Heute am letzten Tag des Jahres habe ich endlich den sehnlichst
erwarteten blauen Himmel an meinem 12tel Blick einfangen können. Jetzt
bin ich zufrieden und es ergibt sich doch eine ganz runde Jahrescollage.
Heute am letzten Tag des Jahres habe ich endlich den sehnlichst
erwarteten blauen Himmel an meinem 12tel Blick einfangen können. Jetzt
bin ich zufrieden und es ergibt sich doch eine ganz runde Jahrescollage.
Ein exemplarisches Foto, denn im November hatte uns hier am See der Nebel immer wieder mehrere Tage hintereinander im Griff. Die Fotos sind an einem Tag mit Bodennebel Mitte November entstanden. Auf dem Wasser sind jetzt einige Wasservögel. Man erkennt den weiter gesunkenen Wasserstand.
Jetzt Ende Oktober ist das Boot im Blick endlich ins Winterlager gebracht worden. Ich war schon unruhig, denn Mitte des Monats lag es mit einigen anderen immer noch da. Jetzt ist nur noch eines am Steg verblieben.
Hui, ich war schon in Sorge, dass ich im September gar nicht mehr an den Bodensee komme. Jetzt hat es aber doch geklappt. Und heute am letzten Tag des Monats hat sich auch das Wetter nochmal von seiner besten Seite gezeigt.
Am Monatsende habe ich wieder meinen Blick besucht. Der Tag war windig und bewölkt. Der August am See war naja durchwachsen. Heiße Tage gab es kaum, stattdessen viel Regen. Deshalb gibt es an der Slipanlage immer noch Hochwasser. Der Wasserstand ist aber im Vergleich zum Juli wieder gesunken.
Im Juli hat es viel geregnet, dafür steht dieses Foto. Die andauernden Regenfälle sorgten auch hierzulande für Überschwemmungen, die aber noch einigermaßen im Rahmen blieben. Ich musste Mitte des Monats zu meinem Standort barfuß gehen und stand bis etwa Kniehöhe im kühlen Wasser. Der kleine Bootssteg und die Wiesen im Uferbereich waren überschwemmt.
Halbzeit. Nein, kein Fußball. Aber ein halbes Jahr ist schon wieder rum. Im Juni liegt jetzt genau vor meinen Füßen ein Boot im Wasser. Schön! Damit habe ich eigentlich nicht gerechnet. Soweit ich mich erinnere, lag dort am letzten Pfahl sonst im Sommer kein Boot.
| 25. Mai, 15Uhr |
Hochwasser am Bodensee. Den ganzen Mai hindurch hat es viel geregnet. Dazu kommt jetzt das Schmelzwasser aus den Bergen. Zwei Schwäne gründeln, während ihr drei Jungen um sie herumschwimmen. Ein neues Boot liegt jetzt an einem der Stege. Auf der Slipanlage, auf der ich stehe, ist nun auch schon etwas los.
Mein Foto habe ich am 27.April um die Mittagszeit aufgenommen. Das Ufer wird es jetzt endlich frühlingsgrün. Und seht ihr das kleine Boot auf dem Wasser? Der April war hierzulande viel zu trocken und das Wasser steht jetzt wieder so niedrig wie im Winter. Sobald in den Bergen Tauwetter einsetzt, wird der Pegel des Sees wieder ansteigen.
Wieder am 12. des Monats aufgenommen, hier mein März-Blick. Von Schnee und Eis befreit, liegt der See recht ruhig da. Das gelbliche Ufer ist nun zu sehen, der Wasserstand ist immer noch hoch. Am Ufer außerhalb meines Blickes kann ich zwei Höckerschwäne beobachten. Ganz in der Ferne kann man die Berge erahnen, mit dem Teleobjektiv habe ich sie herangeholt.
| 12.02.21 |
Winterhochwasser am Bodensee. Den für diese Jahreszeit absolut ungewöhnlichen hohen Wasserstand habe ich hiermit dokumentiert. Im Vergleich zum Januar erkennt man deutlich, dass das Wasser jetzt im Februar bis ans Ufer reicht. Auch gut zu sehen: Die Dalben schauen jetzt weniger aus dem Wasser heraus. Am Ufer liegt etwas Schnee. Dieser Tag war stürmisch und das Wasser aufgeraut und wellig.
Auf geht´s in eine neue 12tel Blick-Runde. Ich habe mich dieses Jahr für einen Standort direkt am Wasser in meinem Ort entschieden. Hierher habe ich nur 600 Meter Fußweg und kann immer mal wieder und zu verschiedenen Tageszeiten vorbeischauen.
Der Blick folgt einer langen gebogenen Uferlinie mit Weiden und ein paar Stegen. Dank dem Schnee ist der Januarblick zauberhaft winterlich, im Vordergrund hat sich am Ufer etwas Eis gebildet.
Ich bin sehr gespannt auf die Veränderungen im Jahreslauf. Ihr auch?
Ich zeige meinen neuen 12tel-Blick bei Eva (Verfuchstundzugenäht), die alle Blicke sammelt und freue mich auf die neuen Standorte von allen anderen TeilnehmerInnen.