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Sonntag, 28. Januar 2018

Lieblingsplatz [Tell a story]


Hui, im Trubel des Alltags ist es mir dieses Woche glatt untergegangen, hier etwas zu Emmas Thema "Lieblingsplatz" zu schreiben.  

Mein Lieblingsplatz ist ganz klar am Wasser. Diese Weite um mich herum und der Blick über eine große offene Wasserfläche gefällt mir sehr.
  
Ich liebe es, am Meer zu sein. Da bin ich nicht besonders wählerisch, ob Nordsee, Ostsee oder Mittelmeer. Ich mag den Geruch nach Meer und ich bin jedesmal begeistert von der faszinierenden Dramatik, zu der das Meer in Verbindung mit dem Himmel fähig ist. Das Spiel von Wolken und Sonne auf dem Wasser ist beeindruckend und lässt das Meer immer wieder anders aussehen.
  
Sehr gerne bin ich aber auch an einem See. Da trifft es sich gut, dass wir den Bodensee zu unserer Wahlheimat gemacht haben. Je nach meiner eigenen Stimmung, der Jahreszeit und dem Wetter wechseln hier die Orte, an denen ich am liebsten bin. Meine Lieblingsplätze am See habe ich hier schonmal gezeigt.
  
Besonders im Winter, wenn wir den See und seine Ufer fast für uns haben, liebe ich es, den See an unterschiedlichen Stellen (neu) zu entdecken und dabei immer wieder andere Ausblicke zu bekommen und unterschiedliche Stimmungen beobachten zu können. Dann eine Bank und ein Tasse mit warmem Tee, mehr braucht es nicht.


Samstag, 20. Januar 2018

Meine Straße [Tell a story]

Puh, ein schwieriges Unterfangen, Fotos von "meiner" Straße zu machen, wenn erstens das eine Haus gerade eingerüstet ist und dort auch noch tagsüber ständig große Handwerkerautos parken und es zweitens laufend regnet oder schneit. Zudem ist die Straße so schmal, dass es sowieso schon wegen lauter parkender Autos beinahe ein Ding der Unmöglichkeit ist, Fotos der Straße zu machen. 

Meine Straße trägt einen Namen, der mit sehr gut gefällt und bei dem mir gleich die Natur einfällt. Meine Straße liegt in einem verkehrsberuhigten Bereich und wird umgangssprachlich auch als Spielstraße bezeichnet.
 
Seit nun gut drei Jahren können wir diese Straße als unsere Straße bezeichnen. Damals war es noch eine Schotterstraße, erst ein Jahr später, im Okober 2015, haben wie den Bau dieser Straße mitverfolgt.

An der einen Seite der Straße begrenzen Zäune große Gärten, auf der anderen stehen neun Einfamilienhäuser (einzelne und Doppelhäuser) mit kleinen Vorgärten und Stellplätzen. Darin wohnen z.Zt. 27 Kinder, das heißt, da ist eigentlich immer etwas los. 

Die Straße wurde vor etwa fünf Jahre neu am Rand des Ortes von der Stadt erschlossen und durch ein Punktesystem wurden die kleinen Grundstücke an junge Familien vergeben. Daher haben in etwa alle gleichzeitig ihr Haus gebaut, nur wir haben etwas später die letzte Lücke gefüllt. Die Neubauten sind überwiegend in Holzständerbauweise gebaut, aber von außen ganz unterschiedlich gestaltet, mit schlichten Holzfassaden oder farbigem Putz, je nach Geschmack der Häuslebauer. Eine ziemlich bunte Reihe.

Hier wohnen wir in einer netten Nachbarschaft, die Kinder spielen miteinander, die Erwachsenen treffen sich auf einen Schwatz auf der Straße oder im Garten, man lädt sich gegenseitig zu Feiern ein, schaut im Urlaub der Nachbarn nach dem Rechten, nimmt deren Post an, u.s.w.






verlinkt bei Tell a story- Meine Straße
  Lies auch: Meine Stadt

Donnerstag, 11. Januar 2018

Meine Stadt [Tell a story]

Emma von Frühstück bei Emma hat mit Tell a story zum neuen Jahr eine Blogfotoparade gestartet und daran möchte ich gerne teilnehmen. Diese Woche ist das Thema "Meine Stadt".


