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Sonntag, 4. März 2018

Mit dem Auto unterwegs [Tell a story]


Meinen Führerschein habe ich erst mit 21 gemacht. Das war, als ich ein Auto brauchte, um in einem abgelegenen Ort mitten im Pfälzer Wald meine erste Stelle anzutreten.

Mein erstes Auto, es war das alte Auto meiner Mutter, war ein Renault 4 in einem scheußlichen beigebraun, dem ein Kindergartenkind mal dem Namen Hund gegeben hatte, wohl weil meine Kollegin eine Ente fuhr. Das Auto fuhr ich, bis wir eine Familie gründeten und mit der Kinderanzahl wurden auch die Autos größer. Wir haben hinten einen (herausnehmbaren) 6. Sitz und ein Dachgepäckträger diente als zusätzlicher Stauraum, denn einen Van wollten wir auch mit vier Kindern nie haben. 

Mit einem Leihwagen und mit Zelt und Campingkocher im Gepäck sind der Liebste und ich vor über 20 Jahren zwei Monate lang durch den Westen der USA gereist. In Minnesota begannen wir unsere Rundreise, die uns hauptsächlich durch Nationalparks aber auch an die Westküste führte. Diese langen schnurgeraden Straßen, wie die gerühmte Route 66, sind uns gut im Gedächtnis geblieben. 
 
Von kurvigen Passstraßen bis zu engen, mit Schlaglöchern übersäten, Schotterwegen haben wir bei Ausflügen und im Urlaub mit den Kindern schon alles erlebt. Und im Kofferraum wurde auch schon mal gewickelt. Auf dem Weg nach Korsika vor 8 Jahren hatte unser Auto kurz vor dem Fährhafen in Livorno einen Motorschaden. Nach einer Nacht im Hotel suchten wir einen Leihwagen, der uns und all unser Gepäck aufnehmen konnte und buchten eine neue Überfahrt auf der Fähre. Nach den zwei Wochen konnten wir wieder mit unserem Auto nach Hause fahren. Das wurde am Ende ein richtig teurer Urlaub. Die meisten Kilometer haben wir zuletzt bei unserem Schwedenurlaub gemacht.    

Wir haben unser Herz nie an ein Auto gehangen, es ist für uns ein Gebrauchsgegenstand, allerdings ein ziemlich nützlicher. Denn wir leben auf dem Land, man könnte auch sagen in der Provinz. In unserem Ort gibt es nicht mal einen richtigen Laden, daher brauchen wir das Auto im Idealfall und bei guter Planung mindestens einmal in der Woche für den Großeinkauf. (Frisches lassen wir uns vom Biohof liefern.) Aber auch zwischendurch nutze vor allem ich das Auto, obwohl ich oft auch Bus fahren könnte. Zum Glück brauchen wir nur ein Auto, da der Liebste zur Arbeit mit dem Rad fahren kann.

Heute fahren wir einen gebrauchten roten Sharan (so gar nicht meine Farbe, aber die Kinder waren damals richtig begeistert:-), der in die Jahre gekommen ist, deshalb ist es auch um kleine Kratzer nicht schlimm ...

Ich fahre sehr gerne Überland und auch gerne mal schnell, halte mich aber sehr genau an die Geschwindigkeitsvorgaben. Autobahn-Fahrten mag ich gar nicht, da lasse ich heutzutage den Liebsten ans Steuer. Und das Linksfahren in England hat er zum Glück auch übernommen.
































verlinkt bei Mit dem Auto unterwegs

Sonntag, 25. Februar 2018

Mit Bus oder Bahn unterwegs [Tell a story]

Mit dem Bus fahre ich hin und wieder in etwa 25 Minuten in die Innenstadt. Das ist aber nicht immer meins. Im Winter kann ich die überheizte Luft in Wintermontur schlecht vertragen und zwänge mich nach und nach aus Jacke und Pulli. Und im Frühling und Sommer quillen die Busse der Linie 4/13, die auch die Insel Mainau bedienen, ständig über. Wenn also möglich, versuche ich das Busfahren zu vermeiden.

Mit dem Zug fuhr ich, anfangs waren es noch alte rote Schienenbusse, täglich durch das Ruwertal zur Schule. Mochte ich damals sehr. Ihr erinnert euch vielleicht, auf der ehemaligen Bahntrasse gibt es heutzutage einen tollen Radweg. Straßenbahnen gab es in Trier, der Stadt meiner Kindheit, nicht. Umso mehr habe ich das seltene Vergnügen während den Besuchen bei meiner Großmutter in Düsseldorf genossen.

