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Sonntag, 12. März 2023

12 von 12 im März

Hallo zu 12 von 12 an einem Sonntag! Erst dachte ich ja, ich bekomme heute nicht genug Fotos  zusammen. Aber nun kann ich doch meinen Tag in 12 Bilder hier im Blog zeigen. Alle die an der Akion teilnehmen, sind drüben bei Caro versammelt.

Montag, 4. April 2022

Das erste Aprilwochenende


... brachte einen kurzen Wintereinbruch. In der Nacht zum Samstag begann es zu schneien. Als der Liebste mich morgens mit drei Kleiderkartons und zwei Fahrrädern zur Halle brachte, mussten wir erstmal die Autoscheiben freilegen. Es schneite noch bis mittags weiter.

Mittwoch, 13. Oktober 2021

Das letzte Wochenende

... begann für uns freitags mit einem wunderbaren Ausflug. Wir holten den Sommerjungen gleich an der Schule ab und fuhren zum Parkplatz am Fährhafen. Auf dem Deck von Fährschiff Meersburg genossen wir dann die Überfahrt. Gerade erst war der Nebel der Sonne gewichen. Schöne Wellen gab es auf dem See. Wir entdeckten Wind- und Kitesurfer vor dem Hörnle.

Montag, 14. Oktober 2019

12 von 12 im Oktober 2019

12.10.19

Hui, vor genau 5 Jahren haben wir zum allerersten Mal im neuen Haus geschlafen. War das eine aufregende Zeit!

Auch heute stehe ich gegen 8 Uhr auf, als ich aber aus dem Fenster Richtung Feld schaue, erlebe ich eine Überraschung. Was eine dicke Nebelsuppe, wo ist bitte das angekündigte Goldene Oktober-Wetter?


Ich trinke nur zwei Tassen Schwarzen Tee (Intervallfasten funktioniert bei mir am besten, wenn ich unterwegs bin:-) und dann bringt mich der Liebste, der bereits meine drei Kisten mit Kleidung, 12 Paar Schuhen, Schlittschuhen und ein paar Büchern ins Auto geladen hat, zur Großen Halle.

Zunächst räumen wir im Basarteam, das aus etwa 20 Müttern aus Kita und Grundschule besteht, unsere eigenen mitgebrachten Kisten aus. Ab 9:30 nehmen wir dann die Kisten der angemeldeten Verkäufer an und packen alles aus, sortieren nach Art und Größe der Kleidung, Spielzeug, Bücher, Babysachen, Ski- und Radfahrsachen und beginnen auszulegen und aufzuhängen. Zur Mittagszeit sieht es dann so aus:


Mittagspause. Gegen 12:30 Uhr gibt es endlich etwas zu essen vom Buffet.Ich suche mir einen Platz in der Sonne.

Als alles ausgelegt ist, schaue ich überall durch und fülle meine Taschen und Körbe. Die Große kommt zur Vorauswahl dazu. Ich suche auch Bücher für die Schülerbücherei der Grundschule aus. Als der Liebste den kleinen Bruder mit dem Auto zum Kindergeburtstag gebracht hat, holt er auf dem Rückweg dann schonmal unsere übervollen Taschen und Körbe ab.

Ich kruschle noch ein bisschen weiter und gehe dann mit meinem Korb nach Hause. Draußen lacht die Sonne und es ist 20° warm.

Kaum sitze ich aber mit einem Café Latte und schokolierten Nüssen und Früchten im Garten, verschwindet die Sonne in den Wolken.

Am liebsten würde ich jetzt den Rest des Abends die Beine hochlegen, aber die Körbe und Taschen müssen noch inspiziert werden, Kleidung muss anprobiert und ausgewählt werden, Bücher, DVDs und CDs müssen ausgeschaut und ausgesucht werden. Dann  müssen die Aufkleber, auf denen Verkäufernummern und Preise stehen, auf ein Blatt Papier geklebt werden, um morgen dann damit an der Basarkasse die behaltenen Sachen zu bezahlen.

Die Große begleitet mich dann an den See, wo wir den kleinen Bruder um 19Uhr von der Geburtstagsfeier abholen sollen. Wir bekommen ein Anruf, dass die Feier ein wenig länger geht. Während wir warten, entdecken wir plötzlich den Vollmond aus dem Dunst aufsteigen.


Wir treffen die Geburtstagsgesellschaft. Es wurde am Strand gespielt, gegrillt und die Kinder haben kleine mit Stöckchen beklebte Lichter gebastelt.

Nach einem letzten Blick über den See verabschieden wir uns.


Als wir zurückkommen, entdecken wir auf der Innenseite der Haustüre seltenen Besuch.

