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Montag, 16. September 2024

Im zauberhaften Ribe

Auf unserer Rückfahrt in den Norden Deutschlands legten wir einen Stopp in Ribe ein. Ribe ist die älteste Stadt Dänemarks und gehört zur Gemeinde Esbjerg. Die Geschichte der Stadt reicht bis weit in die frühe Wikingerzeit zurück. Ribe war im Mittelalter eine der wichtigsten dänischen Hafenstädte an der Nordsee. Ab dem 16. Jahrhundert verlor Ribe allmählich seine Bedeutung für den dänischen Seehandel. Die Stadt war auch bekannt für ihre Hexenverbrennungen, die bis Mitte des 17. Jahrhunderts andauerten.

Mittwoch, 11. September 2024

Farvel Jütland!

An unserem letzten Tag an der westjütländischen Küste nahmen wir die Räder am Auto mit und fuhren an den Filsø. Der See liegt südöstlich von Henne Strand und wird als botanisches Wunder bezeichnet. Früher war der Filsø der zweitgrößte See Dänemarks, bis er Mitte des 18. Jahrhunderts entwässert wurde, um die Fläche landwirtschaftlich zu nutzen. Als eines von Dänemarks größten Renaturierungsprojekten wurde 2012 der Filsø wiederhergestellt und ein einzigartiges Naturgebiet geschaffen. 

Freitag, 6. September 2024

An der Ho Bucht

Am Nachmittag des 16. Julis besuchten wir das Naturgebiet Marbæk Plantage an der Ho-Bucht. Die Ho Bucht liegt nördlich von Esbjerg und ist der nördlichste Teil des Wattenmeers. Eine abwechslungsreiche Wanderung startet am Kulturzentrum Myrthuegård. Das zeigt eine Ausstellung über Natur, Land und Menschen. Familien können sich dort auch einen Naturforscher-Rucksack ausleihen.

Mittwoch, 4. September 2024

Auf der Insel Fanø

Die kleine Insel mit weiten Dünen, langem Sandstrand und charmanten alten Dörfern hat uns begeistert. Fanø ist die zweitnördlichste der dänischen Wattenmeerinseln. Sie ist 16 Kilometer lang und misst an der breitesten Stelle fünf Kilometer. Eine Fähre verbindet Fanø mit Esbjerg.

Donnerstag, 22. August 2024

Das Tirpitz Museum

Von unserer Ferienwohnung ist es nur ein kurzer Spaziergang zum Museum Tirpitz. An unserem vierten Urlaubstag in Blåvand besuchen wir diesen faszinierenden Ort und bleiben bis zum Abend. Das topmoderne unter dem Sand versteckte Museum ist um den alten Tirpitz-Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg herum gebaut. Das dänische Architekturbüro BIG hat 2017 in der Dünenlandschaft diese Attraktion geschaffen.

Sonntag, 18. August 2024

Am westlichsten Punkt Jütlands

Den 12. Juli habe ich schon hier gezeigt. Am nächsten Tag ist es leider grau und regnerisch. Wir fahren in den kleinen Ort Ho, der im Westen der Ho Bucht liegt, und weiter am Ufer des Wattenmeeres entlang, bis es nicht mehr weiter geht. Es ist gerade Ebbe und der erste Teil des Weges zur Hallig Langli ist gut zu erkennen an den eingesteckten Pfählen. Die kleine unbewohnte Insel ist die nördlichste im Wattenmeer und etwa zwei Kilometer lang.

Sonntag, 11. August 2024

Eine Auszeit am Meer in Dänemark


Heute vor genau einem Monat ging es für uns nach drei Nächten im Wendland weiter nach Dänemark an die Nordsee. Vor der Grenze machten wir aber noch einen Abstecher nach Angeln an die Ostsee. Ich hatte mir einen Besuch des Strandes beim Leuchtturm Falshöft in Nieby gewünscht. Dort waren wir während unseres Spätsommerurlaubs vor drei Jahren mehrmals und mochten es dort sehr.

Donnerstag, 8. August 2024

Die Dömitzer Eisenbahnbrücke



Die Brücke ins Nichts. Sie ist ein Kriegsmahnmal und Symbol der deutschen Teilung. An unserem letzten Tag im Wendland haben wir uns die Dömitzer Eisenbahnbrücke angeschaut. Eröffnet 1873 war sie eine wichtige Eisenbahnverbindung über die Elbe in Norddeutschland. 1945 durch einen Luftangriff teilweise zerstört, blieb die Brücke zwischen Ost- und Westdeutschland eine Ruine.

