Posts mit dem Label Kränze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kränze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 27. August 2024

Ein Strohblumenkranz


Ich fand sie immer etwas altbacken. Inzwischen finde ich die Vorstellung, dass Strohblumen beim Trocknen ihre strahlende Farbe behalten und so später Erinnerungen an einen langen warmen Sommer zurückbringen, einfach schön.

Freitag, 23. Februar 2024

Frühling im Anmarsch

Diese Woche hatte ich schon den Frühling in der Nase. Auf der Mainau habe ich die ersten Bärlauchblätter entdeckt und davon gekostet. Auf der Blumeninsel sind jetzt zauberhafte Teppiche von verschiedenen Frühblühern zu sehen und werden von Wildbienen besucht. Und auch die Kröten haben wieder begonnen zu wandern. Bereits seit Fasching wird die kleine Straße hinter unserem Wohngebiet in den Nächten zum Schutz der Amphibien gesperrt.

Mittwoch, 17. Juni 2020

Ein Kranz aus Schneckenhäusern



Aus vielen leeren Schneckenhäusern, die wir über Jahre im Garten, am Bodenseeufer und am Meer gesammelt haben, ist nun ein schlichter sommerlicher Kranz entstanden.

Zuerst haben wir einen Strohkranzrohling dünn mit weißer Grasfaser (Sisal)* eingewickelt, dazu haben wir dünnen Silberdraht verwendet. Dann habe ich die Schneckenhäuser mit dem Heißkleber schön dicht aneinander auf der Kranzvorderseite aufgeklebt. Das ist ein bisschen wie puzzeln. Statt Heißkleber kann man die Schneckenhäuser auch mit durchsichtigem Uhu Kraftkleber* ankleben, das ist etwas mühsamer, aber für ältere Kinder eine Alternative, da man sich nicht verbrennen kann. Ein paar Grasfasern fixierten wir am Schluss noch drumherum. Zum Aufhängen an unserer Haustüre dienen die Enden des Silberdrahtes.

Lies auch: Bilderrahmen mit Muscheln und Windlicht aus Schwertmuscheln
 
*Affiliate Link

gezeigt bei Creadienstag

Mittwoch, 25. September 2019

Hagebuttenliebe



Am Ende einer prachtvollen Rosensaison haben wir zahlreiche Hagebutten im Garten. 

So konnte ich einen Kranz aus den verzweigten Hagebutten von der Hunds- oder Heckenrose binden. Grundlage bildete wieder der Kranzrohling aus dicken Ranken der Gemeinen Waldrebe, gewickelt habe ich mit dünnem braunen Blumendraht (Affilate-Link).

Und für die Vögel bleiben immer noch viele Hagebutten übrig, das war mir wichtig. 





Hier findest du weitere Herbstkränze: mit Beeren, aus Zieräpfeln oder mit allerlei Herbstschätzen

Meinen Hagebuttenkranz zeige ich bei Creadienstag und Herbstglück

Dienstag, 27. August 2019

Spätsommerkranz






Einen Kranz aus Hortensien wollte ich schon immer einmal machen. Nur waren mir die Blüten immer zu schade. Inzwischen sind die Pflanzen im Garten aber so groß, das es nicht weiter auffällt, wenn ein paar Blüten fehlen. Und bevor sie braun werden, habe ich mein Vorhaben nun in die Tat umgesetzt.

Beim Waldspaziergang wickelte ich einen Kranzrohling aus dicken verholzten Ranken der Gemeinen Waldrebe. Dann schnitt ich von den unterschiedlichen Hortensien aus dem Garten Blütenstängel und wickelte sie ohne Blätter mit dünnem Blumendraht abwechselnd am Rohling fest.
 


Ich finde, der Kranz macht sich ganz gut an unserer Haustüre. Bin gespannt, wie er eingetrocknet aussehen wird.



