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Dienstag, 18. November 2025

Mitte November



Am Abend des Martinstages haben wir uns zu einer Linsensuppe wieder eine frische Hefebrezel schmecken lassen. Es geht doch nichts über Traditionen. ;-) Da wir meistens nur noch zu dritt sind, ist die große Brezel inzwischen zu viel. Im nächsten Jahr werde ich wohl eine kleinere backen. 

Sonntag, 12. November 2023

12 von 12 im November

Hallo zu 12 von 12 an einem total verregneten Sonntag im November. Heute früh war mir noch nicht klar, ob ich überhaupt 12 Fotos von meinem Tag zusammen bekomme. Alle, die an der beliebten Fotoaktion teilnehmen, versammeln sich drüben bei Caro.

Der Liebste hat am Morgen schon ein Feuer im Schwedenofen brennen. Auch die Heizung nehmen wir heute in Betrieb. Die oberen Räume, auch die Bäder, haben jetzt nur noch 17 Grad. Hier der Blick vom Balkon:

Montag, 15. November 2021

Novemberwochenende


Bei leichten Nieselregen und 4C fahre ich am Samstagmorgen zum Waldparkplatz. Eine Weiterbildende ist schwanger und darf deshalb nicht dabei sein, eine andere Kollegin ist krank. So sind wir heute nur zu dritt mit 20 Erst- bis Drittklässlern. Was ein Glück, dass ein Kind zum Schnuppern kommt mit seinem Papa. Der übernimmt dann freundlicherweise das Beaufsichtigen des Feuers.

Mittwoch, 11. November 2020

Martinstag

Heute, am Fest des Hl.Martin, haben wir traditionell ein bisschen zu Hause gefeiert. Die diesjährige Martinsweg-Aktion hatte hier ja bereits am Sonntag stattgefunden.

Ich hatte eine Große Martinsbrezel aus Hefeteig gebacken, deren Duft durchs Haus zog und die haben wir uns noch warm zu feinem Zimttee schmecken lassen. Wie schön, dass heute der kleine Bruder nur bis mittags Unterricht hatte und die Große zur Zeit zu Hause ist. Der Liebste konnte eine Pause vom Homeoffice machen. Und natürlich durfte das warme Licht der Laternen nicht fehlen.












Montag, 9. November 2020

Nebelwochenende

Auch am Wochenende hielt sich hier am See der Nebel hartnäckig. 

Samstags vormittags machten wir das Haus sauber und ordentlich. Wir erwarteten die Große zurück, die mit dem Auto aus Jena kam. Und pünktlich gegen Mittag traf sie in einem großen Wagen ein. Nach einem gemeinsamen Brunch, bei dem wir uns viel zu erzählen hatten, brachte die Große den Leihwagen in die Stadt und der kleine Bruder durfte mitfahren. Der Liebste fuhr mit unserem Auto hinterher, um die beiden auf dem Rückweg mitzunehmen. 

Montag, 11. November 2019

November-Wochenende

Nachdem es am Freitag durchgehend geregnet hatte, ist es ein Glück für uns, dass der Samstag trocken bleibt. Mit drei anderen BetreuerInnnen begleite ich 35 Kinder der BUND-Naturkindergruppe zu einem Steinzeit-Erlebnistag in die Pfahlbau-Austellung im Dingelsdorfer Rathaus. Ein Vater bietet sich noch als Hilfe an, die ist sehr willkommen. Wir werden von Experten des Vereins der Freunde und Förderer der Pfahlbau-Ausstellung Dingelsdorf begrüßt. Die Kinder dürfen in vier Gruppen abwechselnd an verschiedenen Aktionen teilnehmen. Sie bekommen eine Führung durch die Ausstellung, bereiten ein Steinzeit-Müsli zu, basteln Flöten und Schwirrhölzer sowie Schmuck. Das Müsli wird anschließend verspeist und die Schwirrhölzer draußen ausprobiert.































Am Nachmittag begleitet uns Dieter Brdiczka noch an die Fundstätte einer Pfahlbausiedlung am Strandbad Klausenhorn. Dort steht seit dem Sommer auch eine neue Hinweistafel. Am Strand verstecken wir für die Kinder dann noch Feuersteine, die sie suchen dürfen. Nachher machen wir mit allen Eltern und Kindern zusammen einen großen Abschlusskreis.




















































Gegen 16Uhr bin ich zurück zu Hause, da geht die Sonne bereits schon wieder unter. Ich bin ziemlich müde und lege erstmal die Beine hoch. Abends hören wir draußen Feuerwerk und Musik, die zur Fasnetseröffnung vom Narrenverein gespielt wird.
























Am Sonntag kommt aus dem Hochnebel erst nachmittags die Sonne hervor. Während mein Hefeteig geht, drehen der kleine Bruder und ich auf den Rädern eine kleine Runde. Huch ist das kalt, die Luft schneidet im Gesicht. Unsere Runde führt uns durch den Ort zum Klausenhorn und dann rasch über die Felder wieder nach Hause.











Als wir zurück sind, backe ich eine große Martinsbrezel, die wir uns dann noch warm zu Tee und Punsch schmecken lassen. Und wir lassen viele Lichter und Laternen leuchten. Im Ort findet heute der St.Martinsumzug statt, wir haben es aber daheim so gemütlich, das wir nicht mehr hinaus in die Kälte wollen. Ich stelle am Blog das neue Buch "Das Nebelmännle vom Bodensee" vor und arbeite Liegengebliebenes ab. Die Waschmaschine dreht ihre Runden. Der kleine Bruder schreibt für die Schule Erzählungen über weitere Abschnitte des Rheins auf. Insgesamt geht mir der Sonntag viel zu schnell um. Zum späten einfachen Abendessen zaubert uns die Große einen leckeren Nachtisch.