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Sonntag, 26. Oktober 2025

Auf dem Ibacher Panoramaweg


Am Sonntag vor einer Woche hieß es für mich früh aufstehen, denn ich hatte mich am Vormittag zu einer Rangertour durch das Biosphärenreservat im oberen Hotzenwald angemeldet. Ab Radolfzell dufte ich zum Glück bei einer Bekannten mitfahren. Unterwegs lag in den Schwarzwaldtälern noch Nebel und die Wiesen sahen vom Rauhreif wie angezuckert aus.
  

Mittwoch, 27. August 2025

Im Markgräflerland 3

Bei Sulzburg unternahmen wir zuerst eine kleine Wanderung durch den schattigen Wald. Dort war es angenehm kühl und es duftete nach Nadelbäumen. Am Ende konnten wir die Beine im Kneippbecken bei der Badestelle Sulzburg kühlen. 

Mittwoch, 20. August 2025

Im Markgräflerland 2



Der Naturerlebnispfad Käfigecken bei Neuenburg-Grißheim war am nächsten Tag unser erstes Ziel. Er bietet an siebzehn Stationen Einblicke in den Lebensraum der Trockenaue am Oberrhein. Als zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts der Rhein in ein enges Bett gezwungen und begradigt wurde, gingen große Teile der ursprünglichen Auen, die bei Hochwasser regelmäßig überflutet waren, verloren. Auf den steppenartigen Wiesen gibt es einiges zu entdecken und am Ende des Weges lockt ein Barfußpfad. Hier gleich am anderen Ufer des Altrheins ist eine Insel, die schon zu Frankreich gehört.
 

Montag, 18. August 2025

Im Markgräflerland


... verbrachten wir mit Familie die erste Augustwoche. Das Ferienhaus Zur alten Dame war ein Glücksfund. Es liegt in dem kleinen Dorf Lipburg, nahe dem Kurort Badenweiler am Schwarzwaldrand unterhalb des Hochblauen. Das denkmalgeschützte Haus direkt am Dorfbrunnen war früher das wichtigste Gebäude im Ort. Am ersten Tag erlebten wir im Park der Sinne von Badenweiler Verblüffendes, spazierten durch Kurpark und Ort und genossen zwischendurch leckere Torte und Windbeutel im Café Moritz.  

Dienstag, 24. September 2024

Unterwegs im Südschwarzwald

Seit gut zwei Wochen ist hier der Alltag wieder eingezogen. Dabei wollte ich noch ein bissschen zurückblicken auf unsere Sommerferien. Drei schöne Tagesausflüge führten uns in den Hochschwarzwald. Da war es dann auch deutlich angenehmer an den heißen Tagen. Im August besuchten wir den Höhen-Luftkurort Todtnau-Muggenbrunn und wanderten auf Muggs´ Erlebnis-Rundweg. Entlang des abwechslungsreichen Weges erfuhren wir auch mittels QR-Code Wissenswertes zur Natur, Landschaft und Geschichte.

Montag, 10. Juni 2024

Anfang Juni

... hat nach unseren Urlaub hier die Schule wieder begonnen. Noch siebeneinhalb Wochen bis zu den Sommerferien.

... habe ich noch Schmerzen wegen eine Rippenprellung, die ich mir bei einem Sturz am letzten Tag auf Korsika zugezogen habe.

... hat der Bodensee Hochwasser. Der Dingelsdorfer Anlegesteg war zwar Anfang der Woche noch nicht überschwemmt. Aber eine besondere Konstruktion war nötig, um den Fahrgästen überhaupt das Einsteigen ins Schiff zu ermöglichen.

Samstag, 16. März 2024

In Waldshut am Hochrhein

Diese Woche habe ich meinen Mann nach Waldshut begleitet. Die Doppelstadt Waldshut-Tiengen liegt am Hochrhein, etwa zwei Kilometer flussabwärts der Einmündung der Aare, an der Grenze zum Schweizer Kanton Aargau. Die Aare ist der wasserreichste Nebenfluss des Rheins auf seiner ganzen Strecke. Die nördlichen Stadtteile ragen in den südlichen Schwarzwald hinein.

Donnerstag, 5. Oktober 2023

Auf dem Drei-Schluchten-Weg im Schwarzwald

Am Sonntag waren wir im Südschwarzwald mit dem Maikind verabredet. Sie kam mit dem Zug aus Freiburg und wir holten sie am Bahnhof Löffingen-Bachheim ab, bis dahin hatten wir jeweils etwa eine Stunde Fahrzeit. Von Bahnhof ist es ein Kilometer bis zum Ausgangspunkt des Weges bei der Drei-Schluchten-Halle, also auch prima zu Fuß machbar. Die abwechslungsreiche Rundtour führt durch die drei Schluchten Wutach-, Gauchach- und Engeschlucht.

