... ist mein Unfall nun her, vier Wochen die OP des gebrochenen Wadenbeins. In diesen vier Wochen durfte ich den Fuß nur 20 Prozent belasten und musste, immer wenn ich unterwegs war, die VACOped Orthese tragen. Wobei ich wegen Schwellung und Schmerzen die Kunststoffhülle zuerst gar nicht aushalten konnte. Die ersten Tage waren hart und es fühlte sich an wie ein Alptraum. Die Zeit verging langsam und ich musste und muss mich immer noch in Geduld üben. Für den März hatte ich schöne Termine geplant, die alle ausfallen mussten und gerade an diesen traumhaften Frühlingstagen blutete mein Herz.
Mittwoch, 9. April 2025
Fünf Wochen
Donnerstag, 13. März 2025
12 von 12 im März

Ich bin aufgeregt und schlafe erst weit nach Mitternacht ein. Um 9:30 Uhr trinke ich noch eine große Tasse Grünen Tee. Ansonsten muss ich nüchtern bleiben. Im Bad brauche ich gerade immer ewig mit einbeinigem Hüpfen und dem Aus- und Anziehen der dreiteiligen VACOped Orthese. Der Blick vom Balkon: Es ist grau und regnerisch.
Donnerstag, 20. Februar 2025
Mitte Februar
Der Name „Februar" kommt ja von februare „reinigen“. Und das ist gerade bei mir im Programm. Ich
hatte eine heftige Bronchitis und komme jetzt langsam erst wieder zu Kräften. Einige geplante Termine musste ich absagen und zum Glück fand sich Vertretung für meine Kurse.
Dienstag, 19. September 2023
Und dann kam es so:
Am folgenden Tag habe ich Fieber mit Gliederschmerzen und kann leider nichts unternehmen. Hui, im Urlaub krank sein, das habe ich noch nicht erlebt. Der Liebste und der Sommerjunge ziehen nachmittags alleine los. Ich trinke Tee und sitze auf meinem Lieblingsplatz, beobachte Radfahrer und Fußgänger die Brücke passieren und lasse mich von der Sonne wärmen. Meine "Jungs" bingen mir etwas Süßes zum Aufmuntern aus der Bäckerei mit.
Dienstag, 31. Januar 2023
Ende Januar
... gab es hier am See endlich auch mal wieder etwas Himmelsblau und ein paar Sonnenstrahlen. Deshalb zog es mich gestern raus und ich besuchte den Lieblingsstrand. Am winterbedingt weitläufigen Strand ließ ich mich vom Wind durchpusten, genoss den weiten Blick, schaute nach den Bibern und beobachtete Schwäne und Rostgänse.
Donnerstag, 29. September 2022
Ende September
Die letzten Tage waren hier nebelgrau und es hat sehr viel geregnet. Auf alle Fälle ist der Regen gut für die Natur, aber das ungemütliche kühle Wetter drückt auf die Stimmung. Die aktuelle politische Situation sowieso. Zudem waren der Liebste und ich stark erkältet, der Sommerjunge hatte uns angesteckt. Deshalb war ich tagelang nicht vor der Türe und wir konnten auch den ersten Achtklass-Elternabend im Schuljahr nicht besuchen.
Montag, 30. Mai 2022
Ausgerechnet ...
... zum Feiertag bekam der Sommerjunge Corona. Es hätte nicht unpassender sein können, denn wir hatten über das durch Christi Himmelfahrt und den Brückentag verlängerte Wochenende einen Kurzurlaub in Vorarlberg geplant. Eine schöne Ferienwohnung mit Bergsicht war gebucht und der Liebste hatte sich für den Freitag freigenommen. Sehr schade war das. Und fühlte sich wie ein Déjà-vu an, denn der Sommerjunge hatte uns vor drei Jahren schon einmal die Pläne durchkreuzt.