Während der Liebste ein Abendessen kocht (Lachs, Lauch und Nudeln), muss der kleine Bruder leider noch einige der für ihn bestimmten Sachen anprobieren. Er hat aber nun verständlicherweise keine Lust mehr. Per Skype zeige ich dem Maikind Kleidung, die wir für sie mitgebracht haben. Als endlich alles ausgewählt ist und die übrigen Sachen zurückgeräumt sind, bin ich einfach zu müde, um hier noch zu bloggen.

Und weil auch mein Sonntag mit Basardienst (etwa 5Std. an der Kasse und anschließend 2Std. Geldzählen) und zuhause wieder das Nichtverkaufte verräumen, anstrengend war und ich sowieso noch gesundheitlich angeschlagen bin, gibt es meine 12 Bilder vom 12. Oktober halt erst heute. 

Bei Geburtstagskind Caro versammeln sich alle die bei 12 von 12 mitmachen.

Montag, 18. März 2019

Märzwochenende


Das Wochenende beginnt für uns am Freitag damit, dass ich mit dem kleinen Bruder das Wechselgeld (Scheine und Münzrollen) für die Kassen des großen Kinder-und Teenie-Basars bei der Bank vom Konto des Fördervereins der Grundschule abhole. Der Jüngste beobachtet fasziniert, wie die Scheine durch das Zählgerät laufen und kann nicht glauben, das ich so viel Geld abhebe und durch die Stadt schleppe.

Dann holen wir die Große am Zug ab. Sie hat in Köln vier Tage drehfrei und hat sich nach einen Nachtdreh gleich vormittags in den Zug gesetzt. Der kommt aus Münster und fährt sogar durch bis Konstanz, so kann sie theoretisch die ganze Strecke schlafen ohne einmal umsteigen zu müssen. Ist das eine Freude, die Große wieder in die Arme zu schließen.

Nach dem Abendessen schauen wir ein Folge von Soko Stuttgart, bei deren Produktion die Große im Herbst dabei war. Währenddessen arbeite ich auch noch weiter am Auszeichnen von Klamotten mit meiner Verkäufernummer und dem Preis zum Verkauf. Drei Kisten voll darf ich bringen.


In der Nacht schlafe ich schlecht, das Gedankenkarussell dreht sich. Am Samstag müssen der Liebste und ich früh raus und haben kaum Zeit zum Frühstücken. Der Liebste begleitet den Tag der Mathematik an der Uni und ich bringe meine Kisten und Materialien aus der Kita in die große Turnhalle. 

Dann helfe ich im großen Basarteam dabei, Kisten anzunehmen, auszupacken, zu sortieren und die Ware auszulegen. Ich bin noch nicht ganz fit, durch die Bronchitis schmerzen immer noch meine Rippen und so versuche ich langsam zu machen. Manchmal werfe ich einen sehnsüchtigen Blick nach draußen, denn der Tag ist wunderbar warm und freundlich. 

Mittags gibt es Brötchen mit Belag und Gemüsesticks mit Dip. Gegen 15Uhr ist alles ausgelegt und die Große und der kleine Bruder kommen zum Voreinkauf dazu. Die Große fährt dann mit dem Rad ihre Freundinnen treffen, während ich mit dem Jüngsten unsere Taschen zum Auto schleppe und heimfahre. Da kommt auch gerade der Liebste zurück und wir trinken erstmal einen Kaffee auf der Terrasse. 

Nachher müssen die Kids noch einiges anprobieren und auswählen, der Jüngste ist enttäuscht, weil die mitgebrachten technischen Spielzeuge nicht funktionieren. Aber er bekommt sein Gewehr, seine Comics und ein paar Familien- DVDs haben wir auch gefunden. Abends schauen wir dann gleich zwei Folgen Dr.Klein, bei deren Produktion die Große mitgewirkt hatte.



Am Sonntag begleitet mich der Liebste gegen 9 Uhr in die Halle und hilft mir beim Rücksortieren der nicht gewollten Sachen. Alle Preise/Nummern von dem, was wir behalten, habe ich auf ein Blatt Papier geklebt und damit gehen wir dann bezahlen. Die Große kommt auch noch vorbei und kauft für den Liebsten, den kleinen Bruder und sich Kuchen für zuhause.

Von etwa 10 bis 13:15Uhr sitze ich dann an der Kasse, bzw. sage Nummern und Beträge an und gebe Wechselgeld raus. Am Ende geht nichts mehr, aus meinem Mund kommen nur noch Zahlendreher.

Nach einer kleinen Pause bei Kaffee und Kuchen, geht es dann weiter mit Geldzählen. Als die Kassen stimmen, füllen wir die Geldbeträge für die VerkäuferInnen in Umschläge. Nachher helfen wir noch etwas dabei, alle rücksortierten Kisten nochmals durchzusehen. 