Sonntag, 28. Juli 2024

Auf dem Elbe-Radweg

Am nächsten Tag unternahmen wir eine Radtour. Unsere Fahrräder hatten wir mitgebracht. Es wehte ein leichter Wind, deshalb war die Hitze gut auszuhalten. Auf dem Elberadweg, der teilweise auf einem Deich verläuft, fuhren wir von Darchau bis Hitzacker. Die Niedersächsische Elbaue, früher der innerdeutsche Grenzstreifen, ist Teil des UNESCO Biosphärenreservat "Flusslandschaft Elbe". Sie zeichnet sich durch reiche Artenvielfalt aus. Wir waren beeindruckend, so viele Schmetterlinge am Wegesrand haben wir seit vielen Jahren nicht mehr gesehen.

Montag, 22. Juli 2024

Im Wendland

Bevor wir nach Dänemark weiterfuhren, verbrachten wir drei Tage im Wendland. Heute vor zwei Wochen reisten wir nach einem Wochenende bei unseren Eltern an Mosel und Ruwer und einem Stopp in Düsseldorf an. Mit der kleinen Fähre überquerten wir aus Richtung Lüneburg kommend die Elbe von Bleckede nach Neu Bleckede.

Sonntag, 14. Juli 2024

12 von 12 im Juli

Hui, schon wieder ein 12. Fast hätte ich es vergessen, denn ich bin im Urlaub. Alle, die ihren Tag in 12 Fotos zeigen, versammeln sich wie jeden Monat drüben bei Caro


Heute ist der erste richtige Urlaubstag für uns in Dänemark. Gestern sind wir aus dem Wendland nach einem Abstecher an die Ostsee hier in Blåvand an der Nordsee angekommen. Zuhause in Baden-Württemberg sind noch keine Schulferien, wir sind aber zum ersten Mal seit 29 Jahren ohne Kids unterwegs. Oben mein Blick beim Aufwachen in die schöne Landschaft Westjütlands.

Mittwoch, 3. Juli 2024

Ende Juni

... wurde es mit jedem Tag etwas wärmer. Anfang der Woche gab es abends oder auch mal morgens Gewitter und eine Ladung Wasser für den Garten. Apropos Wasser, durch das Hochwasser, das weite Uferbereiche überschwemmt hat, die sonst meist trocken liegen, breiten sich die Stechmücken gerade rasant aus. Darunter haben auch die Urlauber zu leiden. Im Drogeriemarkt traute ich meinen Augen nicht: das Regal mit Mückenschutzmitteln war komplett leergekauft.

Samstag, 15. Juli 2023

Sommerwochenende

Super heiß war das letzte Wochenende hier am See. Am Freitagabend radelte ich wieder mal zum Strandbad Klausenhorn, um den Sonnenuntergang am Überlinger See zu genießen. Es war eine der letzten Tage, an denen die Sonne ihren nordwestlichsten Stand erreichte.

Freitag, 21. Oktober 2022

Dieser Moment...


Ein Foto, keine Worte. Ein Moment der Woche eingefangen.
Ein einfacher oder besonderer Moment, den ich festhalten, genießen und erinnern will.  

Dienstag, 27. Juni 2017

Ein schöner Tag

Am 21. Juni, am Tag der Sommersonnenwende, war mein Geburtstag.

kalendarische oder auch astronomische Sommer beginnt am längsten Tag des Jahres, dem Tag der Sommersonnenwende. Das ist z.B. im Jahr 2017 der 21. Juni. Genau um 06:24 Uhr steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, am nördlichen Wendekreis, im Zenit ( genau senkrecht darüber). Dann wandert die Sonne langsam wieder zurück zum Äq
(mehr dazu bei www.wetter.de)
kalendarische oder auch astronomische Sommer beginnt am längsten Tag des Jahres, dem Tag der Sommersonnenwende. Das ist z.B. im Jahr 2017 der 21. Juni. Genau um 06:24 Uhr steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, am nördlichen Wendekreis, im Zenit ( genau senkrecht darüber). Dann wandert die Sonne langsam wieder zurück zum Äq
(mehr dazu bei www.wetter.de)
Der kalendarische oder auch astronomische Sommer beginnt am längsten Tag des Jahres, dem Tag der Sommersonnenwende. Das ist z.B. im Jahr 2017 der 21. Juni. Genau um 06:24 Uhr steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, am nördlichen Wendekreis, im Zenit ( genau senkrecht darüber). Dann wandert die Sonne langsam wieder zurück zum Äquator, den sie zum kalendarischen Herbstanfang erreicht. Wendekreis und Äquator sind knapp 2609 Kilometer entfernt.
(Quelle: www.wetter.de)
Der kalendarische oder auch astronomische Sommer beginnt am längsten Tag des Jahres, dem Tag der Sommersonnenwende. Das ist z.B. im Jahr 2017 der 21. Juni. Genau um 06:24 Uhr steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, am nördlichen Wendekreis, im Zen
(Quelle: www.wetter.dewar mein Geburtstag.
Der Liebste hat sich den Tag freigenommen und mir einen tollen Ausflug geschenkt. Und die große Tochter war daheim und hat sich am Nachmittag um den kleinen Bruder gekümmert. So haben wir beide einen richtig tollen Tag zusammen verbracht. Es war zwar heiß, aber Dank Klimaanlage im Auto und kleinen Erfrischungen unterwegs gut auszuhalten.

