Kennt ihr schon mein neues Buch? "111 Orte für Kinder am Bodensee die man gesehen haben muss" ist Ende Juni im Emons-Verlag erschienen. Darin stelle ich 111 vielfältige, spannende und coole Orte und Unternehmungen rund um den Bodensee vor, die dazu einladen, mit Kindern die Region zu entdecken und zu erkunden.
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Dienstag, 5. September 2023
Donnerstag, 26. November 2020
Leckeres Leinöl
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Leinöl steht schon seit einer Weile auf unserem Speiseplan. Es enthält wertvolle Inhaltsstoffe wie mehrfach ungesättigte Fettsäuren, insbesondere einen hohen Anteil an der Omega 3-Fettsäure, sowie Vitamin E.
Deshalb waren wir sehr erfreut, dass wir Leckeres Leinöl testen durften. In Friedrichshafen hier am Bodensee gibt es eine kleine Leinölmühle, die spezialisiert ist auf bestes, hochwertiges Bio-Leinöl!
Samstag, 7. Dezember 2019
Schwedisches Adventsbacken
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Gestern, am Nikolaustag, durfte ich am Adventsbacken auf der Insel Mainau teilnehmen.
Ich war schon sehr gespannt, als ich am frühen Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein vom Parkplatz bei der Schwedenschänke am Schloss vorbei Richtung Schiffsanlegestelle spazierte. In der Bäckerei "Täglich Brot" traf ich auf neun weitere Teilnehmerinnen.
Wir wurden nett mit einem alkoholfreien Punsch begrüßt und dann ging es auch schon los. Die Bäckerin zeigte uns zunächst, wie die Hefeteige für die Kanelbullar (schwedische Zimtschnecken) oder Kanelknuter (Zimtknoten) und die Lussebullar, das Hefegebäck mit Safran, das auch zum traditionellen Lichterfest gebacken wird, zubereitet werden. Da wurden alle flüssigen Zutaten, einschließlich der Hefe, bei schwacher Hitze zusammengerührt und dann mit dem Mehl vermischt.
Während der Gehzeit, konnten wir dann unter der Anleitung einer Konditorin verschiedene Plätzchen, u.a. Pepparkakor (Pfefferkuchen) zubereiten, die im Holzofen gebacken wurden. Anschließend durften wir alle Zimtknoten wickeln, was mit ein bisschen Übung gar nicht so schwer ist wie es aussieht und die Lussebullar formen.
Gestern, am Nikolaustag, durfte ich am Adventsbacken auf der Insel Mainau teilnehmen.
Ich war schon sehr gespannt, als ich am frühen Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein vom Parkplatz bei der Schwedenschänke am Schloss vorbei Richtung Schiffsanlegestelle spazierte. In der Bäckerei "Täglich Brot" traf ich auf neun weitere Teilnehmerinnen.
Wir wurden nett mit einem alkoholfreien Punsch begrüßt und dann ging es auch schon los. Die Bäckerin zeigte uns zunächst, wie die Hefeteige für die Kanelbullar (schwedische Zimtschnecken) oder Kanelknuter (Zimtknoten) und die Lussebullar, das Hefegebäck mit Safran, das auch zum traditionellen Lichterfest gebacken wird, zubereitet werden. Da wurden alle flüssigen Zutaten, einschließlich der Hefe, bei schwacher Hitze zusammengerührt und dann mit dem Mehl vermischt.
Während der Gehzeit, konnten wir dann unter der Anleitung einer Konditorin verschiedene Plätzchen, u.a. Pepparkakor (Pfefferkuchen) zubereiten, die im Holzofen gebacken wurden. Anschließend durften wir alle Zimtknoten wickeln, was mit ein bisschen Übung gar nicht so schwer ist wie es aussieht und die Lussebullar formen.
Als sich aus dem Ofen ein feiner Duft nach Zimt ausbreitete, dufte sich Jede eine Kaffee wählen und dazu das noch warme Hefegebäck probieren und genießen. Yummy!
Nachhher durften wir unsere Gebäckdosen oder Tüten füllen und die Rezepte gab es auch zum Mitnehmen.
Zum Abschluss bekamen wir draußen einen heißen Julglögg (Schwedenpunsch) serviert und bei netten Gesprächen ging der Abend zu Ende.
Zum Abschluss bekamen wir draußen einen heißen Julglögg (Schwedenpunsch) serviert und bei netten Gesprächen ging der Abend zu Ende.