Gegen 16Uhr gibt es für das Basarteam dann Suppe und Manöverkritik. Nachher holt mich die Große mit meinen nicht verkauften Sachen mit dem Auto ab. Zuhause lege ich erstmal die Füße hoch und schaue einen Film mit den Kindern, während der Liebste das Abendessen kocht. 

 

Montag, 14. März 2016

12 von 12 im März '16

Am 12. eines Monats mache ich viele Fotos von meinem Tag und zeige davon 12 im Blog. Das nennt sich "12 von 12". Der Ursprung dieser Aktion liegt dort. Viele Bloggerinnen und Blogger machen seit Jahren dabei mit, eine lange Teilnehmerliste gibt es bei Caro.


Puh was ein Tag! Und da es auch der Sonntag in sich hatte, schreibe ich diesen Post erst zwei Tage später.

8:30 Nach einem kurzen frühen Frühstück mit dem Liebsten, (die Töchter schlafen noch und der kleine Bruder kümmert sich bei Nachbars um die Katze und kommt nicht wieder), lade ich meine drei Kisten und Körbe ins Auto und fahre zur großen Halle. Es ist ein grauer Tag mit unangenehmem kalten Wind.


 
9:45 Dort lade ich erstmal alles (auch die aus der Kita mitgebrachten Holzschütten, Kassen, Schürzen und Geschirrtücher) aus. Die Schütten (für Kleinteile wie Badesachen, Sonnenhüte und Babyzeugs etc.) baue ich dann gleich auf und helfe bei weiteren Vorbereitungen für die Warenannahme.



 
10:30 Die Warenannahme beginnt. Ich helfe mit, die anlieferten Kleider- und Spielzeugkisten auszupacken und die Kleidung nach Sorte und Größe zu sortieren.



  
12:30 Mittagspause für das Basarteam: Brötchen, Käse, Würstchen und Gemüsesticks. Und zum Nachtisch Kuchen.




13:00 Die Arbeit ruft: Wir beginnen damit, alles ordentlich und nach Größen sortiert auslegen, Oberbekleidung, Hosen und Schuhe auf Biertische und -bänke, Kleider und Jacken auf Bügel an Ständer. Spielzeug, Kinderfahrzeuge etc. werden in einer Ecke gesondert aufgebaut, ebenso Babysachen bis Größe 86 auf der Bühne.


























 
16:00 Als alles fertig ist, dürfen wir Sachen für uns aussuchen. Das Tochterkind und der kleine Bruder kommen dazu. 
Nebenbei, während dem Auspacken der Kisten, ist auch schon einiges in meine Tüte gewandert:-)


  
17:00 Zuhause lege ich erstmal die Beine hoch und trinke mit dem Liebsten einen Tee.



  
Dann sortieren wir die mitgebrachten Sachen und die Kinder und ich probieren die Kleidung an. Da sieht es dann so aus:




  
Von allen Sachen, die wir behalten, kleben wir die Preiszettel auf ein Blatt Papier, um damit am nächsten Morgen zu bezahlen.

 
Ich gehe mit dem kleinen Bruder rüber zu den Nachbarn, um Kater Fred zu füttern und streicheln.


  
Der Liebste hat derweil ein schnelles Abendessen zubereitet.








 
Später lasse ich mir mein Lieblings-Entspannungbad * ein und gehe früh zu Bett.



Am Sonntag war ich dann ab 9:00 wieder in der Halle. Ich habe alles, was wir nicht behalten, zurücksortiert und mich noch ein wenig umgeschaut. 
Ab 10:00 Uhr saß ich an einer der Kassen. Nach Ende des Basars und nach einer kleinen Stärkung, habe ich das Geld in der Kasse gezählt und anschließend die Briefumschläge mit den Umsätzen für die Verkäufer, abzüglich 20% für Kita und Schule, befüllt.
Dann habe ich beim Rücksortieren unterstützt. 
Nach einer leckeren Suppe für das Basarteam habe ich noch bei der Rückgabe der nichtverkauften Sachen und der Auszahlung des Verkaufserlöses an die Verkäufer geholfen.
Kurz vor Schließung des Wahllokals war ich dann noch mit dem Liebsten zum Wählen.


Ich wünsche Euch einen schönen Wochenstart!


So ganz anders sahen unsere 12 von 12 im März`15, im März`14 und im März`13 aus.