Ansonsten kann ich meine Fahrten mit der Bahn beinahe an einer Hand abzählen. Ich erinnere mich an eine Fahrt mit der San Francisco Cable Car vor 24 Jahren. Vor einigen Jahren fuhr ich mit der Familie die Pilatusbahn, eine Zahnradbahn in der Schweiz, die als die weltweit steilste ihrer Art gilt. Auch die Fahrt mit der Iltiosbahn, einer Standseilbahn im Obertoggenburg war ein Erlebnis. Ein nostalgisches Vergnügen bereitete uns eine Fahrt im, mit historischer Dampflokomotive betriebenen, Wälderbähnle im Bregenzer Wald/ Österreich. 

Sehr gerne erinnere ich mich an unsere Bahnfahrt in der Cinque Terre. Die fünf Orte erreicht man nur über zeitraubende, kurvenreiche und steile Straßen oder eben per Bahn. Außerhalb der Bahnhöfe verläuft die Strecke fast gänzlich in Tunnel, teilweise liegen sogar Teile der Bahnhöfe selbst noch in den Tunnel.
 
Meine letzte Zugfahrt habe ich im Herbst zwischen Konstanz und Berlin unternommen. Die, auf der Hinfahrt wegen Verspätung und Überfüllung 12 sonst neun Stunden dauernde, Reise habe ich aber, (vom hektischen Umsteigen abgesehen) als recht entspannend erlebt. Dabei habe ich auch die Gäubahn, kennengelernt, die zwischen Singen und unserer Landeshauptstadt Stuttgart verkehrt. Die Gäubahn ist, auf Grund  von eingleisigen Abschnitten  vergleichsweise langsam. Es kommt auf dieser Strecke zu vielen Zugkreuzungen, der Zug bleibt jeweils mehrere Minuten stehen, um den Gegenzug abzuwarten. Wir wohnen hier halt doch irgendwie am Ende der Welt, äh von Deutschland. 

Am Bodensee verkehrt zwischen Konstanz (Kreuzlingen) und Engen der von der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) betriebene Regionalzug Seehas. Weiter Richtung Norden kommt man mit der Schwarzwaldbahn.

Mein großer Wunsch ist es, mal mit dem Bernina- Express zu reisen.

Cinque Terre

Berlin


Konstanz


verlinkt bei Tell a story
 

Freitag, 16. Februar 2018

Mit dem Fahrrad unterwegs [Tell a story]



Dieses Fahrrad ist leider nicht meines, ich hatte es während unseres Schleswig-Holstein-Urlaubs in Kappeln entdeckt. Mein Rad ist langweilig schwarz.  

Ich bin eine begeisterte Radlerin. Aber eigentlich erst seit wir hier am Bodensee leben. Meine Kindheit und Jugend habe ich in einem kleinen Winzerort an der Ruwer verbracht, deren steile Weinberge nicht zum Radfahren einluden. Ich weiß gar nicht mal, ob ich überhaupt ein eigenes Rad hatte. (Heute gibt es dort auf der ehemaligen Bahntrasse den toll ausgebauten Ruwer-Hochwald-Radweg.)

Heute nutze ich das Fahrrad in der wärmeren Jahreszeit gerne für meine tägliche Fitness, zum Einkaufen und für Wochenend- und Ferienausflüge mit der Familie. Und im Urlaub leihen wir uns gerne Räder aus, um die Gegend damit zu erkunden. 

Der Bodensee gilt ja bekanntlich als das Radelparadies. Aber stellt es euch nicht zu idyllisch vor. Die Wege sind nicht nur eben, es gibt doch immer wieder Steigungen. Ufer, die in Privatbesitz sind, erfordern eine Umfahrung und erlauben keinen Blick auf den See. Und manchmal verlaufen Radwege direkt entlang der Straße. Aber es gibt unterwegs auch romanische Stellen und gerade im Sommer ist so ein schattiges Plätzchen oder ein erfrischendes Bad im See fein.  

Unsere gerne gewählte Standardradrunde führt um einen Teil des Überlinger Sees. Sehr empfehlenswert und eben ist der Radweg im Rheintal am Alpenrhein entlang. Seit wir einen Fahrradträger für die Anhängerkupplung haben, erschließen wir uns nach und nach andere Streckenabschnitte an Bodensee und Rhein.

Schon etwas länger haben wir einen Plan: Die Umrundung des ganzen Bodensees. Dafür haben wir unseren großen praktischen Kinder- Anhänger aufgehoben. Mal sehn, wann wir zu diesem Abenteuer aufbrechen.

