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Donnerstag, 28. August 2014

Im Masoala Regenwald

Die Masoala-Regenwald-Halle ist mein absoluter Favorit im Züricher Zoo, deshalb ist sie mir einen extra Post wert.
 
Wenn man dort hineingeht, taucht man ein in eine andere Welt mit einer Temperatur von 20-30°C  und einer Luftfeuchtigkeit von ca. 80%.
Die Halle bildet ein Stück des madagassischen Masoala-Regenwaldes ab und beherbergt ca. 60 verschiedene Tierarten und über 17000 (einige hundert Arten) Pflanzen und Bäume aus Madagaskar.  Es gibt so viel zu sehen und zu entdecken. Und ein Baumkronenweg windet sich bis in die Spitzen der Bäume, von dort kann man sich einen Überblick verschaffen.
 
Der Halle angegliedert ist ein Informationszentrum, das über Madagaskar, die Masoala-Halbinsel, die Zerstörung des Tropischen Regenwaldes und seine Bedeutung informiert.Darüber hinaus unterstützt der Zoo Zürich Naturschutzprojekte im Nationalpark Masoala und zur Förderung von Erwerbsmöglichkeiten in den umliegenden Dörfern. Der Zoo Zürich leistet mit seinem Engagement in Masoala einen direkten Beitrag zur Erhaltung des Regenwaldes und dessen seltenen Tier- und Pflanzenarten. 

Madagaskarweber


































































Großer Madagaskar-Taggecko


























































Wo es weitere Regenwaldhäuser gibt, findet ihr dort!

Mittwoch, 2. Juli 2014

Im Züricher Zoo

Der kleine Bruder hatte sich zum Geburtstag einen Ausflug in den Zoo gewünscht.
Wir gehen selten in den Zoo, denn eigentlich widerstrebt es uns, eingesperrten Tieren zuzuschauen. Den Kindern zu liebe und nach dem Motto "Wer Tiere kennt, wird Tiere schützen" ging es in den Pfingstferien also in den zoologische Garten in Zürich, der mit dem Auto von Konstanz in knapp 50 Minuten zu erreichen ist.
 

 
Der Zoo Zürich sieht sich heute insbesondere als Naturschutzzentrum. Es werden nicht mehr möglichst viele, möglichst exotische Tiere ausgestellt, statt dessen soll bedrohten Tierarten ein Überleben ermöglicht werden. Jede neue Anlage im Zoo ist mit einem Naturschutz-Projekt verbunden. Der Zoo möchte zwischen Natur, Tier und Mensch vermitteln und die Bevölkerung entsprechend weiterbilden. Der Zoo verschreibt sich immer mehr der Wissenschaft und Erhaltung gefährdeter Tierarten.  
 
Sehr positiv finden wir auch die überall im Park erhältlichen Infos zu Natur- und Umweltschutz, die zum Nachdenken über die eigenen Gewohnheiten anregen, sei es über unseren Fischkonsum und die bald leergefischten Meere (Einkaufsratgeber hier), das Sterben der Haie, den Kauf von nachwachsendem und heimischen Holz oder was wir sonst zum Schutz des Regenwaldes im Alltag tun können. 
 
Schön war auch, dass wir bei vielen Gehegen einen Freiwilligen, antrafen, der uns individuelle Infos zu jedem Tier gab und unsere Fragen beantwortete. Und die Masoala-Regenwald-Halle haben wir als etwas ganz Besonderes erlebt. Davon ein anderes Mal mehr.
Da wir uns viel Zeit zum Beobachten der Tiere genommen haben, haben wir es gar nicht geschafft, alle Bereiche des Zoos anzuschauen. 
























































































































Der Pfau hat dem kleinen Bruder besonders imponiert. Die Pfauenfedern verlinke ich zum heutigen Mustermittwoch.