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Dienstag, 28. Mai 2024

Mitte Mai

So war dieser Post überschrieben. Nun ist der Monat schon fast wieder vorbei. Wir sind gerade im Urlaub und hier haben wir nur eine schlechte Internetverbindung. Deshalb kommt nun noch mit Verspätung ein kleiner Rückblick auf die Tage um die Monatsmitte.

Sonntag, 31. Dezember 2023

Zwischen den Jahren

Dienstag, 7. Juni 2022

Hallo Pfingstferien!


Der Sommerjunge war auch am Donnerstag noch leicht positiv, die Linie auf seinem Selbsttest war schwach erkennbar. Deshalb ging es für ihn nun nahtlos aus der Quarantäne in die zweiwöchigen Ferien. Er fand das natürlich ganz cool. ☺ Tja und dann bekam der Liebste einen posiven PCR-Befund. Freitags hielt er seine Vorlesung daher online und blieb vorwiegend im Gästezimmer. Er hatte Fieber und vor allem einen rauen Hals mit starken Schluckbeschwerden. Die Große und ich blieben zum Glück verschont.

Donnerstag, 31. März 2022

Der letzte sonnige Märzabend














Am Montag war hier ein letzter schöner und milder Abend vor dem Wetterumschwung und dem sehnsüchtig erwarteten Regen. Mit einer Freundin traf ich mich zum Abendspaziergang. Am Gnadensee beim Campingplatz Hegne genossen wir bei einem kleinen Picknick die letzten Sonnenstrahlen. Von Westen zogen Wolken auf und etwas Saharastaub hing in der Luft. Aber kurz bevor die Sonne hinter der Insel Reichenau unterging, schien sie nochmal durch den Dunst und zauberte eine wunderschöne Stimmung auf dem See.

Dienstag, 4. Mai 2021

Abendstimmung am Zellersee

Die Fotos von meinem abendliches Inselglück in der letzten Woche will ich euch nicht vorenthalten. Ich hatte mich mit einer Freundin an einem besonderen Ort auf der Insel Reichenau zum Sonnenuntergang verabredet. 

Samstag, 27. Februar 2021

6. Fernlernen-Woche

Montag 22.02.21

Mit Beginn der neuen Epoche nach den Ferien geht es für den Kleinen Bruder um "Wetter und Klima". Die Lehrerin hat dieses Thema gewählt, weil sie denkt, dass es sich gut für das Lernen zuhause eignet. Dabei müssen die Schüler auch ein Wettertagebuch anlegen, deshalb muss der Kleine Bruder jetzt mindestens drei Mal täglich schauen, welche Wetterbeobachtungen er machen kann. Für den Montag hat er notiert: "Am Morgen war es nebelig und als der Nebel verschwand, sah man dünne weiße Wolken. Durch ein paar Löcher konnte man den blauen Himmel sehen. Die Sonne schien und es war 8 °C im Schatten. Es blühten lila und gelbe Krokusse auf der Wiese. Kohlmeisen zwitscherten laut in den Büschen und Bäumen ..."

Samstag, 19. Dezember 2020

Seltene Lichtblicke



Diese Woche war hier am See wieder vom hartnäckigen Nebel geprägt. In den letzten beiden Monaten haben wir die Sonne viel zu selten gesehen und das drückt echt auf die Stimmung. In diesem Jahr ist es mit dem Nebel wirklich extrem. Hach, wie ich die Sonne gerade vermisse, den blauen Himmel, den Weitblick und den Fön, der die Alpenkette ganz nah erscheinen lässt.

An zwei Tagen riss die Nebeldecke nachmittags, kurz bevor die Sonne schon wieder unter ging, kurz auf. Da musste ich unbedingt raus und traf unterwegs viele andere Spaziergänger und Sonnenhungrige.

Samstag, 25. Juli 2020

19.Zuhause-Woche


19 Wochen oder etwas mehr als vier Monate, sind seit dem letzten normalen Schultag am 16. März vergangen. In dieser langen Zeit, ein Drittel von einem Jahr, waren wir meistens zuhause, einschließlich den vier Ferienwochen zu Ostern und Pfingsten. Meinen Job an der Grundschule in der Nachmittagsbetreuung durfte ich seither nicht mehr ausüben. Der Liebste arbeitet immer noch meistens von zuhause aus. In den letzten sechs Wochen hatte der kleine Bruder nun abwechselnd Präsensbeschulung und Homeschooling. Diese Woche durfte er nochmal mit der halben Klasse in die Schule. Die Klasse ist aktuell in der Turnhalle untergebracht und die Kinder arbeiteten im Rahmen der Geografie-Eppoche an Plakaten und kurzen Vorträgen über die Bundesländer.