Bodenseeradweg durch das Mainau- Ried
Bodenseeradweg am Mainau- Wald
Bodenseeradweg zwischen Konstanz-Dingelsdorf und -Litzelstetten
Bodenseeradweg zwischen Uhldingen und Meersburg
Am Rheindamm (Liechtenstein/Schweiz)

verlinkt bei Emmas Tell a Story

Samstag, 10. Februar 2018

Zu Fuß unterwegs [Tell a story]

Zu Emmas Wochenthema sind mir spontan unsere Bergwanderungen eingefallen. Hoch hinauf auf die Berge kommt man nämlich in den meisten Fällen nur zu Fuß
 
Man muss sich die Gipfel quasi erarbeiten, denn solch ein Aufstieg kann (gerade im Sommer) ganz schön anstrengend und schweißtreibend sein. Aber hinterher wird man mit einer fantastischen Aussicht belohnt.

Seit wir hier am Bodensee leben, haben wir die Bergwelt für uns (neu) entdeckt. (Ich selbst bin ja schon als Kleinkind von meinen Eltern im Urlaub auf Österreichische Berge geschleppt worden). Die Bodenseehausberge* im Appenzellerland und im Toggenburg (Schweiz) und in Vorarlberg (Österreich) zählen seitdem bei gutem Wetter zu unserem Tagesausflugszielen. Da hatten wir schon viele schöne gemeinsame Erlebnisse.

Gute Bergschuhe gehören deshalb zur Ausstattung von uns allen, auch schon als die Kinder noch klein waren. Für den Liebsten und mich sind es außerdem ein Wanderrucksack und Hiking-Stöcke. Und gutes Kartenmaterial gehört auch dazu. 

Unseren hier am Bodensee geborenen Jüngsten haben wir schon mit ein paar Wochen im Tragetuch und später in der Krakse auf die Berge mitgenommen. Und schon bald hat er erste Schritte dort gemacht und ist inzwischen ebenfalls ein begeisterter Gipfelstürmer.
 






















* Amazon-Partner-Link

Samstag, 3. Februar 2018

Ruhepol [Tell a story]

Lange musste ich über dem Thema grübeln. Was ist für mich/ in meinem Leben ein ruhender Pol?

Ist es das Sein in der Natur? So ist es wohl und insbesondere das Arbeiten in meinem (immer zu kleinen) Garten.

Das in der Erde buddeln und an der frischen Luft vor mich hinwerkeln, das säen, pflanzen, pflegen und ernten, während die Gedanken kreisen, lässt mich oftmals abschalten, Atem holen und zur Ruhe kommen. Es erdet mich in wahrsten Sinne des Wortes.
 
Und das gilt natürlich auch für das Relaxen auf der Terrasse und im Hängesitz, wenn ich die Blütenpracht genießen kann, oder während des Sommers im schattenspendenen Weideniglu.

 










verlinkt bei Emmas Ruhepol- Sammlung
 

Sonntag, 28. Januar 2018

Lieblingsplatz [Tell a story]


Hui, im Trubel des Alltags ist es mir dieses Woche glatt untergegangen, hier etwas zu Emmas Thema "Lieblingsplatz" zu schreiben.  

Mein Lieblingsplatz ist ganz klar am Wasser. Diese Weite um mich herum und der Blick über eine große offene Wasserfläche gefällt mir sehr.
  
Ich liebe es, am Meer zu sein. Da bin ich nicht besonders wählerisch, ob Nordsee, Ostsee oder Mittelmeer. Ich mag den Geruch nach Meer und ich bin jedesmal begeistert von der faszinierenden Dramatik, zu der das Meer in Verbindung mit dem Himmel fähig ist. Das Spiel von Wolken und Sonne auf dem Wasser ist beeindruckend und lässt das Meer immer wieder anders aussehen.
  
Sehr gerne bin ich aber auch an einem See. Da trifft es sich gut, dass wir den Bodensee zu unserer Wahlheimat gemacht haben. Je nach meiner eigenen Stimmung, der Jahreszeit und dem Wetter wechseln hier die Orte, an denen ich am liebsten bin. Meine Lieblingsplätze am See habe ich hier schonmal gezeigt.
  
Besonders im Winter, wenn wir den See und seine Ufer fast für uns haben, liebe ich es, den See an unterschiedlichen Stellen (neu) zu entdecken und dabei immer wieder andere Ausblicke zu bekommen und unterschiedliche Stimmungen beobachten zu können. Dann eine Bank und ein Tasse mit warmem Tee, mehr braucht es nicht.


Samstag, 20. Januar 2018

Meine Straße [Tell a story]

Puh, ein schwieriges Unterfangen, Fotos von "meiner" Straße zu machen, wenn erstens das eine Haus gerade eingerüstet ist und dort auch noch tagsüber ständig große Handwerkerautos parken und es zweitens laufend regnet oder schneit. Zudem ist die Straße so schmal, dass es sowieso schon wegen lauter parkender Autos beinahe ein Ding der Unmöglichkeit ist, Fotos der Straße zu machen. 

Meine Straße trägt einen Namen, der mit sehr gut gefällt und bei dem mir gleich die Natur einfällt. Meine Straße liegt in einem verkehrsberuhigten Bereich und wird umgangssprachlich auch als Spielstraße bezeichnet.
 