Mit einer anderen Teilnehmerin spazierte ich im Anschluß noch am Schloss vorbei, um mir den kleinen aber feinen Skandinavischen Wintermarkt mit seinen schwedenroten Hütten anzuschauen. Hier werden Schwedenfans unbedingt fündig.
Und falls ihr jetzt Lust bekommen habt, am Adventsbacken auf der Mainau teilzunehmen, für den 13. und den 20. Dezember gibt es noch freie Plätze!
Offenlegung: Ich wurde von der Insel Mainau GmbH eingeladen. Geschrieben habe ich meine eigene Meinung.
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Sonntag, 10. November 2019
Das Nebelmännle vom Bodensee [mit Verlosung]
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"Im Herbst kommt das Nebelmännle aus dem See und hüllt alles in graue Schwaden. Wenn es mit den Seegeistern rauschende Feste feiert, muss manche Traube und Rebe dran glauben. Ein Ritter von Bodman, dem nichts wichtiger ist als sein Wein und sein Gold, lässt sich das nicht gefallen … Also vertreibt er den Störenfried. Doch plötzlich ist alle Freude verloren, sodass er alles daransetzt, den Wicht zurückzuholen ..."
Wie der Ritter das Nebelmännle wiederfindet und den angerichteten Schaden wiedergutmacht, davon berichtet die Sage. Im Fastnachtsbrauchtum ist das Nebelmännle als Fasnetfigur des Bodmaner Narrenvereins der Bosköpfe noch zu finden, doch bekannt ist seine Geschichte kaum noch.
In der kindgerechten und sehr ansprechenden Nacherzählung von Anke Klaaßen und den märchenhaft schönen Bildern von Daniela Drescher wird das Nebelmännle im Bilderbuch "Das Nebelmännle vom Bodensee" nun wieder lebendig.
Wie der Ritter das Nebelmännle wiederfindet und den angerichteten Schaden wiedergutmacht, davon berichtet die Sage. Im Fastnachtsbrauchtum ist das Nebelmännle als Fasnetfigur des Bodmaner Narrenvereins der Bosköpfe noch zu finden, doch bekannt ist seine Geschichte kaum noch.
In der kindgerechten und sehr ansprechenden Nacherzählung von Anke Klaaßen und den märchenhaft schönen Bildern von Daniela Drescher wird das Nebelmännle im Bilderbuch "Das Nebelmännle vom Bodensee" nun wieder lebendig.
Im Buch schwingt eine zauberhafte Stimmung mit. Anke Klaaßen findet sehr schöne und sinngebende
Worte. So ist beispielsweise die Frau des Ritters wolkenschön, hat grasgrünes Haar und man kann mit ihr echosammeln. Daniela Drescher zeichnet
verschwommene Konturen, die geheimnisvoll und tiefgründig erscheinen.
Ich durfte Anke damals bei meiner Weiterbildung kennenlernen. Und die Zeichnungen von Daniela Drescher, beispielweise in "Die 100 schönsten Märchen der Brüder Grimm" (Affiliate Link), mag ich sowieso. Und freue mich deshalb um so mehr, "Das Nebelmännle vom Bodensee" hier am Blog vorstellen zu dürfen. Hach, ich bin richtig verliebt in das Buch!
Der Bodenseenebel faziniert mich schon, seit ich hier lebe. Wenn er lange (manchmal tagelang) alles verhüllt und plötzlich, wie von Zauberhand, erst ein kleines Stückchen blauen Himmel und dann endlich das Licht und die Sonne durchlässt, ist das jedesmal ein Erlebnis. Und nun habe ich mit dem Nebelmännle eine weiteres stimmvolles Bild vor Augen.
Ich durfte Anke damals bei meiner Weiterbildung kennenlernen. Und die Zeichnungen von Daniela Drescher, beispielweise in "Die 100 schönsten Märchen der Brüder Grimm" (Affiliate Link), mag ich sowieso. Und freue mich deshalb um so mehr, "Das Nebelmännle vom Bodensee" hier am Blog vorstellen zu dürfen. Hach, ich bin richtig verliebt in das Buch!
Der Bodenseenebel faziniert mich schon, seit ich hier lebe. Wenn er lange (manchmal tagelang) alles verhüllt und plötzlich, wie von Zauberhand, erst ein kleines Stückchen blauen Himmel und dann endlich das Licht und die Sonne durchlässt, ist das jedesmal ein Erlebnis. Und nun habe ich mit dem Nebelmännle eine weiteres stimmvolles Bild vor Augen.
Das "Nebelmännle vom Bodensee" (Affiliate Link) ist erschienen im Verlag Urachhaus, hat 40 Seiten und kostet 18€.