Ich zeige den Kranz bei Creadienstag, Niwibo sucht .und Sommerglück
 

Dienstag, 9. Juli 2019

Klettenspielereien


Ein schlichter Kranz vom Wiesenrand - gewunden aus Kletten-Labkraut oder auch Klebkraut genannt. Das Ackerunkraut wächst auch in Hecken und in Wäldern.

Durch die Stachelborsten haften Stängel, Blätter und Früchte aneinander (gerne auch an der Kleidung) und so lassen sich aus den bis zu 150cm langen Stängeln ohne ein Hilfsmittel einfache Kränze wickeln.

Die Mädchen haben Kränzchen für den Kopf gewunden und mit Blumen vom Feld geschmückt. Eine prima Sache, werde ich mir für Mittsommer merken. 

Nach etwa zwei Tagen, wenn man ihn flach liegenlässt, ist der Kranz trocken und stabil und kann dann auch aufgehangen werden. Mit der Zeit verblasst er und ich finde, er hat dann seinen eigenen Reiz. Ich habe einen von letztem Jahr immer noch im Flur hängen.

Kletten-Labkraut findet übrigens auch Verwendung in der modernen Kräuterkunde. 

 
gezeigt bei Creadienstag

Dienstag, 2. Oktober 2018

Ein Kranz voller roter Äpfelchen


Zum Brechen voll hängt in diesem Jahr unser (vor 3 Jahren gepflanzter) Zierapfelbaum im Vorgarten, unter der Last der vielen Äpfelchen biegen sich die Zweige beängstigend. Und bevor der nächste Herbststurm kommt, haben wir nun mal einige Äste herausgeschnitten.


Ich kann also für meine Deko aus den Vollen schöpfen, lach. Im ersten Jahr hatte ich aus nur ein paar Äpfelchen zusammen mit Beeren und Hagebutten einen "Herbstfeuerkranz" gebunden und letztes Jahr hatte ich die hübschen kleinen Äpfel für unsere Tischdeko verwendet. 

Nun ist zunächst ein Kranz aus Zieräpfeln entstanden. So ein Kranz war schon lange mein Traum, oft bin ich im Herbst um die teuren Zweige im Blumenladen herumgeschlichen. 
Aus abgeschnittenen Zweigen der Weide habe ich ein Grundgerüst von etwa 40cm Ø gewunden und dann mit dünnem Blumendraht rundherum die Äpfelchen daraufgebunden. Etwas unterschätzt hatte ich das Gewicht des fertigen Kranzes. Mit Hilfe eines starken Nylonfadens, der an zwei Stellen festgeknotet ist, haben wir den Kranz nun an unserer Haustüre befestigt. Sieht richtig opulent aus :-)





Allerlei Herbstliches gibt es beim Creadienstag

Mittwoch, 14. März 2018

Finderlohn

Am Strand hatte ich einen großen Ast mit Weidenkätzchen entdeckt. Er war wohl beim Sturm abgebrochen. Ich wusste gar nicht, dass dort eine Weide steht. Ein paar Tage bin ich um den Ast herumgeschlichen, dann habe ich mich getraut und ihn "erbeutet".

Gleich vor Ort habe ich einen großen Kranz gewunden. Meine Gartenschere sowie ein kleinen Stück Draht hatte ich dabei, um die erste Rundung zu fixieren, dann habe ich immer weiter kleinere Zweige drumherum gewickelt. Und dabei kleine überstehende Ästchen einfach stehen gelassen.
 
Mein "Finderlohn- Kranz" schmückt nun unsere Haustüre. So ganz schlicht und natürlich und ein bisschen wild gefällt er mir gerade am besten. 



verlinkt beim Creadienstag

Dienstag, 5. Dezember 2017

Aus des Waldes Herrlichkeit oder Ein schwedischer Türkranz

Ähnlich wie damals habe ich für unsere (nun eigene) Haustüre einen schlichten Kranz aus Naturmaterial gebunden. 

