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Montag, 21. Juli 2025

Auf Stippvisite in Freiburg

Eintrag kann Werbung enthalten

Vor eineinhalb Wochen bin ich mit der Bahn an einem Tag nach Freiburg und zurück gefahren. Die gut fünf Stunden im Zug waren ganz entspannt und ich konnte lesen und oft auch meinen Fuß hochlegen.  Nur etwas aufregend war es jeweils, ob ich den Anschlusszug beim Umstieg in Donaueschingen noch bekomme. Die paar Stunden in Deutschlands südlichster Großstadt habe ich gut genutzt, vor allem um noch fehlende Fotos für das neue Buch (Affiliate Link) aufzunehmen. 

Samstag, 7. Juni 2025

Das lange Wochenende

Eintrag enthält Werbung

... begann für uns am Feiertag mit einer Fahrt durch den Schwarzwald in den Breisgau. In Freiburg stieg unsere Maitochter zu und weiter ging es nach Riegel am Kaiserstuhl. Wir trafen eine Freundin der Tochter und deren dreijährigen Sohn und unternahmen zusammen eine Kanutour auf der Alten Elz. Die aus dem Schwarzwald kommende Elz fließt ab dem Stauwehr Riegel als Alte Elz in ihrem natürlichen Flussbett.

Montag, 7. Oktober 2024

Zweimal Freiburg


Mitte und Ende September im Abstand von zwei Wochen verbrachte ich zwei verlängerte Wochenenden in der südlichsten Großstadt Deutschlands. Dort stand Recherchieren und Fotografieren für das neue Buchprojekt an und das bei recht ungünstigem Wetter.

Freitag, 13. September 2024

12 von 12 im September

Hier sind noch 12 Bilder von meinem 12. September im Rahmen der Fotoaktion bei Caro / Draußen nur Kännchen. In der Früh ist es nur 7 Grad. Oben der Blick vom Balkon aufs Feld. Momentan steht da noch Soja. Vom Schornsteinfeger (mit Hut!) hab ich leider kein Foto. Der hat uns sozusagen noch im Schlafanzug überrascht. Aber es war auch der buntesweite Warntag und dieses Jahr habe ich tatsächlich auch eine Meldung bekommen.

Montag, 20. Mai 2024

Entdeckungen im Kaiserstuhl

Am Freitag vor gut zwei Wochen machte ich mich mit dem Auto auf den Weg in den Kaiserstuhl. Auf den Schwarzwaldhöhen lag sogar noch Schnee und das Thermometer zeigte 3 Grad an. Ich durchquerte Freiburg und die Rheinebene. In Altvogtsburg traf ich mich mit den anderen Teilnehmenden und dem Biologen Patrick Kuss. Dieses Mal war auch eine Reporterin der Badischen Zeitung dabei. Bei der zweiten Feldbotanik-Exkursion erkundeten wir den zentralen Kaiserstuhl. Der bietet auf Grund seiner Lage zwischen den Vogesen und dem Schwarzwald ein mediterranes Flair. 

Freitag, 19. April 2024

Frühlingswochende in Freiburg




Am Wochenende nach meinem Feldbotanik-Seminar hatte ich eine wunderbare Auszeit. Ich war hauptsächlich für mein neues Buchprojekt unterwegs. Ich habe die Natur genossen und ein bisschen Großstadt-Luft geschnuppert. Es war sommerlich warm und ich hab mir den erste Bräune des Jahres geholt. In der Zeit habe ich keine Nachrichten verfolgt und das Weltgeschehen einmal komplett ausgeblendet.

Freitag, 5. April 2024

Frühlingstage im Breisgau


Am Freitag vor zwei Wochen, dem Beginn unserer Osterferien, fuhr ich nach Freiburg. Ich besuchte das erste Modul des Feldbotanikkurses "Südlicher Oberrhein". Das wird organisiert von der Umweltakademie Baden-Württemberg. Die zehnteilige Exkursionsreihe ist der Praxisteil zum Online-Lernangebot der NABU Naturgucker-Akademie. Und was ein Glücksfall, eine andere Frau aus Konstanz, ich kannte sie vorher nicht, hatte sich auch zum Kurs angemeldet. Sie nahm mich im Auto mit hin. Wir fuhren etwas früher, so blieb uns noch Zeit, den Seepark anzuschauen.

Donnerstag, 17. August 2023

Besuch in Freiburg

Letzte Woche haben wir das Maikind in Freiburg besucht. Für die zwei Übernachtungen hatten der Liebste und ich ein Zimmer in neuen Hotel Libertas Elements Pure in Merzhausen gebucht. Nach dem Feng-Shui-Konzept sind die Zimmer Holz, Feuer, Erde, Metall oder Wasser zugeordnet. Das Bett war mir etwas zu hart und die Lüftungsanlage störend, sonst hat aber alles für uns dort gepasst. Die Dusche mit der Abbildung eines Wasserfalls war echt cool.