Seit nun gut drei Jahren können wir diese Straße als unsere Straße bezeichnen. Damals war es noch eine Schotterstraße, erst ein Jahr später, im Okober 2015, haben wie den Bau dieser Straße mitverfolgt.

An der einen Seite der Straße begrenzen Zäune große Gärten, auf der anderen stehen neun Einfamilienhäuser (einzelne und Doppelhäuser) mit kleinen Vorgärten und Stellplätzen. Darin wohnen z.Zt. 27 Kinder, das heißt, da ist eigentlich immer etwas los. 

Die Straße wurde vor etwa fünf Jahre neu am Rand des Ortes von der Stadt erschlossen und durch ein Punktesystem wurden die kleinen Grundstücke an junge Familien vergeben. Daher haben in etwa alle gleichzeitig ihr Haus gebaut, nur wir haben etwas später die letzte Lücke gefüllt. Die Neubauten sind überwiegend in Holzständerbauweise gebaut, aber von außen ganz unterschiedlich gestaltet, mit schlichten Holzfassaden oder farbigem Putz, je nach Geschmack der Häuslebauer. Eine ziemlich bunte Reihe.

Hier wohnen wir in einer netten Nachbarschaft, die Kinder spielen miteinander, die Erwachsenen treffen sich auf einen Schwatz auf der Straße oder im Garten, man lädt sich gegenseitig zu Feiern ein, schaut im Urlaub der Nachbarn nach dem Rechten, nimmt deren Post an, u.s.w.






verlinkt bei Tell a story- Meine Straße
  Lies auch: Meine Stadt

Donnerstag, 11. Januar 2018

Meine Stadt [Tell a story]

Emma von Frühstück bei Emma hat mit Tell a story zum neuen Jahr eine Blogfotoparade gestartet und daran möchte ich gerne teilnehmen. Diese Woche ist das Thema "Meine Stadt".


Es gibt einige wenige Städte, mit denen ich mehr verbinde, als mit anderen Städten. Das sind Städte, die mich geprägt haben, weil ich dort mal gelebt habe und mit denen ich viele Erinnerungen verknüpfe und die ich deshalb mal als meine Stadt bezeichnet habe.

Diese Städte sind Düsseldorf, meine Geburtsstadt am Rhein, Trier an der Mosel, in deren Nähe ich aufgewachsen bin und in der ich meine Schul- und Ausbildungszeit verbracht habe, Minneapolis/ Minnesota (USA) in der ich mit dem Liebsten zusammen für ein Jahr gelebt habe und Kaiserslautern, das Tor zum Pfälzer Wald, wo ich sechs Jahre mit meiner kleinen und größer werdenden Familie gelebt habe. 

Seit gut 13 Jahren ist nun Konstanz, wieder am Rhein und zugleich am Bodensee, meine Stadt. Hier habe ich ein Kind geboren und ein Kind begraben, besuchen meine Kinder die Schule, haben wir uns ein Haus gebaut, haben wir Arbeit und geht es uns gut.
  
Das kleine aber feine Konstanz habe ich in den letzten Jahren kennen und lieben gelernt. Das ging rasch, wie ihr euch sicher denken könnt. Diese Stadt am großen See, die uns zu jeder Jahreszeit ganz unterschiedliche Gesichter zeigt. Hier in Konstanz, das ja genaugenommen mit Kreuzlingen eine Doppelstadt ist, nur getrennt durch die Grenze, fühle ich mich eigentlich immer (noch) ein bisschen wie im Urlaub. Hier erlebe ich das Flair der weiten Welt, das die Touristen im Frühling, Sommer und Herbst und unsere Schweizer Nachbarn eigentlich immer mitbringen. Ich mag besonders die Altstadt und den ältesten Stadtteil von Konstanz, die Niederburg, wo es noch zahlreiche Häuser aus dem späten Mittelalter zu sehen gibt. 

Und nur noch selten ärgere ich mich über die überfüllte Fußgängerzone, ausgebuchte Restaurants, belegte Parkplätze, lange Warteschlangen an den Kassen. Und die Frage an der Kasse, wenn mein Einkaufswagen recht gefüllt ist, ob ich einen Ausfuhrschein brauche, beantworte ich routiniert mit Nein. 

Aber eigentlich bin ich eher selten in der Stadt. Ich lebe am Stadtrand und bin froh über die Natur und Weite, die gleich hinter unserem Garten beginnt. Dingelsdorf heißt mein Stadtteil und ist eigentlich wirklich ein Dorf. Hier gibt es nur einen Bäcker und zwei Bauernläden, aber das macht mir nichts.


Hat im Winter leider geschlossen, aber der Münsterturm bietet die beste Aussicht über Konstanz: