benachbarten Feld Fotos mache. Der kleine Bruder liest derweil in seinem Buch. 











Am schulfreien Brückentag machen wir mit dem Liebsten eine Shoppingtour durch die Stadt. Es ist auffällig viel los, alle Parkhäuser sind belegt, zum Glück weiß ich wo wir einen freien Parkplatz finden. Die ersten deutschen Bundesländer und schweizer Kantone haben Herbstferien und viele Touristen nutzen das verlängerte Wochenende offensichtlich zu einen Kurzurlaub am Bodensee. Während der Liebste Klamotten anprobiert, bleibt der kleine Bruder im Bücherladen und schmökert bei einer Limo.

Samstag und Sonntag sind komplett verregnet und so machen wir es uns zuhause kuschelig. Der Liebste plant am Samstag mit mir im Kreativzimmer unterm Dach ein Regal bis unter die Dachschräge für allerlei Papier- und Bastelkram und eine weiteres für große Bögen Tonpapier und Fotokarton. Und ich räume meine Nähecke auf. Die Große macht einen Apple Crumble für uns alle, den wir uns mit Zimt und Sahne zum Tee schmecken lassen. 

Am Sonntag machen wir Apfelmus. Das Zubereiten der Äpfel geht superschnell mit der empfehlenswerten Apfelschälmaschine (Amazon-Partner-Link), mit der die Äpfel gleichzeitig geschält, in Scheiben geschnitten und entkernt werden. Das Einkochen der Äpfel, bis sie zerfallen, dauert leider seine Zeit. Der kleine Bruder packt seinen Koffer, denn er fährt am Montag auf Klassenfahrt. Abends kochen wir Linsensuppe mit Waffeln dazu, ein richtiges Herbstessen und befeuern wieder den Kamin.


Montag, 2. Oktober 2017

Erntedank

Der Erntedank-Tag verwöhnt uns, entgegen der Vorhersage, mit Sonnenschein.

Während der Liebste mit den Kindern im Haus noch etwas sauber macht, besuche ich vormittags den Gottesdienst zu Erntedank. Die Kirche ist mit Sonnenblumen und Herbstastern schön geschmückt. Vorne stehen viele bunte von den Besuchern mitgebrachte Erntekörbe, die zu Anfang gesegnet werden. Der Pfarrer betont in der Begrüßung, dass wir an Erntedank für alles Gute danken, was wir erfahren und erleben.

Nach den ersten beiden Liedern begleite ich die Kinder (und teilweise Eltern) in das Pfarrheim, wo wir einen speziell auf Kinder ausgerichteten Gottesdienst feiern. Zum Dankesagen basteln die Kinder bunte Blumen aus Tonpapierstreifen.

































Zum Nachmittag bekommen wir Besuch von einem Kollegenehepaar des Liebsten. 
Ich decke den Tisch mit dem niegelnagelneuen CAMPAGNA- Geschirr von Casagent, um das ich im Lieblingsladen schon häufig herumgeschlichen bin und uns nun zum Herbst endlich gekauft habe. CAMPAGNA ist wunderschöne handgemachte Keramik aus Italien. Ich habe den Farbton GREIGE ausgewählt, eine warmes Beige-Braun, das sich mit allen Herbst-Farben prima kombinieren lässt. 

Zusammen mit bordeaufarbenen  Tischläufern aus Leinen (von Proflax) und Kerzen in Bordeaux sowie schlichten beigefarbenen Servietten (ebenfalls Proflax) sieht das Geschirr auf dem Holz des Tisches schlicht und natürlich aus, ganz wie ich es mag. Als Deko verwende ich zum ersten Mal die roten Zieräpfel von unserem Baum. 
Bei Kaffee und Tee, Lieblingskuchen (Apple-Pie und Käsekuchen) und netter Unterhaltung haben wir miteinander einen schönen gemütlichen Nachmittag.