Mit Hilfe eines Metallrings aus meinem Fundus, mit vom Waldboden gesammelten Douglasienzweigen und Fichtenzapfen sowie Hagebutten aus unserem Garten. Den weihnachtlichen Anstrich bekam der Kranz dann noch mit Bändern aus Schweden, die ich mir bei der Ausstellung "Skandinavischer Winterzauber" auf Schloss Mainau gekauft hatte.  



 
Verlinkt beim Creadienstag
 

Dienstag, 30. Mai 2017

Sommerkranz






Einen Kranz aus Samenständen. Gesehen hatte ich das mal in der Landlust. Und nun endlich ausprobiert. 

Am Feld pflückte ich einige gerade verblühte Rapszweige und verflocht sie, die Schoten verhaken sich etwas miteinander. Zum Stabilisieren des Kranzes habe ich dann noch ganz wenig grünen Bast verwendet.

Mit am Feldrand gefundenem Hirtentäschel, die ich um den Raps wand, gab ich dem Kranz dann sein Finish.

Mit Bast aufgehangen ziert der Kranz nun unsere Haustüre und trocknet langsam ein.

































verlinkt bei Creadienstag, Dienstagdinge

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Lärchenkranz

In diesem Jahr fällt unser Türkranz zur Advents- und Weihnachtszeit ganz schlicht aus.

Wir haben im Wald heruntergefallene Lärchenzweige mit Zapfen gesammelt und daraus einen einfachen Kranz gewunden. Wenn die Zweige noch frisch sind, lassen sie sich ganz gut biegen und dann geht das ohne Bindedraht o.ä. Solch ein Kranz muss nicht perfekt rund sein und es dürfen Ästchen herausstehen.

Durch einen einfachen Holzstern bekam er einen weihnachtlichen Anstrich.

Ohne Stern passt solch ein Kranz für die ganze Winterzeit. 




 

verlinkt mit Creadienstag, Linkyourstuff, Weihnachtszauber, Herzblutprojekte und Grünzeug   

Dienstag, 6. September 2016

Strohkranz einfach selbstgemacht

Auf dem Feld, das direkt hinter unserem Garten beginnt, liegt schönes trockenes Stroh in Reihen. Da konnte ich nicht anders, als mir etwas davon zu stibitzen und einen Strohkranz daraus zu binden. 
Das ist ein schnelles und simples Spätsommerprojekt. Strohkränze mache ich ab jetzt nur noch selbst. 

So geht`s:  

Mit dünnem goldenen Blumendraht (aus dem Bastelladen) bündelweise Srohhalme sich überlappend aufeinanderbinden. Zwischendurch den Kranz immer mal wieder in Form biegen, dabei dürfen die Halme ruhig brechen.
Wenn die gewünschte Größe erreicht ist, die beiden Enden ineinanderstecken und feste umwickeln. 




























Solch ein schlichter Kranz kann als Rohling (z.B. für Tannenzweige, Moos oder Zapfen) verwendet werden oder geschmückt mit Hagebutten, kleinen Äpfelchen, buntem Laub u.a. als Herbstkranz dienen.  
Bei mir hängt er jetzt ersteinmal an einem breiten Band als schlichter Spätsommerkranz an der Haustüre. Mal sehn, was mir im Herbst damit noch so einfällt.




verlinkt bei Creadienstag und Linkyourstuff

Mittwoch, 16. März 2016

Osterkranz aus Eierschalen und Stroh

Auf dem Fensterbrett unserer Küche sammele ich seit ein paar Wochen Eierschalen. Leider sind die Bio-Eier, die wir kaufen, immer nur braun, gerne hätte ich auch weiße gehabt. Das Glas quilte nun über, Zeit also, daraus etwas zu machen.

Entstanden ist ein schlichter österlicher Kranz in Naturtönen für unsere Haustüre. 



Benötigt werden:

ein fertiger Strohkranz
ein paar Handvoll Stroh
ausgespülte Eierschalenhälften
Federn in Weiß und Naturtönen
evtl. Wachteleier
weißer Bindfaden
Heißkleber








So geht´s:

Auf den Strohkranz mit Bindfaden zusätzlich locker etwas Stroh aufbinden. Dann die Eierhälften mit dem Heißkleber darauf fixieren. Anschließend rundherum ein paar Federn und Wachteleier ankleben.

