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Sonntag, 21. Februar 2016

Das Wochenende

... war zweigeteilt. 
Während es am Samstag ungemütlich war mit Schneeregen und Temperaturen um den Gefrierpunkt, kam am Sonntag gegen Mittag die Sonne hervor und bescherte uns frühlingshafte 14°C.
   
Am Samstag haben wir es uns drinnen gemütlich gemacht, einen leckeren Kuchen gebacken, aufgeräumt und unser neues Küchenregal aufgehangen.
 




























Nach einem späten Frühstück am Sonntag sind wir nach Liggeringen gefahren und auf dem rund 630 Meter hohen Mühlsberg spazieren gegangen.  

Auch wenn der Wind dort oben ganz schön blies, so war die Aussicht einfach atemberaubend. Der Blick geht dort über den Untersee mit der Insel Reichenau und der Halbinsel Mettnau, die Höri und dem Schiener Berg bis zu den Alpen. Die Bergkette reicht vom Allgäu über die Österreichischen Alpen, den Schweizer Alpstein und die Glarner Alpen bis hin zu den Berner Alpen. Wir konnten sogar die Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau erkennen.

Später konnten wir zum ersten Mal in diesem Jahr auf der Terrasse Kaffeetrinken. Bei milder Frühlingsluft haben wir dann noch im Garten gespielt und gewerkelt.


































Das traumhafte Sonntagswetter verlinke ich bei den Sonntagsfreuden


Anleitung Schneeglöckchen aus Filz

Sonntag, 14. Februar 2016

Unser Wochenende

... stand ganz im Zeichen der Musik. 

Bereits am Freitag war der Bruder des Liebsten und Pate unserer Großen angereist. Mit ihm zusammen besuchten wir am Samstag ein Konzert des 11.Konstanzer Jazzgipfels, an dem alle Schulbands der vier Konstanzer Gymnasien mitwirkten. 
Unsere Große spielte in ihrer Schulband Saxofon und dabei ihr allererstes Solo. Außerdem war sie in der Gipfelband, einem Zusammenschluss der besten aus allen Bands mit von der Partie.
Gastsolist beim Jazzgipfel war Multiinstrumentalist Matthias Schriefl, der eigens für die Gipfelband neue Stücke komponiert hatte, die zuvor in Workshops erarbeitet worden waren.

Das Konzert war sehr beeindruckend und die Mitwirkenden zeigten wirklich eine prima Leistung. 
Zusätzlich begeisterte Matthias Schriefl das Publikum immer wieder mit kurzen Soliauftritten in allen Bands. Der gebürtige Allgäuer brachte sogar ein Alphorn zu Einsatz. Als er dabei gleichzeitig noch in seine Trompete blies, tobte der Saal.


Nachtrag: Es gibt ein witziges Video von Matthias Schriefel über "Die Erfindung des Jazz". Unbedingt anschauen!



Am Sonntag habe ich die Kinderkirche in unserer Gemeinde zum Thema Vergebung mitgestaltet, während der Liebste den parallel angebotenen Gottesdienst für Erwachsene besucht hat. Den kleinen Bruder hatte ich mitgenommen.
Die Große hat derweil für ihre Abi-Kommunikationsprüfung in Englisch, die bereits nächste Woche stattfindet, mit Unterstützung ihres Paten geübt.
Gegen Mittag sind wir bei Starkregen in die Innenstadt gefahren.  Bei Il Boccone haben wir gemütlich am holzbefeuerten Kamin leckere Pizzen verspeist. 
Am Nachmittag mussten wir am Bahnhof schon wieder Abschied nehmen von unserem Besuch.



























 
verlinkt bei den Sonntagsfreuden

Montag, 18. Januar 2016

Winterwochenende

Juchu, der Winter ist da!

Als wir am Samstag aufwachten, war der in der Nacht gefallene Schnee liegen geblieben. Wie schön! 
Nach dem Frühstück gingen die Jüngsten gleich mit den Nachbarskindern zum Rodelberg, während der Liebste mich zu meiner fotografischen Verabredung brachte. 
Als ich gar nicht verfroren, aber mit vielen Eindrücken und Fotos wiederkam, hatte der Liebste das Feuer im Kamin brennen und im Haus war es gut warm:-). Ich hatte Engadiner Nusstorte mitgebracht, die wir dann zum ersten Mal probierten.
Die Töchter hatten das ganze Wochenende viel für die Schule zu tun und der kleine Bruder malte weiter an seinem Vogel









































































































Am Sonntag schneite es den ganzen Tag über immer wieder und es blies ein kalter Wind.
Ich veranstaltete die Kinderkirche mit und nahm den kleinen Bruder mit dorthin. Anschließend spielte er draußen und ich suchte verschiedene Orte auf, die ich mir für meinen neuen 12tel Blick vorstellen könnte und machten einige Aufnahmen.
Zuhause gab es später am Kamin das allerletzte Weihnachtsgebäck.
Eine kurze Sonnenphase wollten wir für einen Winterwaldspaziergang nutzen, als wir gerade losgelaufen waren, war die Sonne wieder verschwunden. Aber im Wald war es zum Glück nicht so windig. Wir stapften durch den Schnee, beobachteten Vögel und freuten uns an der verschneiten Natur.
Dann musste der kleine Bruder noch für die Schule seinen Vortrag üben.
































 
verlinkt bei den Sonntagsfreuden

Sonntag, 13. Dezember 2015

Adventsfenster

Heute Abend durften wir hier im Ort ein Fenster des Adventskalenders bewundern. 