Ich musste noch ein paar Besorgungen zum Schuljahresende machen und möchte ja auch die Einzelhänder im Städtle unterstützen, deshalb habe ich mich diese Woche einmal in der Konstanzer Altstadt gewagt. Ein Parkplatz war glücklicherweise rasch gefunden, aber jetzt zur Urlaubszeit, wo die meisten anderen Bundesländer und die Schweiz und Österreich längst Sommerferien haben, ist es inzwischen so voll in der Fußgängerzone, dass Anstand halten schier unmöglich ist. Ich behielt dann irgendwann meine Mund-Nasen-Bedeckung gleich auf.

Der Liebste radelte mehrmals diese Woche zur Uni, denn es fanden Prüfungen statt. Außerdem fand dort in einem großen  Hörsaal, unter strengen Hygiene- und Abstandsregeln, eine Klausur statt.

Das Maikind war übers Wochenende hier bis zum Dienstag. Sie hat ihre früheren Klassenkameradinnen und Freundinnen getroffen und mit mir zusammen ihr altes Zimmer aufgeräumt und Kartons, die wir von ihren Umzug mitgebracht hatten mit Geschirr und Klamotten aussortiert.

Überrascht hat mich diese Woche eine liebe Blogleserin mit einem Betrag in meinem virtuellen Spendenkästle. Ich habe mich sehr über die Anerkennung und persönlichen Worte dazu gefreut. Herzlichen Dank!

Ich habe diese Woche noch rasch einen kleinen Steifen von etwa 2m² am Rand unseres Gartens zum Feld hin umgegraben und etwas von der Blühstreifenmischung Insektenbuffet (Affiliate Link) von Bingenheimer Saatgut ausgesät. Das geht auch noch im Juli. Jetzt bin ich gespannt.

Als erstes Bundesland hat Baden Württemberg nun Stein- und Schottergärten verboten. Im neuen Naturschutzgesetz geht es vor allem um die Stärkung der Biodiversität. Der Anteil von Ökolandbau soll erhöht und der Einsatz von Pestiziden reduziert werden. Ein wesentlicher Punkt des Gesetzespakets betrifft die Gestaltung von Vorgärten auf Privatgrundstücken.

Diese Woche hatten wir ein Misch-Masch-Wetter hier im Süden. Es war warm,  aber beinahe jeden Tag gab es auch Wasser von oben, teils auch als Stark- und Gewitterregen. Dabei konnten wir interessante Sonne-Regenwolken-Konstellationen am Himmel bewundern. Die Fotos würde ich jetzt zur Raumfee Katja senden, würde sie noch Himmelblicke sammeln.











Mittwoch, 8. April 2020

Ostermond










Der Lauf des Mondes bestimmt die Festlegung einiger kirchlicher Feste, so auch des Osterfestes. Letzte Nacht strahlte der Ostermond, oder auch Frühlingsvollmond, am Himmel. Und kam uns auch noch besonders nah.

Gestern Abend, es war immer noch schön warm und wolkenlos, überredete ich die restlichen Familienmitglieder zu einem kleinen Ausflug, um den Aufgang des Ostermondes mit mir anzuschauen.

Am Ausichtshügel Purren war es etwas windig und während wir darauf warteten, dass die Sonne unterging und der Mond auf, schlenderte ich ein bisschen herum und beobachtete eine Schafherde und ein paar Graugänse. Leider war es so diesig, dass wir den Mond dann erst sahen, als er bereits ein gutes Stück höher stand. Die blass rosa Scheibe war nämlich kaum im Dunst zu erkennen. Und zuhause war er aus dem Dachfenster zwar zu sehen, aber stand genau hinter einem Baukran.

Später, als es bereits dunkel war, gelang mir dann noch eine Aufnahme. Und am Morgen konnten wir den Ostermond noch einmal in der Morgenröte über dem Wald bestaunen.