Auf diese Weise kann man auch eine österliche Tischdeko gestalten.



Dienstag, 6. Oktober 2015

Herbstfeuer-Beerenkranz DIY

Letzte Woche habe ich einen Herbstkranz in Gelb-Orange-Rottönen gebunden. 
Das geht ganz einfach und solch ein Kranz sieht an der Türe oder auf dem Tisch einfach wunderschön aus.


Dazu habe ich verwendet:

kleine und große Hagebutten
Zieräpfel (von unserem Hausbaum)
Spindelstrauch Euronymus myrianthus (vom Markt)
Ranken vom Wilden Wein 
außerdem: dünner Blumenbindedraht, Kordel


Man kann auch andere Beeren verwenden
z.B. von Feuerdorn, Pfaffenhütchen, Weißdorn, Liguster, Berberize, Holunder, Wildem Wein, Traubenkirsche, Schönfrucht oder was man sonst so findet.


So habe ich es gemacht: 

Als Grundgerüst meines Kranzes habe ich zuerst einen Zweig von Minihagebutten zu einem Kreis geschlungen (die Minihagebutten habe ich dabei einfach gleich drangelassen). Darum habe ich ein paar wenige Ranken des Wilden Weins geschlungen und wo nötig ein wenig mit Blumendraht fixiert.
Das er nicht ganz rund war gefällt mir, so wirkt er natürlicher.

 
Dann habe ich begonnen, mit dünnem Blumendraht kleine Sträuße der verschiedenen Beeren abwechselnd mit den Äpfelchen dicht an dicht auf das Kranzrohling zu legen und mit dünnem Blumendraht umwickeln. Zu lange Stiele werden dabei einfach gekürzt.

Als ich rund war, habe ich den Draht verknotet und abgeschnitten. Als Aufhängung habe ich eine schlichte Kordel angebracht und fertig war mein feuriger Herbstkranz!




Eine andere Herbstkranz-Variante findet ihr dort!

verlinkt bei Creadienstag und Linkyourstuff

Dienstag, 10. März 2015

Kranz aus Weidenkätzchen

Ich liebe Weidenkätzchen. 
In der Natur darf man sie nicht schneiden, weil sie die erste Nahrung der Bienen sind. In meinem Hofladen hier im Ort habe ich schöne große Weidenkätzchenzweige entdeckt.(Mit etwas Glück findet man solche Zweige auch auf dem Markt.)
Ein paar Zweige stehen jetzt (trocken, denn so halten sie länger!) in der Vase, aus den kleineren Seitentrieben habe ich einen zauberhaft zarten Frühlingskranz für unsere Haustüre gewunden. Die Zweige sind sehr gut biegsam, deshalb habe ich sie immer wieder umeinander gedreht und mit nur wenig Kordel ab und an fixiert.
So ganz schlicht gefällt er mir gerade am besten. Demnächst werde ich ihn noch etwas österlich aufhübschen.




Verlinkt bei Creadienstag und Linkyourstuff

Im letzten Jahr habe ich unseren Frühlingskranz aus Birkenreisig und im vorletzten Jahr aus Buchs gebunden. 

Dienstag, 2. Dezember 2014

Winterkranz

Am Wochenende habe ich wieder "gekränzelt", wie man hier sagt. Herausgekommen ist ein locker gebundener und betont schlicht gehaltener Winterkranz, der nun mit seinem Grün unsere neue Haustüre schmückt. 
Thujazweige von einer Nachbarin beim Heckenschnitt geschenkt bekommen und Zypresse vom Grünschnitt-Abfall auf dem Friedhof mitgenommen, habe ich dabei gemischt. Als Fundament habe ich einfach meinen Kranz aus Wildem Wein von dort verwendet. Meinen Türkranz vom letzten Winter findet ihr da und die Türgirlande vom Jahr davor dort!





