Zum ersten Mal haben wir an der Adventfenster-Aktion teilgenommen. Dazu öffnen Menschen ihre Gärten oder Vorgärten, um anderen eine Freude zu bereiten. Sie gestalten ein besonderes Fenster und laden zu einem adventlichen Beisammensein ein, einer kurzen Zeit der Besinnung und Vorfreude, in der gesungen, vorgelesen oder einfach ein Fenster betrachtet wird.
Mal mit, mal ohne Musik, mal eher für Kinder, mal eher für Erwachsene, ganz wie jeder es gestalten möchte. 

Diesesmal gab es sogar Punch und Gebäck und ein Feuer zum Wärmen, wie schön! Wir fühlten uns beschenkt.
  































Sonntag, 29. November 2015

Advent, Advent ...

Das erste Adventswochenende haben wir ganz entspannt verbracht.

Am Samstagmorgen schneite es ein wenig. Gleich nach dem Frühstück ging der kleine Bruder mit dem Tochterkind zum Schlittenfahren auf den Hügel hinterm Haus, der Spaß währte nur kurz, denn schon bald ging der Schneefall in Regen über.
Währenddessen waren die Große, der Liebste und ich zur Konzertprobe im Töchtergymnasium. Anschließend haben wir in der überfüllten Innenstadt ein paar Besorgungen gemacht und die Große bei der Wahl eines Brillengestells beraten. Da kein Platz zu finden war in einem Café, haben wir uns Kuchen mitgenommen  und uns den zuhause mit den beiden Kleinen schmecken lassen.
Dann half der Liebste mir beim Befestigen von Schrauben zum Aufhängen meiner Tannengirlanden über der Haustüre (wie praktisch, dass wir ein Holzhaus haben:-) 
Während der Liebste dann auf den Spuren des Christkindes unterwegs war (pssst!), verteilte ich mit dem kleinen Bruder noch ein wenig Weihnachtsschmuck im Haus. Unseren Adventskranz habe ich dieses Mal mit kleinen Zieräpfeln aus dem Garten geschmückt.
Die Große war von den Eltern der Freundin zum Engener Weihnachtsmarkt mitgenommen worden. 

Am Sonntag wehte hier ein fieser kalter Wind und es regnete, deshalb blieben wir im Haus und machten es uns am Feuer gemütlich. 
Zum Kaffee gab es selbstgebackenen Stollen und die ersten Lebkuchen. 
Dann wurden emsig Säckchen befüllt und kleine Päckchen gepackt, denn unser Adventskalender wird dieses Jahr einmal anders aussehen als gewohnt: Jedes Familienmitglied sollte sich für die anderen jeweils zwei kleine Überraschungen ausdenken, verpacken und mit einer vorher ausgemachten Zahl versehen. So ensteht hier ein bunter Adventskalender für alle und ich brauchte mir dieses Mal nur acht Ideen dafür einfallen lassen, freu.
Später haben wir den Korb mit den Weihnachtsbüchern hervorgeholt und der kleine Bruder hat uns daraus vorgelesen:-)

Ich wünsche euch allen eine zauberhafte Adventszeit!






























































verlinkt bei den Sonntagsfreuden und bei Bunt ist die Welt 


Sonntag, 15. November 2015

1 Jahr

Nach den schrecklichen Ereignissen in Frankreich fällt es schwer, wieder in die Tagesroutine zurückzufinden.

Mir geht es seit gestern endlich besser, ich komme tagsüber schon ohne Schmerzmittel aus, nur nachts brauche ich es noch.  Der Orthopäde hat mir am Freitag Abend mit Spineliner und Spritzen geholfen. Samstag konnte ich warm eingepackt schon den ersten Spaziergang wagen. 

Heute haben wir endlich mit der Familie unsere kleine Hausfeier nachgeholt, denn wir sind (seit Oktober) 1 Jahr hier im neuen Haus
Das ist ein Grund zum Freuen, eine Sonntagsfreude, die gefeiert werden musste. Dazu habe ich einen Kuchen in Hausform gebacken, aus Schokorührteig (schließlich haben wir ja ein Holzhaus:-) mit Lebkuchengewürz nach diesem Rezept und daraus zwei Haushälften geschnitten, mit Sahne gefüllt und verziert. Den haben wir uns heute schmecken lassen und dabei ein kleines Fazit gezogen.

