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Mittwoch, 5. Juni 2024

Frühsommerurlaub in Süd-Korsika


Am Pfingstmontag, auch ein Feiertag in Korsika, gab es das erste Frühstück auf der Terrasse. Dann fuhren wir zum Einkaufen runter nach Sainte Lucie de Porto Vecchio. Anschließend ging es noch kurz ans Mittelmeer. Wir machten eine kleine Wanderung Richtung dem Genusenturm Torra di Fautea oder Tour Génoise de Fautea, der aber gesperrt war. Ein schmaler Weg führte durch dichte Macchia, die hier typische Landschaft. 

Montag, 3. Juni 2024

Eine lange Reise nach Korsika

Am Samstag vor zwei Wochen machten wir uns zu dritt auf den Weg nach Korsika. Vor ziemlich genau 15 Jahren verbrachten wir schonmal unsere Pfingstferien auf der Île de Beauté (Insel der Schönheit). Damals mit drei Kindern, das Jüngste noch keine zwei Jahre alt. Auf dieser Reise hatten wir kurz vor dem Hafen bei Livorno einen Motorschaden. Wir wurden abgeschleppt, verbrachten die Nacht zu fünft in einem Hotelzimmer und mussten morgens eine neue Fährpassage nach Korsika buchen. Zudem brauchten wir für zwei Wochen einen Leihwagen.

Samstag, 18. Juni 2022

Dieser Moment...


Ein Foto, keine Worte. Ein Moment der Woche eingefangen.
Ein einfacher oder besonderer Moment, den ich festhalten, genießen und erinnern will.

Montag, 13. Juni 2022

12 von 12 im Juni

Hallo zu 12 von 12! Hier sind 12 Fotos meines Tages, diesmal aus dem Urlaub an der Côte d'Azur. Alle Teilnehmenden der Aktion sind bei Caro /Draußen nur Kännchen versammelt.

Wir sind gestern am späten Abend hier nach einer fast zehn Stunden langen Autofahrt angekommen. Das Foto oben zeigt den Ausblick aus der Ferienwohnung am Morgen.  Da wir lange geschlafen haben,  frühstücken wir spät von unserem Mitgebrachten.

Donnerstag, 5. Juli 2018

Maremma im Mai (2.Tag)

Am unserem zweiten Tag lacht die Sonne wieder und wir beschließen, die nähere Umgebung zu erkunden.

Zuerst fahren wir nach Ventulonia, das auf einem der Hügel thront, die wir von unserer Ferienwohnung aus sehen können. Eine schmale kurvige Straße führt hinauf, schon kurz vor dem Ort sehen wir Hinweisschilder zu den Nekropolen der Etrusker. Wir halten an der Scavi Città und erkunden das Ausgabungsfeld der etruskischen Stadt aus der hellenistischen Epoche. 






Im 700 Einwohner-Bergnest Ventulonia scheint die Zeit stehengeblieben zu sein und am frühen Nachmittag ist kaum ein Mensch zu sehen. Hier ist das Stück einer schönen Zyklopischen Mauer aus etruskischer Zeit sowie ein Teil der mittelalterlichen Häuser erhalten geblieben.
Und von hier oben bieten sich uns schöne Ausblicke über die dichten Pinienwälder, tiefgrüne Macchia und die weite Maremma- Ebene.































Bei der Weiterfahrt entdecken wir mitten auf der Straße eine Schildkröte. Der Liebste hält einfach an und trägt das Tier auf die andere Straßenseite. Der kleine Bruder schaut begeistert zu. 
Wir schlagen nun den Weg Richtung Castiglione della Pescaia ein und kommen an einer der berühmtesten Allen der Toscana vorbei, die im Wechsel aus Zypressen und breitschirmigen Pinien besteht.
Wir fahren durch den Ort, den wir vor vier Jahren schonmal besucht haben und suchen uns dann entlang der Küstenstraße einen Zugang zum Meer.
































Wir parken das Auto und spazieren durch einen Pinienwald, der Boden wird immer sandiger und dann ist das Mittelmeer plötzlich da. Wir schauen, staunen, genießen, laufen barfuß durch Sand und Wasser, lassen den feinen Sand durch unsere Hände rieseln, riechen Meerluft, spüren die Sonne auf der Haut, beobachten die Wellen und entdecken Inseln in der Ferne.




























































Montag, 4. Juni 2018

Zurück

Wir sind zurück. Denn die Pfingstferien sind zu Ende und heute hat hier die Schule wieder begonnen. Die beiden Wochen sind mal wieder viel zu rasch verflogen. Hier für den Blog hatte ich ja einiges für die Zeit meiner Abwesenheit vorbereitet.

Eine Woche waren wir in der südlichen Toscana, genauer gesagt in der landschaftlich beeindruckenden Maremma. Dort hatten wir eine wunderbare Zeit zu viert und haben viele besondere Familienmomente erleben dürfen. Gewohnt haben wir in einem Agritirismo mitten in der Natur mit einem großem Garten drumherum und mit Pool. Die Wohnung im oberen Stockwerk bot tolle Ausblicke in die Umgebung. Den Tag über und gegen Mitternacht hörten wir eine Nachtigall singen und wurden morgens vom Taubengurren geweckt. Von dort war es nicht weit ans Meer und wir haben einige Ausflüge in die Umgebung unternommen. Das Wetter war gut, aber zum Glück nicht zu heiß.

Am Ende der zweiten Woche sind wir ins Ruwertal bei Trier und von dort ans Deutsche Eck nach Koblenz gereist. (Auf dem Foto meiner Junivorschau kann man die Zacken der Festung Ehrenbreitsein im Hintergrund ausmachen:-)

Nun gibt es viel zu erzählen, was ich in den nächsten Tagen hier am Blog noch tun möchte.