Samstag, 8. Februar 2020

Blau

In den letzten Tagen war der Himmel wolkenlos. In den Nächten fror es und die Halme auf dem Rasen und dem benachbarten Acker waren in der Früh mit Raureif überzogen. Wenn ich nachmittags Zeit fand, zog es mich in den Garten oder an den See. Zwar war es noch kalt, aber die Sonne wärmte schon ein bisschen und ich suche mir etwas zu tun im Garten. Besonders schön ist es gerade auf der geschützten Terrasse. 

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein schönes sonniges Wochenende!


























Donnerstag, 28. November 2019

Mittwochsfreude

Nach einer Woche Novemberhochnebelgrau, riss der Himmel gestern Vormittag plötzlich auf. Ich war gerade im Städtle unterwegs und musste stehen bleiben und das Blau bewundern.
Abends habe ich mir dann noch eine kleine Auszeit genommmen und die letzten Sonnenstrahlen auf dem Hügel ausgekostet. 

















































Montag, 23. September 2019

Hallo Herbst!


Zum Äquinoktium oder der Tagundnachtgleiche und damit dem Astronomischen Beginn des Herbstes überspannte heute einer prächtiger Regenbogen den Ort. Willkommen Herbst!




verlinkt bei Septemberlicht

Sonntag, 18. August 2019

Abgehoben

Post könnte Werbung enthalten, da Firmenname erkennbar. 

Nach dieser überaus unruhigen Nacht wurden wir noch vor Sonnenaufgang bereits  wieder geweckt, diesmal von einem ungewohnten Geräusch. Der Liebste schaute aus dem Balkonfenster und rief: "Das willst du sehen!" Mein Adrenalinpegel schnellte schon wieder empor und ich staunte nicht schlecht: Da lag auf dem Feld hinterm Haus ein Heißluftballon und wurde gerade aufgeblasen.

Wir weckten die Kinder, denn das wollten die bestimmt auch sehen. Vom Balkon aus konnten wir dann beobachten, wie der Heißluftballon sich aufrichtete, abhob, an Höhe gewann, übers Haus fuhr dem Sonnenaufgang entgegen und recht schnell über Ort und See kleiner und kleiner wurde.

Ganz schön spannend, das so aus der Nähe zu beobachten! Wo der Ballon wohl wieder gelandet ist?







































Sonntag, 30. Juni 2019

Zum Sonnenuntergang nach Marstrand


Die langen Abende an Schwedens Westküste waren einfach genial. Denn die Sonne geht dort erst richtig spät unter und dann dauert es, bis die Dämmerung kommt und richtig dunkel wird es überhaupt nicht. An einem unserer ersten Abende in Bohuslän haben wir das ganz wunderbar ausgekostet.


10.06.2019
Nach dem Abendessen beschließen der Liebste und ich (die Kids haben keine Lust und bleiben im Ferienhaus), rasch noch mit dem Auto in einer halben Stunde hinüber auf die Insel Koön zu fahren. 


Wir suchen den Parkplatz, ziehen rasch Fahrkarten und können um 21:20Uhr mit der Fähre über die nur etwa 200m schmale Meerenge auf die Insel Marstrandsön übersetzen. Über dem Ort thront die Festung Carlsten. Am nördlichen Ende der Promenade von Ortes Marstrand suchen wir den Wanderpfad, der rund um die Insel verläuft. Die Insel wirkt um diese Zeit bereits wie ausgestorben und auf unserem Weg begegnet uns kein Mensch. 































Die Wegmarkierung fehlt teilweise, wir verlaufen uns und kommen über die bewaldete Inselmitte an romantischen mit Seerosen bewachsenen Teichen vorbei. Wir erreichen das Meer wieder und schaffen es gerade noch, am Westende der Insel zum Sonnenuntergang (22:07Uhr) auf einen hohen Felsen zu klettern und die Sonne überm Meer hinter kleineren Schären untergehen zu sehen. 



















































Wir entdecken den Pater Noster Leuchtturm auf der Schäre Hamneskär, die an der Grenzlinie zwischen Kattegat und Skagerak liegt. Von hier aus westlich befindet sich das dänische Skagen. Wir steigen dann rasch ab Richtung Marstrand-Leuchtturm und mit einsetzender Dämmerung treten wir zügig über den Felsenpfad den Rückweg an, etwas erschwert, weil Wegzeichen schlecht oder gar nicht zu finden sind. Gegen 23 Uhr erreichen wir die Fähre und sind auf der Rückfahrt nach Koön die einzigen Fahrgäste. 

Was ein Erlebnis!