Wir fühlen uns im neuen Haus alle sehr wohl und haben uns prima eingelebt. Auch wenn unser Haus nur klein ist, so tut es trotzdem gut, etwas Eigenes zu haben (auch wenn ein Teil noch der Bank gehört).
Es gibt immer noch einige kleinere "Baustellen", wie nackte Glühbirnen, fehlende Regale in unserem kleinen Dachatelier, ein nicht aufgeräumter Keller oder eine fehlende Werkbank dort für den Liebsten.
So manche Wand ist durch Kinderhände bereits so beschmutzt, dass sie schon wieder reif für einen Anstrich wäre. Und es gibt auch manches, was wir, aus heutiger Sicht, anders hätten planen sollen.  

Insgesamt haben wir es aber schön hier. Unser Holzhaus bietet uns durch die Natürlichkeit des Baustoffs ein behagliches Wohnklima. Und wenn uns danach ist, zünden wir ein Feuer im Kaminofen an. Die Wärmedämmung des Hauses im Winter ist optimal und dank Wärmerückgewinnung bei der automatischen Belüftung dürfen wir uns über eine deutlich schmalere Heizkostenrechnung freuen.













































Sonntag, 8. November 2015

Novemberwochenende

Das ungewöhnlich warme traumhafte Wetter haben wir hauptsächlich draußen verbracht.

Am Samstag haben wir eine ganze Ladung Brennholz bekommen, die wir dann im Schuppen aufgestapelt haben. Unter der Rinde eines Holzscheites entdeckte der kleine Bruder eine Käferlarve.
Wir haben im Garten gewerkelt, weitere Frühlingszwiebeln verbuddelt und auf der Terrasse Kaffee getrunken und dabei dem Traktor beim Pflügen zugeschaut. Der kleine Bruder war nachmittags bei seiner Nachbarfreundin zur Geburtstagsfeier eingeladen und der Liebste und ich haben eine schöne Wanderung auf unserem Lieblingsaussichtweg unternommen.

Am Sonntag habe ich mit dem Jüngsten die Kinderkirche besucht und die große Tochter war zu einem Geburtstagsbrunch eingeladen. Anschließend sind wir durch den Wald spaziert und haben am Lieblingsaussichtsplatz die herrliche Aussicht auf den See und die Bergkette ringsum genossen.
Dann haben wir mit dem kleinen Bruder einen Familiengottesdienst zum Abschluss seiner Kinderbibelwoche besucht, die Kinder spielten dabei mit selbst gebastelten Stabpuppen eine Geschichte aus der Bibel vor. Abends war hier im Ort bereits der St. Martinsumzug, der kleine Bruder durfte mit seiner Freundin daran teilnehmen. 
 
Wir haben auch Zuhause viele Laternen angezündet und uns nachher alle zusammen unsere große Brezel schmecken lassen.
























































































Montag, 2. November 2015

Halloween-Wochenende

Das Wochenende brachte hier endlich die ersehnten Herbstferien.
Am Freitag Abend waren wir zu diesem Anlass mit unserem Besuch lecker im Ufer 39 essen. 




























Der Samstag stand ganz unter dem Einfluss von Halloween, es wurden Kürbisse ausgehöhlt und mit Fratzen versehen, Spinnennetz-Muffins gebacken, noch ein bisschen Deko gebastelt und Kostüme herausgesucht.
Zum Schnitzen der Kürbisse benutzen die Kinder ein einfaches Halloween-Schnitzset, das wir vor Jahren aus den USA mitgebracht haben. Es funktioniert immer noch prima und sogar der kleine Bruder konnte ganz alleine ein Gesicht herausarbeiten.
 
Als es dämmerte, zogen die beiden Jüngsten dann in simplen Verkleidungen mit einigen Nachbarkindern um die Häuser. Das Wetter war geradezu ideal. Dieses Jahr war hier richtig was los, viele kleine und größere Kindergruppen waren unterwegs, sogar Kindergartenkinder in Begleitung ihrer Mamas oder Papas, die mit ihren Kleinen Sprüchlein einstudiert hatten. Ein Vater war besonders gruselig verkleidet, er brachte eine Kettensäge mit.
Als unsere Kids mit ihrer süßen Beute wieder zurück waren, gab es beim Schein von Kürbislaternen eine leckere Kürbissuppe und Halloween-Muffins. 






















































Da auch der Sonntag (genau wie die Tage davor) wieder mit Hochnebel begann, überredete ich den Liebsten zu einem Ausflug in die Berge, denn ich wollte in die Sonne. Zuvor hatten wir auf verschiedenen Webcams geschaut, ab welcher Höhe wir mit Sonne rechnen konnten. 
Da die Kinder lieber mit ihren Freunden spielen wollten (die Freundin des kleinen Bruders hat gerade eine neue Katze bekommen) fuhren nur der Liebste und ich ins Appenzeller Land. 
  
Oberhalb von Herisau wanderten wir bei strahlend blauem Himmel und herrlichem Sonnenschein ein Stück des Neckertaler Höhenweges und genossen Sonne, Bergluft, Ruhe und Aussicht. Weit unter uns im Tal konnten wir den wabbernden Nebel liegen sehen.

Zurück Zuhause haben wir uns abends selbstverständlich den Konstanz-Tatort angeschaut.



































Bergsonne verlinkt bei den Sonntagsfreuden
Kürbisschnitzen verlinkt bei Grünzeug