Dienstag, 4. April 2023

Ein Wochenende in Freiburg


Am Freitag vor eineinhalb Wochen (24.März) machte ich mich mittags mit dem Auto auf den Weg nach Freiburg im Breisgau. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde und 45 Minuten. Unterwegs regnet es stark, das strengt mich ziemlich an. Und weil viel Lastwagenverkehr unterwegs ist, geht es auf der einspurigen Straße durch den Schwarzwald mit nur kurzen Überholspuren zockelnd voran.

Mittwoch, 26. Mai 2021

Unser Pfingstwochenende

Am Samstag packen wir unser Übernachtszeug, Bettdecken und Kopfkissen ein und machen uns gegen Mittag auf den Weg nach Freiburg. Dabei sind auch ein alter Spiegel, eine Waage, Geschirr und Küchenutensilien. Und wir nehmen, wie es sich bei einem Umzug in ein neues Heim gehört, für das Maikind Brot und Salz sowie Honig vom Opa mit. Im Schwarzwald sind die Bäume noch gar nicht alle grün und die Wiesen zeigen erstes Gelb. 

Montag, 21. September 2020

September-Wochenende

An unserem ersten Wochenende wieder daheim hätten wir gar keine Unternehmung gebraucht, aber wir waren verabredet. Am Freitag Abend traf ich mich mit meiner Kollegin im Naherholungsgebiet, um die geeignetesten Stellen am Bach auszukundschaften, an die wir demnächst mit der Naturkindergruppe gehen können. 

Am Samstag Vormittag bauen wir einen Autositz aus und fahren dann alle zusammen los Richtung Freiburg. Da hängt am Bodensee wieder der frühherbstliche Hochnebel, der Himmel reißt aber bald auf und über dem Schwarzwald scheint die Sonne. 

Da das Maikind noch bis 15Uhr jobbt, bleibt uns noch Zeit, mal den Titisee zu besuchen. Wir haben Glück und ergattern einen Parkplatz beim Strandbad. Von dort beginnen wir die Rundwanderung um den See. Der erste Teil des Idyllischen Wanderweges rund um den schönen Titisee, geht leider nur entlang der Straße, da ist vom See nichts zu sehen. Hinter der Jugendherberge und nach Durchquerung zweier Campingplätze, kommen wir endlich ans Wasser und der Rückweg am schattigen bewaldeten Ufer ist deutlich angenehmer. Den Ort Titisee durchqueren wir rasch, die Touristen füllen die Straßen. Pünklich nach 2 Stunden sind wir wieder beim Auto. 






Wir kommen ohne Stau nach Freiburg rein und treffen das Maikind an ihrer neuen WG in einem Altbau. Während der Rest der Familie dann zum Wohnheim fährt, um Möbel zu holen und es im Auto zu eng würde, gehe ich in die Stadt. Die Musik einer Christopher Street Day- Kundgebung dringt zu mir herüber. Ich schlendere durch die Straßen, ohne Ziel und mit viel Zeit, in den Haupteinkaufsstraßen ist es mir aber zu voll. Ich schaue mich lieber in den etwas abseits gelegenen Gassen um und besuche ein paar kleinere Läden. Da die Familie länger braucht als erwartet, genehmige ich mir in Confiserie Rafael Mutter noch eine Dunkle Trinkschokolade. 

Auf dem Rückweg zur Wohnung sammle ich die ersten Kastanien auf. Mit einem Freund des Maikindes gehen und fahren (ich zum allerersten Mal mit einem schicken Leihfahrrad) dann alle zusammen ins Hans im Glück. Wir müssen dann zwar 45 Minuten auf einen großen freien Tisch warten, das Essen ist aber echt lecker. Ich bestelle meinen Burger ohne Brot. Im Dunklen fahren wir nachher zurück an den Bodensee und sind gegen Mitternacht zuhause.

 
Am Sonntag nehmen wir nach dem späten Frühstück die Räder und fahren zum Schiffsanleger. Die Überfahrt nach Überlingen ist besonders, denn während auf der einen Seite des Sees noch der Nebel hängt, ist auf der anderen Seite Sonne und blauer Himmel, was für ein Kontrast! 

Wir fahren entlang des Bodenseeradweges von Überlingen vorbei an der Wallfahrtskirche Birnau bis nach Oberuhldingen. Wir folgen dem Flüsschen Aach, bis wir auf einer Anhöhe Gebhardsweiler erreichen. Dort besuchen wir das Auto- und Traktor-Museum. Darüber schreibe ich hier ein anderes Mal. 

Am Nachmittag fahren wir wieder hinunter an den See und dann auf dem Radweg weiter bis zum Meersburger Fährhafen. Es sind auffällig viele Radfahrer unterwegs. Das wird auch auf der Autofähre sehr deutlich. Die Fahrt genießen wir trotzdem auf Deck sitzend, wenn auch mit Mund-Nasen-Bedeckung. Vom Hafen in Staad geht es mit den letzten Sonnenstrahlen an der Insel Mainau vorbei nach Hause.

 

Ich freue mich sehr über das Interesse und hoffe, du kannst etwas für dich mitnehmen. Wer mag, darf mir gerne einen Kommentar hinterlassen oder etwas in mein virtuelles Spendenkästle werfen. Vielen herzlichen Dank!