Schon die Überfahrt über den See mit der Autofähre war wieder mal ein Erlebnis. Zuerst fuhren wir dann nach Wasserburg und parkten beim Bahnhof. Dort schlugen wir, immer den Schatten suchend, den Weg Richtung Wasser ein und liefen am Seeweg entlang zum Steg der Anlegestelle. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Halbinsel mit Burg und Georgskirche aber auch auf das gegenüberliegende Schweizerische und Österreichische Ufer und erkennt in der Ferne bereits ein Stück von der Insel Lindau.
Ein wunderschönes Eckchen zum Verweilen und Entspannen am Wasser.

Wir kühlten uns dort im See die Beine und genehmigten uns dann einen Eisbecher unter dem Sonnenschirm auf der Seeterrasse des Burghotels. Nachdem wir einen Blick in die Seekirche geworfen hatten, dort erinnern an drei Säulen Steintafeln an die "Seefrörnen", das gänzliche Zufrieren des Bodensees 1573, 1830 und 1963, schlenderten wir zum Auto zurück.







































Anschließend ging es weiter auf die Insel Lindau. Die Insel ist ein Traum, das hatte ich beinahe vergessen. In unserer Anfangszeit hier am Bodensee waren wir mal da, das ist schon einige Jahre her.

Der Liebste hat für mich den Reiseführer gemacht und mich auf einem Rundgang über die Insel gelotst. Den vom Fremdenverkehrsamt herausgegebenen Stadtrundgang haben wir wegen der Hitze ein wenig abgekürzt und uns zwischendurch lieber auf schattigen Bänken ausgeruht. 




































Abends haben wir sehr lecker gegessen. 
Auf der Suche nach einem netten Restaurant hatte der Liebste entdeckt, dass es an der Seepromenade beim Yachthafen direkt unterhalb des Mangturms Plätze des Swiss Restaurant gibt und, der Vorsaison sei Dank, wir bekamen einen Tisch unterm Sonnenschirm direkt über dem Hafenbecken. Herrlich! Und Essen und Trinken waren genial lecker, die Aussicht, der Hauch von Seeluft, Schiffe die in ihren Heimathafen einfuhren, nur wir zwei, ohne Kinder deutlich entspannter, das war einfach perfekt und hätte besser nicht sein können.





Nachher, als die Hitze nachließ, haben wir noch eine kleine Abendspaziergangsrunde am Seeufer entlang bis zurück zum Hafen unternommen, bevor wir die Heimfahrt antraten.








































In Meersburg angekommen, fuhr das Fährschiff gerade weg. Macht nichts, also noch etwas am See sitzen und den letzten Farben dieses längsten Abends des Jahres nachschauen. Auf dem Schiff dann im Fahrtwind sitzen, nicht frieren, Seeluft inhalieren und auf den dunklen See und die Lichter am heimatlichen Ufer schauen. Zauberhaft.

Ein schöner Tag.







Mittwoch, 14. Oktober 2015

Im Rambagh Palace

Mit dem Liebsten war ich am Abend vor seiner Abreise im Rambagh Palace. Das Rambagh Palace ist ein Indisches Ayurveda Restaurant, das auf Bio und Nachhaltigkeit setzt. Es befindet sich im alten Stift St. Johann. 
 
Die Liebe zur Indischen Küche teilen wir seit unseren Jahren in Kaiserslautern, als der Liebste an der Uni einige indische Kollegen hatte. Bei denen waren wir öfter mal eingeladen und wurden bekocht. 
So kamen wir auf den Geschmack und begannen auch zu Hause selbst das ein oder andere indische Gericht zu fabrizieren. Und damit hielten auch ein paar indische Gewürze bei uns Einzug.  Seit dieser Zeit essen wir beispielsweise sehr gerne Basmatireis, der mit Kardamom gewürzt ist. 
 
Im Rambagh Palace waren wir nun zum ersten Mal und es hat uns sehr gut dort geschmeckt. Auch das Ambiente hat uns gut gefallen. Die Farben und Gerüche sind einfach klasse.