Verlinkt bei Creadienstag und Linkyourstuff

Mittwoch, 19. März 2014

Frühlingskranz aus Birkenreisig

Das Frühlingswetter lockt ins Freie. Da haben wir heute aus den Zweigen der Birke einen schlichten frühlingsfrischen Kranz für unsere Haustüre gebunden. 

 
Dafür haben wir Birkenreisig gesammelt, sowohl mit als auch ohne Blütenkätzchen. 

Zuerst wurde ein Zweig zu einem Kreis gelegt in dem wir die Enden miteinander verflochten haben (1). 
Dann haben mehrere Zweige (ohne Kätzchen) um das Grundgerüst gewunden bis fast die gewünschte Dicke erreicht war (2). 
Wir haben es ohne Draht gemacht, alternativ kann man aber auch Blumendraht zur Befestigung verwenden. Zum Schluss haben wir den Kranz in Form gebracht (unser bekam eine Eiform)(3) 
und rundum vorsichtig schöne Zweige mit Blütenkätzchen befestigt, teilweise mit etwas braunen Nähgarn(4). 

Ich mag es, wenn die Kätzchen locker um den Kranz hängen, man kann sie natürlich auch fester an den Kranz binden. An den fertigen Kranz haben wir ein paar Vögel aus grünem Stoff gehängt. 



Birkenreisigkränzchen verwende ich auch gerne um Frühlingsblüher zu verschönern. Dabei lege ich den Kranz um einen Blumentopf mit einer Frühlingspflanze.


Den Kranz verlinke ich heute bei Mittwochs mag ich und verspätet beim Creadienstag und bei LinkyourStuff
Unseren Frühlingskranz vom letzen Jahr findet ihr dort!

Dienstag, 3. Dezember 2013

Winterlicher Türkranz DIY

Nachdem ich im letzten Jahr eine winterliche Tannengirlande für unsere Haustüre gebunden hatte, habe ich in diesem Jahr aus Naturmaterialien einen großen Kranz dafür gemacht. 

Ich habe ihn betont schlicht gehalten, große Zapfen und Hagebutten geben dem Kranz Struktur. Dieser Kranz bleibt sehr lange schön und wird uns durch den Winter begleiten.
 

Material:

Metallring (40 cm) aus dem Bastelgeschäft
große Zapfen (hier aus Das Depot)
große Hagebutten aus dem Garten
Efeublüten
ca. 4-5 Tannenzweige je nach Größe
grüner dicker Blumenbindedraht 


























Und so geht`s :
Zuerst von den Tannenzweigen alle Ästchen abschneiden (1). 
Dann die nackten Zweige als Gerüst des Kranzes um den Metallring wickeln (2). 
Nun zwei bis drei kleine Tannenästchen zusammen auf den Ring legen und mit dem Draht auf den Ring binden (3). 
Als Nächstes einen Zapfen auf die Ästchen legen und ebenfalls mit dem Draht durch Umwickeln fixieren, dabei den Draht zwischen den Schuppen des Zapfens durchführen, damit er nicht sichtbar ist (4).



























Dann wieder Tannenzweige auf den Ring binden und mit zwei Efeublüten die Drahtstelle überdecken und festbinden (5). 
Ebenso mit einem Hagebuttenast verfahren, evtl. den Ast etwas kürzen (6).
Einen weiteren Zapfen auf den Ring legen und zusammen mit ein paar Tannenzweigen festwickeln (7). 
So nun fortfahren und abwechselnd Efeu, Zapfen und Hagebutten und immer wieder Tannenzweige dazwischen auf dem Ring fixieren, bis der Kranz fertig ist (8). 
Zum Aufhängen kann man gleich das Drahtende verwenden oder aber ein hübsches Band.








Ich hoffe diese Anleitung ist verständlich und wünsche viel Spaß beim "Kränzeln"! 

Den winterlichen Kranz schicke ich nun zum Creadienstag, zu Link your stuff und zu Weihnachtszauber !