Schön, bunt und frühlingshaft waren unsere Osterferien. Am Gründonnerstag nahm ich an einer gemütlichen Gruppenwanderung rund um den Mindelsee bei Radolfzell teil. Im Café des BUND Möggingen mit sehenswerter Ausstellung über die Natur am Mindelsee legten wir einen Stopp ein.
Montag, 20. April 2026
Donnerstag, 7. November 2024
Unsere Herbstferien
... sind am Montag zu Ende gegangen. Wir hatten ruhiges Herbstwetter, allerdings durch die Inversionswetterlage an den meisten Tagen Nebel hier am See. Meistens war es Hochnebel, aber manchmal wabberte tiefer Bodennebel über die Landschaft. Oft blieb es bei 10 Grad und wir nutzten gerne unseren Schwedenofen. Nur an zwei von zehn Tagen riss der Nebel auf.
Mittwoch, 19. Juli 2023
Mitte Juli
Letzten Freitag nahm ich an einer sehr interessanten Führung zum Thema Artenschutz und Landwirtschaft teil. Vorgestellt wurde das Modellprojekt „Biodiv Bodanrück“, bei dem ansässige Obstbauern und Landwirte, der NABU und die Mainau GmbH geeignete Maßnahmen zur Förderung der Struktur und Artenvielfalt im Naturschutzgebiet Bodenseeufer testen.
Freitag, 5. Mai 2023
Das lange Wochenende
... verlief hier ruhig und gemütlich. Der Samstag war angenehm warm mit ein paar Regentropfen zwischendurch und ich verbrachte den Tag vorwiegend im Garten. Jetzt blühen gerade die Süßkirsche und die Äpfelbäume. Eigentlich wollten wir zum anlässlich des 30. Geburtstags von Imperia in Konstanz stattfindenden Hafenfest. Imperia, eine Hafenfigur von Künstler Peter Lenk, stellt in Anspielung auf das Konstanzer Konzil von 1414 bis 1418 eine Kurtisane dar. Sie hält auf ihren Händen den nackten Papst und den nackten König. Die Figur war damals sehr umstritten.
Samstag, 7. Mai 2022
Die erste Maiwoche
Gleich zu Beginn der Woche zog es mich in den Frühlingswald. Ich wollte eine Wanderung auf dem Bodanrück ausprobieren, die ich bisher noch nie gemacht hatte. Und außerdem brauchte ich noch Fotos für zwei Einträge im Buch.
Dienstag, 18. Januar 2022
Ein schönes Winterwochenende
Auch am Wochenende blieb das Wetter vorwiegend sonnig. Nach einem späten Brunch fuhren wir am Samstag auf die Höhen des Bodanrücks. Dort lag noch etwas Schnee und wir unternahmen eine lange Rundwanderung auf dem Hochplateau.
Sonntag, 5. Dezember 2021
Auf der Suche nach Schnee
In der Nacht zum Freitag hatte es wieder ein bisschen geschneit. Der Schnee blieb hier am See aber nicht liegen, denn es war etwas zu warm. Ich konnte mir Zeit nehmen und fuhr gegen Mittag auf der Suche nach ein wenig Winterfeeling auf die Höhen des Bodanrück. Das ist die Halbinsel zwischen dem Überlinger See und dem Untersee. Oberhalb von Liggeringen auf nicht ganz 700 Metern hatten wir zum Jahreswechsel und im Januar das Glück gehabt, im Schnee spazieren gehen zu können.
Sonntag, 10. Januar 2021
Die letzten Ferientage
Die letzten Ferientage nach dem Feiertag waren wunderbar gemütlich und wir konnten noch das schöne Winterwetter hier am See genießen. Und abends wurden wir meistens von der Großen sehr lecker bekocht.
Am Donnerstag begann der Liebste wieder seine Arbeit im Homeoffice. Ich unternahm eine Wanderung durch den Wald zu den Riedseen. Nur wenige Spaziergänger oder Jogger begegneten mir. Die Seen waren mit Schnee bedeckt und sie wirkten, als seien sie im Winterschlaf.
Samstag, 2. Januar 2021
Jahreswechsel
Ein frohes Neues Jahr allerseits!
Ich hoffe, ihr habt es gut begonnen. Ich wünsche euch eine gute Portion
Optimismus, hoffnungsvolle Lichtblicke und viele schöne Glückmomente!
Den Jahreswechsel haben wir, wie ja eigentlich immer, ganz ruhig zuhause verbracht. Der Liebste sang in der Schola im Jahresabschluss-Gottesdienst. Ich hatte bei meinem Spaziergang zufällig eine Bekannte getroffen, mich sehr darüber gefreut und verquatscht, deshalb wurden meine Vorbereitungen etwas hektisch.
Mittwoch, 29. April 2020
Homeschooling mal anders
Um ihre Vorgängerin, die alte Burg auf dem gegenüberliegenden Frauenberg, rankt sich eine spannende Legende. 1307 brannte sie nach einem Blitzschlag ab, dabei waren die Mitglieder der Adelsfamilie umgekommen. Der einjährige Stammhalter, Johannes von Bodman, soll die Katastrophe überlebt haben, indem die Amme das Kind in einen großen Kessel steckte und diesen samt Kind aus dem Fenster warf. Der Kessel stürzte die Felsen hinab und wurde von den Büschen und Bäumen gebremst.
Auf dem Hügel in Sichtweite gelegenen Hügel wurde dann Altbodman, eine wehrtechnisch verbesserte, repräsentativere Burg errichtet. 1643, gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges, wurde die Burg niedergebrannt. Die Ruine Altbodman zeigt sich mit Resten der Kernburg und einem Wohnturm, wo eine Aussichtsterrasse installiert wurde. Von der Aussichtsterrasse genießt man einen herrlichen Ausblick auf große Teile des Überlinger Sees und die Landschaft des Linzgaus.
Donnerstag, 2. März 2017
Burgruine Altbodman und Bisongehege
Die Ruine Altbodman befindet sich auf einem spornartigen Ausläufer des bewaldeten Höhenzugs „Bodenwald“ 217 Meter oberhalb des Überlingersees bei Bodman.
Als Dank für die Rettung stifteten die Ritter von Bodman den Hügel, auf dem ihre Burg gestanden hatte, dem befreundeten Zisterzienserkloster Salem, das dort eine Kapelle erbauen ließ, die schon bald zur Wallfahrtsstätte wurde, weithin bekannt als Frauenberg.
Auf einem benachbarten Hügel wurde dann Altbodman, eine wehrtechnisch verbesserte, repräsentativere Burg errichtet.
1643, gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges, wurde die Burg niedergebrannt.
Wir spazieren über einen Waldweg aus Richtung Bodenwald das kurze Stück zur Ruine. Beim Hinaufsteigen entdecken wir an der Südseite unterhalb der Mauer die ersten Leberblümchen.
Wir inspizieren die mächtigen Mauern des Palas und klettern dann auf die Aussichtsterrasse. Von dort oben genießen wir den herrlichen Ausblick auf große Teile des Überlinger Sees bis hinüber zu den schneebedeckten Gipfeln.