In diesem kleinen Filmchen könnt ihr euch übrigens das Buch anschauen. Und dort erzählt Anke Klaaßen über das Schreiben. >
Der Urachhaus-Verlag hat mir freundlicherweise zwei Exemplare des "Nebelmännle am Bodensee" zur Verfügung gestellt, die ich hier verlosen darf.
Wer eines haben möchte, hinterlässt mir bis
Sonntag, 17.November, um 24Uhr
einen Kommentar unter diesem Post. LeserInnen ohne Blog hinterlassen bitte eine Mailadresse zur Kontaktaufnahme oder schreiben mir per Mail (siehe Kontakt).
Und erzählt mir doch mal, ob ihr den Nebel im Herbst am Bodensee schon einmal erlebt habt!
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Freitag, 25. Oktober 2019
Ernte mich im Winter
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Frisches Gemüse im Winter und womöglich bei Eis und Schnee? Das klingt spannend und so wirklich klar war mit vorher nicht, dass der Garten auch im Winter genutzt werden kann. Lediglich die Karotten auf unserem Dachgarten haben wir bisher im Winter geerntet. Aber da gibt es ja noch viel mehr Gemüse, das zum Wintergärtnern geeignet ist.
Das Buch von Wolfgang Palme Ernte mich im Winter- Einfach immer frisches Gemüse (Affiliate-Link) ist im September erschienen im Löwenzahn-Verlag und kostet 24,90€.
Mit seinem frischen Layout hat mich das Buch gleich angesprochen. Das
Design ist übersichtlich, der Text ist unterhaltsam, ausgeschmückt mit Anekdoten und flotten Sprüchen und wird durch schöne Fotos
aufgelockert.
Das Buch ist unterteilt in mehrere Kapitel:
In seiner Einführung erklärt der Autor, was Wintergärtnern ist, berichtet von seinen Experimenten und Versuchen damit und welche wissenschaftlichen Erkenntnisse es darüber gibt.
Im Kapitel Wintergartenplanung geht es um das Einrichten der Winterbeete: Die
Pflanzen wachsen direkt in der Erde, im Frühbeetkasten, unter einer
Mulchschicht und sogar im Topf auf Terrasse, Balkon und Fensterbrett. Hier kommt auch dem Upcycling eine Rolle zu.
Der Autor betrachtet dann ein Gartenjahr im Verlauf und gibt To-Do-Listen für die jeweilige Jahreszeit. Dabei erläutert er, wann ausgesät werden, wie das Beet gepflegt werden muss und wie viel Frost welche Pflanzen vertragen.
Dem folgen die Pflanzenportraits. Hier werden 15 Gemüsesorten vorgestellt, die sich für die Winterernte eignen.
Den Abschluss des Buches bilden ein paar wenige Rezepte und der Anhang mit Glossar, Bezugsquellen und weiterführender Literatur.
Das Buch hat meine Lust am Wintergärtnern geweckt, ich kann es allen Einsteigern empfehlen!
Offenlegung: Das Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt, geschrieben habe ich meine eigene Meinung.
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Samstag, 16. Juni 2018
Frühlingsgenüsse von der nassen Wiese
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Nach meinem ersten Kräuterkurs auf der Insel Mainau im September letzten Jahres wusste ich gleich, ich will da im Frühling unbedingt wieder dabei sein. Mitte Mai, vor genau einem Monat, war es dann soweit.
Das Wetter ist alles andere als einladend, als ich bei strömenden Regen auf die Insel auffahre. Mit Gummistiefeln, Regenjacke und Schirm ausgestattet treffe ich am Schmetterlingshaus ein. Dort im Trockenen werden alle Teilnehmerinnen von einer Mainau-Gärtnerin mit leckerem Apfelsaft, der mit Kräutern versetzt wurde, begrüßt.
Der Spaziergang über die Wiesen und durch die Gärten der Mainau wird wegen dem Wetter kurz gehalten. Wir brauchen selbst nichts zu sammeln, denn es ist alles schon vorbereitet.
In der Comturey
werden wir vom Küchenchef begrüßt und es gibt erstmal Tee oder kalte
Getränke. Auf dem Rezeptheft können wir schon sehen, was heute Abend
zubereitet wird.
Schürzen werden ausgeteilt und dann werden verschiedene Wildkräuter klein geschnippelt, die wir später in einem überaus bunten Salat mit gebeizter Lachsforelle und Blüten dekoriert essen. Eine wahre Augenweide. Brennnessel-Blätter werden in Mehl gewälzt und zu sehr schmackhaften Chips frittiert, die wir knabbern.
