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Freitag, 5. Dezember 2025

Das 1. Adventswochenende

... haben wir verlängert und sind schon am Freitagmittag losgefahren in Richtung Rheinland Pfalz. Dabei sind wir spontan der vom Navi vorgeschlagenen Route gefolgt, die uns durch den mittleren Schwarzwald und das Kinzigtal führte. Dort sind wir noch nie langgefahren. Ab Villingen-Schwenningen wurde die Landschaft immer winterlicher und dann war plötzlich alles weiß. Hach, zu gerne hätte ich für einen Spaziergang angehalten.

Samstag, 7. Juni 2025

Das lange Wochenende

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... begann für uns am Feiertag mit einer Fahrt durch den Schwarzwald in den Breisgau. In Freiburg stieg unsere Maitochter zu und weiter ging es nach Riegel am Kaiserstuhl. Wir trafen eine Freundin der Tochter und deren dreijährigen Sohn und unternahmen zusammen eine Kanutour auf der Alten Elz. Die aus dem Schwarzwald kommende Elz fließt ab dem Stauwehr Riegel als Alte Elz in ihrem natürlichen Flussbett.

Samstag, 15. März 2025

In der alten Heimat

Die Karnevalstage haben wir an Rhein, Mosel, Ruwer und Alzette verbracht. Am "Schmotzgen" fuhren wir aus traurigen Anlass zuerst nach Düsseldorf. Für zwei Nächte hatten wir außerhalb ein kleines Apartement gebucht. Denn am Freitag wurde der älteste Bruder meines Vaters, mein Patenonkel, beerdigt. Er wurde 93 Jahre und lebte zuletzt im Heim, im Juli haben wir ihn zum letzten Mal gesehen.

Sonntag, 25. Februar 2024

Unterwegs im Ruwertal

Nach unserem Kurzurlaub in Zeeland blieben wir auf dem Rückweg an den Bodensee noch zwei Nächte im Unteren Ruwertal bei unseren Familien. Um einen Spaziergang durch die Weinberge kommt man dabei nicht herum. Den Ruwer-Riesling Erlebnisweg kannten wir noch gar nicht. Er verläuft auf etwa acht Kilometern zwischen Mertesdorf und Waldrach. An zehn Stationen werden Themen rund um den Weinbau an der Ruwer dargestellt: Geschichte, Flora und Fauna, Geologie und Kultur. Der Weg ist auch für Kinder geeignet. Auf Bänken kann man die Ausblicke auf das Tal genießen.

Dienstag, 15. August 2023

12 von 12 im August

Nachträglich hier noch meine "12 von 12". Die Aktion kurz erklärt: Am 12. eines Monats macht man im Tagesverlauf viele Fotos und zeigt 12 davon im Blog. Alle Teilnehmenden sind bei Caro/ Draußen nur Kännchen versammelt.

Es sind Sommerferien und in den letzten Tagen haben wir im Ruwertal bei Trier unsere Verwandtschaft besucht. Der Ausblick aus dem "Dschungelgarten" der Schwiegereltern in Richtung Hochwald (Hunsrück) begeistert mich jedes Mal.

Samstag, 25. Februar 2023

Die Faschingstage ...



... haben wir in der alten Heimat in der Nähe von Trier verbracht. Das alle Kinder mitkommen konnten, war etwas Besonderes und wir haben die kostbare Familienzeit sehr genossen. Am Samstag ging es los und wir fuhren zunächst durch den Schwarzwald nach Freiburg, wo wir das Maikind einsammelten. Weiter ging es über Straßburg durch Frankreich und das Saarland bis ins Ruwertal. Übernachtet haben wir verteilt auf die Verwandtschaft.

