Mittwoch, 13. Mai 2026

12 von 12 im Mai

Zwölf Bilder am Zwölften des Monats, das ist die Idee des Fotoprojekts "12 von 12" . Dabei werden ganz unterschiedliche Tage gezeigt, mal vielfältig und spannend, mal mit lauter Alltäglichkeiten. Ursprünglich von Chad Darnell begonnen, sammelt nun die Hamburger Bloggerin Caro / Draußen nur Kännchen alle Teilnehmenden im deutschsprachigen Raum.  

Der Balkonblick am Morgen. Es ist bei 5 Grad ganz schön frisch, es sind ja gerade auch die Tage der "Eisheiligen". Aber zum Glück hat der Regen aufgehört, denn ich bin um 10 Uhr zu einer naturkundlichen Führung rund um Allensbach-Hegne verabredet. Der gut zweistündige Spaziergang führt durch Wälder, Wiesen, Felder und Riedlandschaften und wir entdecken am Wegesrand einige Naturschätze.  

Hübsche Raupen von Fleiner Fuchs und Ringelspinner (Nachtfalter) unten:


 
Kuckucks-Lichtnelke:
 

Immer wieder Maiglöckchen: 


 Riedlandschaft mit Feuchtwiesen:
 

Vogel-Nestwurz, eine Orchideen-Art, ist blattgrünlos:

ImCafé Vis-à-Vis, das zum Kloster Hegne gehört, wärmen wir uns anschließend auf und unterhalten uns nett. Meine Begleiterinnen nehmen ein Tagesgericht, ich möchte erstmal Kaffee und Kuchen als Frühstück.

Viel Zeit bleibt mir dann zuhause nicht mehr. Ich esse etwas Gemüse, richte meine Sachen und drehe ein Runde durch das Gärtchen. Dabei entdecke ich die allererste Rosenblüte.


Ab 15 Uhr bin ich dann auf der Höhe unterwegs mit den "Naturdetektiven". Sie tollen über die Wiesen, die jetzt schon so hoch stehen, dass die Kids darin verstecken spielen können. 

Im Schulgarten vermittle ich hinterher noch etwas über den Waldmeister. 

Nach einer kleinen Pause zuhause, fahre ich mit dem Auto nach Radolfzell. 

In der Christuskirche besuche ich ein Konzert, das findet im Rahmen des Bodenseefestivals "Klangwelten der Romantik" stattfindet. Musiziert werden Antonín Dvořáks Klavierquintett A-Dur op. 81 sowie Werke von Franz Schubert, Franz Liszt, Johannes Brahms und Fazıl Say. Die international angesehene in Radolfzell lebende Pianistin Cristina Marton-Argerich beeindruckt uns sehr. Teilweise spielt sie im Duo mit der jungen Pianistin Antonia Miller und wird begleitet von einer Gruppe junger Streicher, den „Young Classic Artists". Ein wunderbares Erlebnis.

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