... wurde es hier am See endlich mal wieder richtig schön sonnig. Der blaue Himmmel und die Sonnenstrahlen taten nach den vielen Nebeltagen so gut, da störte uns auch der kalte Ostwind nicht. Wir spazierten von Allensbach-Hegne über die Höhe mit Blick auf den Untersee und die Insel Reichenau bis zu den Kliniken Schmieder Allensbach. Auf dem Rückweg hatten wir das Kloster Hegne im Blick.
Posts mit dem Label Hohentwiel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Hohentwiel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 3. Januar 2026
Montag, 16. November 2020
Sonniges Novemberwochenende
Unser Wochenende war schön und entspannt. Zwar hatten wir auch wieder Nebel, aber im Gegensatz zum vorherigen Wochenende, kam gegen Mittag die Sonne heraus und es wurde mit bis zu 13C richtig angenehm.
Am frühen Samstag Nachmittag fuhren wir in den Hegau mit seinen charakteristischen Vulkanhügeln. Wir drehen einen Runde um die Festungsruine Hohentwiel, die auf einem Vulkanschlot erbaut wurde. Eigentlich wollten wir wieder mal den Vulkanpfad gehen, aber wir stiegen zu weit auf und spazierten über den Magerrasen durch das Natur- und Landschaftsschutzgebiet Hohentwiel.
Labels:
Berge,
Bodensee,
Herbst,
Hohentwiel,
Wochenende
Sonntag, 27. September 2015
Sonntagsspaziergang rund um den Hohentwiel
Heute waren wir im Hegau und sind auf dem Vulkanberg unterhalb des Hohentwiel gewandert. Auf dem 666 m hohen Hohentwiel befindet sich eine der größten und besterhaltenen Festungsruinen Deutschlands.
Als Ausgangspunkt wählten wir den Parkplatz am Info-Center bei der Domäne auf der Nordostseite des Hohentwiels. Erst folgten wir dem Hohentwieler Weg, der Ausblicke in den Hegau und zum Staufen, einem weiteren Vulkanberg, ermöglicht.
Immer die Festung des Hohentwiel im Blick ging es dann auf dem Vulkanweg weiter. Wir entdeckten Kletten und bewarfen uns damit, der kleine Bruder hatte bisher noch keine gesehen und war fasziniert davon. Entlang des Weges informierten wir uns an Hinweistafeln über die
Geologie, Fauna und Flora des Berges vulkanischen Ursprungs. Klar, das der kleine Bruder sich eine Vulkanstein mitnehmen musste. Wir wanderten an Rebhängen, den höchstgelegenen Deutschlands, entlang und konnten über die Stadt Singen bis hin zum Bodensee schauen. So umrundeten wir den Hohentwiel und nach einem letzten Blick auf die Festung gelangten wir durch einen Bannwald zu unserem Ausgangspunkt zurück.
Kommt gut in die neue Woche!
verlinkt bei Makromontag
Labels:
Ausflüge,
Hegau,
Herbst,
Hohentwiel,
Wochenende
Abonnieren
Posts (Atom)