Samstag, 25. September 2021

In der alten Heimat

Am Donnerstag bin ich mit der Bahn in vier Zügen von der Mosel zurück an den Bodensee gereist. Und anderes als damals war zum Glück alles pünktlich und ich habe meine Anschlüsse bekommen. Dabei durchquerte ich das Saarland, die Pfalz, die Rheinebene und zuletzt den Schwarzwald. Eine längere Pause legte ich in Freiburg ein. Dadurch konnte ich endlich das Maikind mal wieder sehen. Die zweieinhalb Stunden haben wir in der Sonne auf der Terrasse von Hermann gleich oberhalb der Bahngleise verbracht. Und wir waren spazieren in einem Park.

Dienstag, 6. April 2021

Feierliche Tage in der Heimat



An Karfreitag sind wir zu viert nach Rheinland Pfalz in die Gegend von Trier gereist. Wir hatten die Groß-/ Eltern seit dem Herbst nicht mehr gesehen und wollten auch den Geburtstag meines Papas mit ihm feiern. Wir hatten vorher eine Woche in einer selbstgewählten Quarantäne verbracht und am Freitag alle auch noch einen Corona-Selbsttest gemacht.

Samstag, 15. August 2020

Wochenende in der Heimat


Am letzten Wochenende, es war das bisher heißeste des Jahres, haben wir kurzfristig eine Fahrt in die Heimat unserer Kindheit unternommen. Und dabei konnten wir seit langem endlich mal wieder unsere Eltern bzw. Omas und Opas wiedersehen, das war ganz wunderbar! Auf den Autofahrten, am Samstag hin und am Dienstag zurück, haben wir viele verdorrte Wiesen und gelb, rot und braun gefärbte Wälder gesehen. Das erinnerte stark an den Herbst und es ist richtig erschreckend.  An den großen Autobahnen in den Ballungsräumen sahen wir Hinweisschilder mit der Aufforderung an Reiserückkehrer aus Risikogebieten sich wegen Corona testen zu lassen.
 
Den Sonntag, der in Trier mit 37,7 C  der heißeste Tag deutschlandweit war, verbrachten der kleine Bruder mit dem Liebsten ganz in der Nähe von Trier bei dessen Eltern. Ich fuhr weiter ins Rheinland und half beim Ausräumen des Speichers meiner Tante, die seit April wegen Demenz im Heim ist. Mein Cousin und eine meiner Schwestern mit ihrem Partner waren auch da. 
 
Ich hatte im Mai mit den Töchtern bereits beim Sortieren in der Wohnung geholfen und damals schon einiges mitgenommen. Diesmal durfte ich zwei alte Möbelstücke haben. Der Tag war auch emotional anstrengend, denn wir räumten auch ganz viel persönlichen Kram meiner Tante aus. Da stellte ich mir wieder die Frage: Was bleibt von einem Leben übrig? Wir haben Vieles weggeworfen oder verschenkt, ein paar Dinge mit Erinnerungswert habe ich aber doch noch mitgenommen.
 
Abends besuchte ich die Tante, zu der ich, vielleicht auch weil sie keine eigenen Kinder hatte, immer ein besonderes Verhältnis hatte. Ich habe viele schöne Erinnerungen an gemeinsam verbrachte Zeit, Unternehmungen und Reisen in der Kindheit, mit ihr war ich zum ersten Mal am Meer und bin in Südtirol auf hohe Berge gekrakselt. Und ich habe, das ist sicher ein Zufall, den gleichen Beruf wie sie gewählt. Sie nun so zu erleben, denn die Demenz ist rasch fortgeschritten, tat weh und machte mich sehr sehr traurig.  
 


Dienstag, 4. September 2018

In den Weinbergen


Schiefer, steile Hänge, hohe Mauern, Treppen, die wir als Kinder so gerne hochsteigen wollten, Hubschrauber mit Spritzmittel, kleine grüne saure Trauben, Weinlese-Traktoren, Mostgeruch, Weinproben, im Winterhalbjahr trostlose kahle Rebenstöcke, abgeschnittene Rebzweige.

Als wir letzte Woche mit meiner Mama einen Spaziergang durch die Weinberge machten, wurden Erinnerungen an meine Kindheit in dem kleinen Weinort im unteren Ruwertal wieder wach.