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Montag, 6. Juli 2020

Ein Umzug


























Am Samstag habe ich mit den Kindern, der Liebste hatte beruflich zu tun, dem Maikind beim Umzug geholfen. Sie hatte sich dafür entschieden, ihr Zimmer zu wechseln. Nach nun knapp zwei Jahren in einem WG-Zimmer bei Schallstadt, mit Garten und Platz drumherum, das aber direkt an der Haupbahnstrecke nach Basel liegt, hat sie nun ein kleines Zimmer in einem in die Jahre gekommenen Studentenwohnheim im Süden von Freiburg und gleich an der Dreisam gemietet.

Der Tag war für uns alle ziemlich anstrengend. Da war zuerst die Autofahrt nach Freiburg, zum Glück war die Straße durch das Höllental nach einer Sperrung wegen Instandhaltungsarbeiten zwei Tage früher wieder geöffnet worden. Mehrmals mussten wir Möbel und Kartons im Auto transportieren. Bevor wir die eigenen Möbel ins Zimmer stellen konnten, musste zuerst noch ein abgewohntes Bett und ein Schreibtisch per Aufzug in den Wohnheimkeller bugsiert werden, was gar nicht so einfach war. Dann sollten wir auch noch ein gebrauchtes Bett in einem anderen Stadtbezirk abholen und da wir uns vermessen hatten, passte der 1,40m breite Lattenrost nicht ins Auto. Die Kids haben dann den Lattenrost auf dem Parkplatz komplett auseinandergeschraubt und im Wohnheim wieder zusammengebaut. Das alles hat ganz schön viel Zeit in Anspruch genommen. In der ganzen Aufregung ist der kleine Bruder auch noch seinen Wackelzahn losgeworden.


























Richtig puzzeln musste ich schließlich noch, denn ein auseinandergenommenes Bett, ein kleines Schlafsofa und Kartons sollten wir im Auto mit zurücknehmen. Ganz ausgehungert und sehr müde haben dann noch am Fastfood-Restaurant die Mägen gefüllt, bevor es wieder heimwärts ging. Ein Glück, dass die Große die Rückfahrt übernommen hat.




Mittwoch, 3. Juni 2020

Beim Kaiserstuhl am Oberrhein

... haben wir am Pfingstmontag alle zusammen den 19. Geburtstag des Maikindes nachgefeiert.


Nachdem die Große am Sonntag, weil sie kurzfristig frei bekommen hatte, von Köln angereist war, konnte sie uns für den Tag sogar nach Freiburg begleiten. Wir holten das Maikind dort ab und fuhren dann zusammen in die Nähe von Sasbach am Kaiserstuhl. Auf einer Picknickbank im Schatten mit Blick auf einen Rheinarm und die bewaldete Insel, die schon zu Frankreich gehört, verspeisten wir den Geburtstagskuchen. Es war hier mit 27Grad deutlich wärmer als am Bodensee.

Dann begannen wir den Aufstieg auf den Limberg, den nordwestlichsten Ausläufer des Kaiserstuhls. Wir besichtigten die Burg Limburg, die Ruine einer Höhenburg, 40 Meter über dem Oberrhein gelegen. Das muss eine gewaltige Anlage mit strategischer Bedeutung gewesen sein. Wir irrten etwas herum, bis wir den Aussichtsspunkt mit einem Gipfelkreuz erreichen. Von dort oben hatten wir einen sehr schönen Ausblick über die bewaldete Rheinebene bis zu den Vogesen in der Ferne.


























Zurück am Parkplatz fuhren wir weiter Richtung Wyhl. Als wir unterwegs einen Baggersee mit türkisfarbenem Wasser entdeckten, hielten wir an. Leider hatten wir keine Badesachen dabei, aber wir gingen mit den Füßen ins Wasser, das herrlich kühl war. Wir waren noch nie an einem Baggersee. 























Hinter dem Ort Wyhl am Kaiserstuhl folgten wir dann der Beschilderung zum Naturlehrpfad Wyhl. Wir wanderten auf schmalen Pfaden durch den Rheinauenwald mit Erklärungen zur Vegetation. Die Altrheinarme, die durch dieses Waldgebiet fließen, sind Relikte des einstigen Rheinbettes und von allerlei Wasserpflanzen durchwachsen und reich an Fischen.











Als wir an den Rhein kamen, war es ganz ruhig und wir wunderten uns, dass keine Schiffe fuhren. Grund ist die sogenannte Schlingenlösung mit dem Rheinseitenkanal, in französisch Grand Canal d’Alsace, über den der Schiffsverkehr geht.




Auf der Rückfahrt nach Freiburg sahen wir nochmal die Höhenzüge des Kaiserstuhls. In der Freiburger Altstadt gingen wir dann noch zusammen Indisch Essen. Zum Glück bekamen wir auch ohne Voranmeldung einen Tisch, wir waren im Innenraum des Restaurants sogar für uns. Der Kellner trug eine Maske und wir mussten unsere persönlichen Daten angeben. Sehr gut gesättigt brachten wir das Maikind zu ihrem WG-Zimmer zurück und machten uns gegen 22Uhr durch den Schwarzwald auf den Heimweg.