Donnerstag, 17. August 2023

Besuch in Freiburg

Letzte Woche haben wir das Maikind in Freiburg besucht. Für die zwei Übernachtungen hatten der Liebste und ich ein Zimmer in neuen Hotel Libertas Elements Pure in Merzhausen gebucht. Nach dem Feng-Shui-Konzept sind die Zimmer Holz, Feuer, Erde, Metall oder Wasser zugeordnet. Das Bett war mir etwas zu hart und die Lüftungsanlage störend, sonst hat aber alles für uns dort gepasst. Die Dusche mit der Abbildung eines Wasserfalls war echt cool.

Freitag, 28. Mai 2021

Im Hochschwarzwald

Es ist Jahrzehnte her, dass der Liebste und ich den Schwarzwald bereist haben. Da wir jetzt ein Tochter in Freiburg haben, fahren wir hin und wieder durch den Schwarzwald. Zuletzt an Pfingsten und dabei fiel mir wieder ein, dass wir im Mai letzten Jahr dort eine tolle Frühlingswanderung durch die Ravenna-Schlucht unternommen hatten.
 

Wir trafen uns mit dem Maikind gleich im Schwarzwald. Nach einem leckeren  Picknick in Hinterzarten begannen wir frischgestärkt unsere Wanderung auf dem Heimatpfad Hochschwarzwald. Der kleine Bruder war ja etwas enttäuscht, er hatte sich den Schwarzwald als sehr dunklen Wald vorgestellt und gehofft, es gäbe hier Wölfe und gar Bären zu sehen.

Mittwoch, 26. Mai 2021

Unser Pfingstwochenende

Am Samstag packen wir unser Übernachtszeug, Bettdecken und Kopfkissen ein und machen uns gegen Mittag auf den Weg nach Freiburg. Dabei sind auch ein alter Spiegel, eine Waage, Geschirr und Küchenutensilien. Und wir nehmen, wie es sich bei einem Umzug in ein neues Heim gehört, für das Maikind Brot und Salz sowie Honig vom Opa mit. Im Schwarzwald sind die Bäume noch gar nicht alle grün und die Wiesen zeigen erstes Gelb. 

Montag, 21. September 2020

September-Wochenende

An unserem ersten Wochenende wieder daheim hätten wir gar keine Unternehmung gebraucht, aber wir waren verabredet. Am Freitag Abend traf ich mich mit meiner Kollegin im Naherholungsgebiet, um die geeignetesten Stellen am Bach auszukundschaften, an die wir demnächst mit der Naturkindergruppe gehen können. 

Am Samstag Vormittag bauen wir einen Autositz aus und fahren dann alle zusammen los Richtung Freiburg. Da hängt am Bodensee wieder der frühherbstliche Hochnebel, der Himmel reißt aber bald auf und über dem Schwarzwald scheint die Sonne. 

Da das Maikind noch bis 15Uhr jobbt, bleibt uns noch Zeit, mal den Titisee zu besuchen. Wir haben Glück und ergattern einen Parkplatz beim Strandbad. Von dort beginnen wir die Rundwanderung um den See. Der erste Teil des Idyllischen Wanderweges rund um den schönen Titisee, geht leider nur entlang der Straße, da ist vom See nichts zu sehen. Hinter der Jugendherberge und nach Durchquerung zweier Campingplätze, kommen wir endlich ans Wasser und der Rückweg am schattigen bewaldeten Ufer ist deutlich angenehmer. Den Ort Titisee durchqueren wir rasch, die Touristen füllen die Straßen. Pünklich nach 2 Stunden sind wir wieder beim Auto. 






Wir kommen ohne Stau nach Freiburg rein und treffen das Maikind an ihrer neuen WG in einem Altbau. Während der Rest der Familie dann zum Wohnheim fährt, um Möbel zu holen und es im Auto zu eng würde, gehe ich in die Stadt. Die Musik einer Christopher Street Day- Kundgebung dringt zu mir herüber. Ich schlendere durch die Straßen, ohne Ziel und mit viel Zeit, in den Haupteinkaufsstraßen ist es mir aber zu voll. Ich schaue mich lieber in den etwas abseits gelegenen Gassen um und besuche ein paar kleinere Läden. Da die Familie länger braucht als erwartet, genehmige ich mir in Confiserie Rafael Mutter noch eine Dunkle Trinkschokolade. 

Auf dem Rückweg zur Wohnung sammle ich die ersten Kastanien auf. Mit einem Freund des Maikindes gehen und fahren (ich zum allerersten Mal mit einem schicken Leihfahrrad) dann alle zusammen ins Hans im Glück. Wir müssen dann zwar 45 Minuten auf einen großen freien Tisch warten, das Essen ist aber echt lecker. Ich bestelle meinen Burger ohne Brot. Im Dunklen fahren wir nachher zurück an den Bodensee und sind gegen Mitternacht zuhause.

 
Am Sonntag nehmen wir nach dem späten Frühstück die Räder und fahren zum Schiffsanleger. Die Überfahrt nach Überlingen ist besonders, denn während auf der einen Seite des Sees noch der Nebel hängt, ist auf der anderen Seite Sonne und blauer Himmel, was für ein Kontrast! 