Gleichzeitig wird Bärlauch Pesto zubereitet, das wir gleich als Appetizer auf dem Brot und später dann in Nudeln probieren dürfen. Bärlauch kann im Mai noch geerntet werden, er ist nun weniger scharf. Auch seine Samen können gegessen werden. Außerdem wird eine Wildkräuterwürzpaste hergestellt, von der wir probieren und später etwas mitnehmen dürfen.
Als Nachtisch gibt es superleckere Gundermann-Schokolade, in Kokosöl und Zartbitterschokolade getauchte Gundermannblätter. Und spontan steuert der Küchenchef noch eine Ladung Erdbeeren zum Tunken bei, yummy!
Ein wunderbar inspirierender Abend, der Lust auf mehr macht, klingt mit Köstlichkeiten und netten Gesprächen aus.
Und ein ganz tolles Buch habe ich auch noch kennengelernt: Geh raus! Deine Stadt ist essbar!*(Amazon-Partner-Link) wandert nun auf meine Wunschliste.
Übrigens: Am 25. Juli 2018 (Sommerliche Blütenpracht) und am 19. September 2018 (Wilde Beeren) finden die nächsten Kräuterkurse statt.
Dieser Post entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Insel Mainau GmbH. Vielen Dank für die Einladung!
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Mittwoch, 21. Februar 2018
Johannes Gutenberg und das Werk der Bücher
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Vom Kindermann- Verlag gibt es eine neuen Reihe für junge Leserinnen und Leser ab 8 Jahren: "Kinder entdecken berühmte Leute". Autorin Christine Schulz-Reiss begibt sich darin auf die Spuren von großen Entdeckern und Erfindern, die unsere Welt für immer veränderten.
Wir durften den ersten Band der Reihe testlesen.
Im Februar 2018 jährt sich zum 550. Mal der
Todestag Johannes Gutenbergs. Zu diesem Jubiläum widmet sich der Band Johannes Gutenberg und das Werk der Bücher* einem der bedeutendsten Erfinder der Weltgeschichte.
Um 1450
veränderte eine Erfindung die Welt für immer: Der Buchdruck mit
beweglichen Lettern. Die Autorin erzählt
informativ und lebendig vom Leben des Erfinders, der sich nicht von seinen Plänen abbringen ließ und ohne den es keine Bücher für alle gegeben hätte. Sie geht dabei sehr und für unseren 10-Jährigen recht aufmerksamen Zuhörer fast noch zu sehr ins Detail. Kleinigkeiten werden sehr genau beschrieben und sind stellenweise langatmig.
Klaus Ensikat, dessen realistischen detailreichen Illustrationen wir schon aus dem Buch Osterspaziergang und aus Von Martin Luthers Wittenberger Thesen kennen, lassen die Zeit des Mittelalters lebendig werden. Die meist ganzseitigen Bilder zeigen viele Details - ob bei technischen Gegenständen, Gebäuden und Menschen. Die Flächen mit den feinen Strichen sind koloriert.
Insgesamt finden wir das Buch sehr schön und informativ.
Für wen ist das Buch gedacht?
vom Verlag empfohlen 8- 10 Jahre, ich empfehle ab 10 Jahre aufwärts und auch für Erwachsene. Es ist prima geeignet, um Eltern mit Kindern über die damalige Zeit ins Gespräch zu bringen.
Titel, Autor, Verlag, Erscheinungsdatum
Johannes Gutenberg und das Werk der Bücher Text: Christine Schulz-Reiss, Illustration: Klaus Ensikat
Kindermann Verlag
2018
Angaben zu den Autoren:
Christine Schulz-Reiss,
geboren 1956, ist Autorin sowie freischaffende Journalistin. Sie
arbeitete zunächst als politische Redakteurin und Reporterin, bevor sie
sich 1991 selbstständig machte. Bekannt ist sie für ihre beliebte
Jugend-Sachbuch-Reihe »Wer war das?« und ihre Reihe »Nachgefragt«.
Der Illustrator Klaus Ensikat, geboren 1937, ist freischaffender
Buchkünstler und war Professor für
Zeichnen an der Hochschule für Gestaltung in Hamburg. Er erhielt
zahlreiche Preise und
wurde 1996 für sein Lebenswerk mit der Hans-Christian-Andersen Medaille
ausgezeichnet.
Umfang und Preis:
36 Seiten, 21 x 26 cm, Halbleinen, Pappband, matt kaschiert
18,00 Euro
Ich habe von Verlag ein Rezensions-Exemplar bekommen.
* Amazon-Partner-Link
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