Es gibt einige wenige Städte, mit denen ich mehr verbinde, als mit anderen Städten. Das sind Städte, die mich geprägt haben, weil ich dort mal gelebt habe und mit denen ich viele Erinnerungen verknüpfe und die ich deshalb mal als meine Stadt bezeichnet habe.

Diese Städte sind Düsseldorf, meine Geburtsstadt am Rhein, Trier an der Mosel, in deren Nähe ich aufgewachsen bin und in der ich meine Schul- und Ausbildungszeit verbracht habe, Minneapolis/ Minnesota (USA) in der ich mit dem Liebsten zusammen für ein Jahr gelebt habe und Kaiserslautern, das Tor zum Pfälzer Wald, wo ich sechs Jahre mit meiner kleinen und größer werdenden Familie gelebt habe. 

Seit gut 13 Jahren ist nun Konstanz, wieder am Rhein und zugleich am Bodensee, meine Stadt. Hier habe ich ein Kind geboren und ein Kind begraben, besuchen meine Kinder die Schule, haben wir uns ein Haus gebaut, haben wir Arbeit und geht es uns gut.
  
Das kleine aber feine Konstanz habe ich in den letzten Jahren kennen und lieben gelernt. Das ging rasch, wie ihr euch sicher denken könnt. Diese Stadt am großen See, die uns zu jeder Jahreszeit ganz unterschiedliche Gesichter zeigt. Hier in Konstanz, das ja genaugenommen mit Kreuzlingen eine Doppelstadt ist, nur getrennt durch die Grenze, fühle ich mich eigentlich immer (noch) ein bisschen wie im Urlaub. Hier erlebe ich das Flair der weiten Welt, das die Touristen im Frühling, Sommer und Herbst und unsere Schweizer Nachbarn eigentlich immer mitbringen. Ich mag besonders die Altstadt und den ältesten Stadtteil von Konstanz, die Niederburg, wo es noch zahlreiche Häuser aus dem späten Mittelalter zu sehen gibt. 

Und nur noch selten ärgere ich mich über die überfüllte Fußgängerzone, ausgebuchte Restaurants, belegte Parkplätze, lange Warteschlangen an den Kassen. Und die Frage an der Kasse, wenn mein Einkaufswagen recht gefüllt ist, ob ich einen Ausfuhrschein brauche, beantworte ich routiniert mit Nein. 

Aber eigentlich bin ich eher selten in der Stadt. Ich lebe am Stadtrand und bin froh über die Natur und Weite, die gleich hinter unserem Garten beginnt. Dingelsdorf heißt mein Stadtteil und ist eigentlich wirklich ein Dorf. Hier gibt es nur einen Bäcker und zwei Bauernläden, aber das macht mir nichts.


Hat im Winter leider geschlossen, aber der Münsterturm bietet die beste Aussicht über Konstanz:





Montag, 9. Januar 2017

Hallo Alltag!

Der Alltag hat uns wieder... Bevor hier alles wieder rund läuft, müssen wir alle erst wieder zurückfinden. Zu schön und entspannt waren die letzten beiden zusammen verbrachten Wochen. 

In den nächsten Tagen werde ich die Weihnachtsdeko in den Keller räumen und meine Winterbilder und winterliche Deko verteilen. Passt gerade ganz gut. Der Baum darf auf Wunsch der übrigen Familienmitglieder aber noch eine Weile stehenbleiben.  

Heute Nachmittag war ich mit dem Jüngsten, anstatt Hausaufgaben zu machen (hüstel), wieder auf dem Eis vor der Reichenau unterwegs. Noch ist alles gefroren und das musste ich einfach ausnutzen. 

Habt einen guten Start in den Alltag!








Rund, rot und, obwohl gefroren, gerade sehr beliebt bei den Amseln in unserem winterlichen Garten sind die Zieräpfelchen, die ich bei Lottas Runder Sammlung verlinke.

Sonntag, 9. Oktober 2016

Ganz großes Kino

An einem Tag in der doch eher grauen vergangenen Woche, riss der Himmel zum Abend auf und bot dem Betrachter einen kolossalen Anblick.




   

verlinkt bei Bunt ist die Welt und In heaven

Montag, 30. Mai 2016

Goldglänzender Rosenkäfer

Kurz vor unserer Reise nach Ligurien kam mir am Zaun eines Nachbargartens dieser ansehnliche Exemplar vor die Linse. 