Wir fahren entlang des Bodenseeradweges von Überlingen vorbei an der Wallfahrtskirche Birnau bis nach Oberuhldingen. Wir folgen dem Flüsschen Aach, bis wir auf einer Anhöhe Gebhardsweiler erreichen. Dort besuchen wir das Auto- und Traktor-Museum. Darüber schreibe ich hier ein anderes Mal. 

Am Nachmittag fahren wir wieder hinunter an den See und dann auf dem Radweg weiter bis zum Meersburger Fährhafen. Es sind auffällig viele Radfahrer unterwegs. Das wird auch auf der Autofähre sehr deutlich. Die Fahrt genießen wir trotzdem auf Deck sitzend, wenn auch mit Mund-Nasen-Bedeckung. Vom Hafen in Staad geht es mit den letzten Sonnenstrahlen an der Insel Mainau vorbei nach Hause.

 

Ich freue mich sehr über das Interesse und hoffe, du kannst etwas für dich mitnehmen. Wer mag, darf mir gerne einen Kommentar hinterlassen oder etwas in mein virtuelles Spendenkästle werfen. Vielen herzlichen Dank!

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Mittwoch, 17. Juli 2019

Endlich 18


Am letzten Wochenende im Mai haben wir den Geburtstag des Maikindes gefeiert. 18 Jahre ist sie geworden, ist denn das zu glauben?




 
Freitag, 31.Mai

Mit Kuchen, Blumen, Tischdeko und Geschenken im Gepäck fahren wir zusammen gegen Mittag nach Freiburg bzw. Schallstadt, wo das Maikind ein WG-Zimmer hat. Es ist ein ziemlich warmer Tag. Im Schatten des Gartens decken wir den Tisch und dann stoßen wir mit alkohofreiem alkoholfreiem Appléritif mit Rosennote (Affiliate Link) an und verspeisen Kuchen.

Nachher werden Geschenke ausgepackt, unter anderem auch eine Ladung Vorratsgläser, die wir im Unverpacktladen gefüllt haben und das Buch 18! Was du darfst, was du musst, was du kannst!(Affiliate Link).













  
Nach dem Kaffee fahren wir zum Mundenhof, einem Tier-Natur-Erlebnispark mit dem größten Tiergehege in Baden-Württemberg. Der Eintritt in den Park ist kostenlos, lediglich das Parkplatzticket kostet etwas. Auf den großzügig angelegten Koppeln leben Haus- und Nutztierrassen aus aller Welt. 
 
Da das Maikind hier manchmal jobbt und Eis verkauft, kennt sie sich aus und führt uns herum. Und natürlich müssen wir auch ein (Schwarzwälderkirsch-)Eis probieren. Wir schaffen es längst nicht, alles anzuschauen und beschließen, dasss wir hier bald nochmal herkommen möchten.










 
Anschließend fahren wir in die Freiburger Innenstadt und gehen dort essen. Nachher bringen wir die Große zu ihrer Freundin, die in Freiburg studiert und fahren dann zurück zur WG-Wohnung. Wir quatschen noch mit den Vermieterpaar und verabschieden uns. Der kleine Bruder schläft in der Nacht bei seiner Schwester und mit den letzten Sonnenstrahlen fahren der Liebste und ich nach Konstanz zurück.




 
Samstag 1. Juni


Am Samstag fahren wir beide nach dem Frühstück wieder nach Freiburg. Für die Strecke die sonst 1,5 Stunden dauert, brauchen wir wegen einem Stau deutlich länger.
 
Wir treffen die Große in der Stadt und fahren dann die beiden anderen Kinder abholen. Unser Plan ist es, mit der Bahn auf den Schauinsland, den Hausberg von Freiburg zu fahren.
Wir lassen uns aber von der Homepage beirren, wo leider nicht steht, dass die Bahn an diesem langen Wochenende bis spätabends fährt. Daher kurven wir mit dem Auto hinauf auf den Berg. 

Vom Parklatz steigen wir dann noch die letzten Höhenmeter auf 1284m auf. Dort klettern wir auf den Schauinslandturm. Von der 31 Meter hohen Aussichtsplattform genießen wir einen herrlichen Panoramablick auf Freiburg und das Rheintal bis hin zum blauen Band der Vogesen. Bei klarem Wetter kann man von hier aus auch die Schweizer Gipfel sehen, dazu ist es heute aber zu diesig. Am Fuß des Turms picknicken wir und schließen ein paar Familienfotos, dann spazieren wir noch ein bisschen durch die Gegend.

Ich möchte gerne noch ins Ikea (schließlich leben wir am Bodensee in der Ikea-Wüste) und die Kids beschließen, gleich dort zu Abend zu essen. Als wir dann unsere 18-Jährige wieder nach Schallstadt gebracht haben, machen wir uns an die Heimfahrt. Im Höllental wird der Hirschsprungfelsen gerade noch in Abendrot getaucht.









Ich möchte gerne noch ins Ikea (schließlich leben wir in der Ikea-Wüste) und die Kids beschließen, dass wir gleich dort zu Abend essen. Als wir dann unsere 18-Jährige wieder nach Schallstadt gebracht haben, machen wir uns an die Heimfahrt. Im Höllental wird der Hirschsprungfelsen gerade noch in Abendrot getaucht.