Donnerstag, 17. März 2022
Mitte März
... habe ich nicht viel zu berichten. Wir sind hier diese Woche in Quarantäne. Also genau genommen nur der Liebste und der Sommerjunge. Ich bin geboostet und bräuchte nicht, aber ich fühle mich schlapp und habe Glieder- und Kopfschmerzen. Deshalb schlafe ich gerade sehr viel und habe meine Termine abgesagt. Die Große hatte anfangs der Woche einen posiven
PCR-Test. Möglicherweise hat sie uns das Virus letzte Woche, als sie hier
war, mitgebracht. Alle unsere Tests waren bisher aber negativ.
Freitag, 25. Juni 2021
Dieser Moment...
Ein Foto. Ein Moment der Woche eingefangen.
Ein einfacher oder besonderer Moment, den ich festhalten, genießen und erinnern will.
Das kommt dabei heraus, wenn Frau versucht, mit einer defekten (von der Tochter abgelegten) Handykamera ein Impf(self)ie zu machen, um einen besonderen Moment festzuhalten.
Dienstag, 6. Oktober 2020
Das erste Oktober-Wochenende
... oder auch Einheitsfeier-Wochenende verlief für uns doch etwas anders als geplant.
Am Freitag Nachmittag schaffe ich es endlich mal, den Gartenladen zu besuchen, um etwas herbstliche Bepflanzung für meine alten rostbraunen Gefäße zu kaufen. Vorher schaue ich bei Schills & Rischs (Werbung unbezahlt und ohne Auftrag) auf dem Obstgartenhof vorbei. Dort türmen sich die Kisten, denn die Apfelernte auf den umliegenden Plantagen ist gerade im vollem Gange. Im kleinen Laden herbstelt es auch schon und alles ist einladend und stilvoll dekoriert. Ich hatte schon mit braunen Vasen geliebäugelt, die ich mir dann auch kaufe.
Als ich am Samstag am frühen Nachmittag nach Konstanz fuhr, sah ich ungewohnt viele
Menschengruppen in den Vororten herumlaufen und alle Parkplätze waren belegt. Am Samstag und Sonntag fanden hier am Bodensee zahlreiche Demonstrationen für und gegen die Corona-Politik statt. Am Samstag gab es außerdem eine von der "Querdenken"-Bewegung veranstaltete Menschenkette um den Bodensee, die allerdings mangels Teilnehmer große Lücken aufwies.
Ich war verabredet mit einer anderen Naturpädagogin, wir hatten etwas zu besprechen und nachher zeigte sie mir Streuobstbäume, die im Naherholungsgebiet stehen und mit Kindergruppen oder Schulklassen beerntet werden dürfen.
Als ich wieder zuhause war, schwangen wir uns auf´s Rad und drehten noch
eine Runde um den Ort. Am Lieblingsstrand warfen wir einen Blick auf
die Berge. Es war es uns dann aber zu voll, auch am Wasser saßen noch
einige Familien, die wohl bei der Menschenkette mitgemacht hatten, auf
Picknickdecken. Bei den großen Walnussbäumen sammelten wir wieder Nüsse
auf, bei diesem herrlichen "Nusswetter" fielen uns die Walnüsse direkt vor die Füße (oder auf den Kopf).
Am Samstag Abend nach dem Essen ging es mir immer schlechter, ich bekam Magenkrämpfe und Durchfall, Kreislaufprobleme, Gliederschmerzen und leichtes Fieber. Kopfschmerzen hatte ich ja schon die ganze Woche. Am Sonntag blieb ich im Bett und habe Tee getrunken und viel geschlafen. Und so musste der Liebste nachmittags mit dem kleinen Bruder alleine zum Putzen in die Waldorfschule fahren. In diesem Jahr ist jede Familie drei Mal an der Reihe, das Klassenzimmer plus Garderobe und einen weiteren Saal zu saugen und feucht zu wischen. Gut drei Stunden hatten die Beiden diesmal zu tun.
Donnerstag, 12. September 2019
12 von 12 im September 2019
Heute ist wieder 12 von 12. Am 12. eines Monats macht man den Tag über Fotos und zeigt abends 12 davon im Blog. Bei Caro versammeln sich alle, die mitmachen.