Der Goldglänzende Rosenkäfer gehört in Deutschland zu den geschützten Käferarten.
Die Oberseite der Körper ist sehr variabel metallisch grün bis bronzefarben gefärbt und glänzt in der Sonne. Auf den Deckflügeln kann man mehrere weiße Flecken und Querrillen erkennen. 




Ich wünsche eine guten Start in die neue Woche!


verlinkt bei Bunt ist die Welt und beim Makromontag 


Mittwoch, 25. Mai 2016

Blumengrüße von der Riviera dei Fiori



































Habt eine schöne Zeit!



  

Montag, 16. Mai 2016

Frühlingswiese

Wiesen im Frühling bieten so viele schöne Fotomotive. Im April und Mai ist das Gelb von Löwenzahn und Hahnenfuß die vorherrschende Blütenfarbe. 



















































































verlinkt bei Bunt ist die Welt

Freitag, 13. November 2015

Federvieh

Er wird bis zu drei Meter groß und ist damit der größte lebende Vogel der Erde. Der Afrikanische Strauß ist ein Laufvogel, er kann aufgrund seines Gewichts nicht fliegen.

Während unseres Ostseeurlaubes haben wir auf Wunsch des kleinen Bruders eine Straußenfarm besucht. Wir waren fasziniert von den majestätischen wirkenden Laufvögeln. Und selbstverständlich haben wir uns ein paar hübsche Federn gesammelt.






































verlinkt bei Lottas Fotothema 

Donnerstag, 17. September 2015

Ich sehe rot

Unser im Frühjahr an der Wand des Nachbarcarports gepflanzte Spalierapfel trägt genau einen roten Boskoop. Während unserem Urlaub hat sich der Apfel zu einem Prachtexemplar entwickelt, schön groß und kräftig rot mit braunen Sprenkeln. 
Wann er wohl geerntet werden kann?




verlinkt bei Lottas "Bunt ist die Welt"

Sonntag, 23. August 2015

Hoch oben in den Lüften

... haben wir gestern bei einem Ausflug in die Toggenburger Berge Drachenflieger beobachten können. Ich bewundere den Mut dieser Leute, von einem Bergmassiv in die Tiefe abzuspringen. 
Mehr von unserem Ausflug demnächst hier.


































  
verlinkt bei In heaven und Bunt ist die Welt


Montag, 29. Juni 2015

Pause in Corniglia

In dem malerischen Örtchen Corniglia in der ligurischen Cinque Terre (übersetzt etwa Fünf Länder oder Fünf Gemeinden) haben wir zwei hübsche Cafés entdeckt.
Beim ersten Straßencafé haben mir besonders die blauen Sitzpolster auf den Stufen vor dem Haus gefallen.
Das zweite, ein Eiscafé im schattigen Hinterhof, erreichte man durch eine schmalen Gang zwischen zwei Häusern. Das Eis dort war (nach der Besichtigung des Örtchens bei 30°C), wahrlich verdient und schmeckte ausgezeichnet:-)




verlinkt bei Lottas Sammlung


Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!


Samstag, 27. Juni 2015

Türen

Beim der Wahl der Haustüre für unser neues Haus hatten wir uns recht schwergetan, am Ende wurde die Türe nach unserer Zeichnung speziell für uns angefertigt. Ich finde, Türen sagen etwas über die Hausbesitzer aus und wecken schon mal den Wunsch, die Türe zu öffnen, um dahinter blicken zu können.
Ganz viele Bilder von Türen habe ich aus unserem Urlaub in Ligurien mitgebracht. Dort haben mich die vielen farbigen und unterschiedlichen Türen fasziniert. 




































verlinkt beim Biwyfi-Fotoprojekt im Juni. Konstanzer Türen findet ihr dort!


Donnerstag, 23. April 2015

Green living

Ich hatte heute eine knappe kinderfreie Stunde ganz für mich. Die habe ich für einen kurzen Spaziergang über die Insel Mainau genutzt. 
Ich wollte natürlich die Tulpen sehen und ich wollte schauen, ob die Allee von Metasequoien schon austreibt. 
Der Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostroboides), auch Chinesisches Rotholz genannt, ist mit seiner lichtgrünen federigen Benadelung im Frühjahr ebenso prächtig wie mit der kupferfarbenen Herbstfärbung im November.