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Sonntag, 15. März 2015

Unser Wochenende

Am Wochenende habe ich wieder beim großen Basar hier im Ort mitgewirkt.
Bei dem schönen Frühlingswetter weitestgehend (von Pausen in der Sonne mal abgesehen) in der großen Halle zu sein, war nicht so wirklich toll. Und das frühe Aufstehen am Wochenende ist nicht mein Ding. 
Aber es hat auch Spaß gemacht in einem netten Team mitzuarbeiten und sich für einen guten Zweck einzubringen.
Und für ein kleines Schwätzchen war hier und da auch mal Zeit. 
Am Sonntag hat der Liebste bei der Verkehrsregelung geholfen und das Tochterkind hat uns an der Kasse unterstützt.

Als Belohnung durfte ich schon am Samstagabend vor dem eigentlichen Basar für uns einkaufen. Zu Hause haben die Kinder die Sachen dann anprobiert und was nicht das Richtige war, nahm ich Sonntag früh wieder mit. Sogar für mich habe ich einiges gefunden:-) Und für die anstehenden Geburtstage der kids habe ich Bücher und Filme gekauft. 

Als ich am Sonntagabend müde nach Hause kam, habe ich mit dem Liebsten noch eine Runde an der frischen Luft über die Felder gedreht.






Sonntag, 12. Oktober 2014

12 von 12 im Oktober `14

Puh, was für ein Tag!


Seit bereits zwei Jahren mache ich bei der Aktion 12 von 12 mit, da kann mich auch ein Umzug nicht von abhalten:-)
Das Ganze kurz erklärt: Am 12. des Monats macht man den ganzen Tag über Fotos von seinem Tag und zeigt 12 davon auf dem Blog. 


























Nach der ersten Nacht im neuen Haus den kleinen Bruder wecken.


Duschen mit sonnengewärmtem Wasser, da die Duschkabinen noch fehlen eine gewisse Herausforderung :-)

Das leichte Säuseln der Lüftungsanlage ist noch ungewohnt.



Die Spülmachine funktioniert seit dem Transport nicht mehr :-(


Sonntagsfrühstück ohne dem Tochterkind


Als ich zum Basar gehe, ist es noch nebelig, später wird es ein sonniger warmer Tag.


Erst noch ein wenig bei der Vorauswahl für die Helfer einkaufen und alte Bekannte treffen

Dann drei Stunden an der Kasse sitzen, anschließend das Geld zählen und die Geldumschläge für die Verkäufer füllen.


Noch ein wenig beim Rücksortieren helfen.

Dann endlich Suppenessen und Manöverkritik, anschließend bleibe ich noch zur Warenrückgabe.

Im neuen Wohnzimmer erstmal die Beine hochlegen, dann die Einkäufe verräumen und beim Möbel-Aufbau helfen.

Nach dem Abendessen im alten Haus auf der Treppe sitzend mit dem Tochterkind in England telefonieren und diesen Post schreiben.



Kommt gut in die neue Woche, ihr Lieben!


  Weitere 12 von 12 Teilnehmer findet ihr bei Caro!



Sonntag, 29. September 2013

Einsatz gefragt

Puh, war das ein Wochenende. Müde und geschafft bin ich abends nach Hause gekommen. Mit schmerzendem Rücken und nicht mehr in der Lage, ein Kleidungsstück anzufassen:-) Zum ersten Mal habe ich im sogenannten Basarteam mitgearbeitet.
Der Basar läuft ein bisschen anders als andere Flohmärkte. Im Vorfeld habe ich eine Verkäufernummer erhalten und in den letzten Tagen schon alle Teile etikettiert mit Nummer, der Größe und dem Preis. 
Am Samstag früh habe ich meine Kisten dann abgegeben und beim Aufbau des Basars geholfen. Alle eingehenden Sachen wurden nach Größe und Art vorsortiert und dann im Laufe des Samstages ordentlich nach den Größen auf den Tischen ausgelegt. Neben diverser Kleidung gibt es auch einen Bereich mit Spielsachen, Büchern und Babysachen. Am späten Nachmittag war alles fertig und das Basarteam durfte zur Vorauswahl schreiten, d.h. alles, was man gerne für sich selbst wollte, mitnehmen. Meine dafür genähte Tasche ist übergelaufen:-)
Am Sonntagvormittag fand dann der eigentliche Basarverkauf statt. An den Kassen wurden die Verkäufernummer und der Betrag notiert und so bekommt jeder Verkäufer seinen Verkaufserlös, wenn er abends seine nicht verkauften Sachen abholt. Ein Teil des Erlöses geht an den Förderverein von Kindergarten und Grundschule. Ich habe an der Kasse geholfen, dann mit abgerechnet und die Briefumschläge mit dem Geld für die Verkäufer gefüllt. Andere haben Saalaufsicht gemacht und später alle Ware wieder in die richtigen Kisten geräumt.
Diese erfolgreiche Zusammenarbeit als Team ist heute meine Sonntagsfreude.
























































Weitere Sonntagsfreuden findet ihr dort! Kommt gut und gesund in die neue Woche!