Ich bin heute wieder dabei, denn ich schaue mir meine 12 von 12 der vergangenen Jahre sehr gerne noch mal an. So war der 12. September vor zwei Jahren ebenso der 2.Schultag und doch verlief der Tag ganz anders. Oder vor drei Jahren sangen wir bereits Weihnachtslieder, vor vier Jahren waren wir zu der Zeit noch verreist, vor fünf Jahren standen wir kurz vor der Einschulung des kleinen Bruders und dem Einzug ins neue Haus und vor sieben Jahren habe ich zum allerersten Mal bei 12 von 12 mitgemacht, was waren die Kids da noch klein.
Meine Nacht war nicht wirklich erholsam. Als ich aufstehe, sind der kleine Bruder und der Liebste bereits aus dem Haus. Gluten- und zuckerfrei hin oder her, ich brauche heute Nervennahrung. Diese Schokostreusel aus dunkler Schokolade sind noch aus dem Urlaub, ebenso das Windmühlentuch. Meinen Tee trinke ich heute mal in meiner Tasse aus Texel, passt ja irgendwie auch.
Ich versuche am Tisch sitzend, Mails zu schreiben, aber sitzen ist echt schmerzhaft. Und im Liegen kann ich schlecht arbeiten. Das schöne Trockenwetter muss ausgenutzt werden. Bei unserer Rückkehr aus dem Urlaub ließ sich der Wasserhahn der Waschmaschine, den wir abdreht hatten, nicht mehr richtig aufdrehen. Der Liebste hat ihn nun repariert.
Zu Mittag mixe ich mir einen feinen Grünen Smoothie. Da ist drin: Spinatblätter, Zucchini, Zitrone, Banane, Nussmus und Rote Beete, die für die Farbe verantwortlich ist. Mein Stabmixer (Affiliate-Link) schafft sogar die ungekochte Rote Beete.
Der Liebste kommt früher von der Arbeit heim, um mich zum Arzt zu fahren. Ich warte etwa 45 Minuten hauptsächlich stehend. Leider habe ich meinen Reader vergessen. Der Arzt untersucht mich und lässt mich dann röntgen. Mit einer Überweisung für ein MRT wegen einem eventuellen Bandscheibenvorfall darf ich gehen.
Er bringt mich dann noch bei Schills und Rischs vorbei, wo ich ein Geschenk aussuche, denn ich bin morgen zu einem Geburtstagsbrunch eingeladen und will da unbedingt hin. Ich bekomme das Geschenk gleich eingepackt.
Allerliebst schlafenden Besuch entdecke ich auf unserer Terrasse.
Ich fülle selbstgemachten Lavendelsirup in eine schöne Flasche und binde trockenen Lavendel an, fertig ist mein Geschenk.
Als wir zu Abend essen, bestaunen wir den klaren Himmel.
Dienstag, 16. April 2019
Eigentlich...
Freitag, 15. April 2016
Thrombose
Wie es nun mit der Therapie weitergeht, wird man mit meinem Onkologen besprechen müssen.
Mittwoch, 11. November 2015
Heute
... verschafft mir ist das angewärmte Körnerkissen etwas Erleichterung
... habe ich keinen Akut-Termin in der Physiotherapeuten-Praxis bekommen
... habe ich erst für Freitag einen Termin beim Orthopäden
... nehme ich Schmerzmittel, die aber kaum Wirkung zeigen
... habe ich nachts wieder vor Schmerzen kaum schlafen können
... habe ich wieder die halbe Nacht auf dem Sofa gesessen und Filme angeschaut
... kann ich nicht zu meinem Italienisch-Kurs gehen
... muss der Liebste dringende Erledigungen für mich in der Stadt übernehmen
... bleibt hier wieder viel Hausarbeit liegen
... finde ich es bedauerlich, nicht rauszukommen, obwohl die Sonne lockt
Montag, 21. Januar 2013
Schlaflose Nächte
Habt eine gute Nacht!




