Sonntag, 5. August 2018

Zehn Fakten über mich und das Meer


Auf den allerletzten Drücker schreibe ich hier noch ein paar persönliche Fakten zu Astrids Thema auf. Sie selbst hat dazu auch Nachdenkliches ganz wunderbar formuliert. Danke für den Anstoß zu diesem schönen Sommerthema!






  
1. "Wenn ich den See seh´, brauch ich kein Meer mehr." Stimmt für mich so nicht, der Bodensee hat was und ich möchte gar nicht mehr woanders leben, außer vielleicht am Meer. Aber einen Urlaub ohne Meer kann ich mir nicht mehr vorstellen. Ich bin zwar kein große Schwimmerin und habe Respekt vor den gewaltigen Wassermassen, aber am Meer kann ich mich wunderbar entspannen und einfach nur sein. Das Meer, von dem der Mensch bisher nur einen kleinen Teil dessen erfasst hat, was seine Weiten an Schätzen und Geheimnissen bergen, es fasziniert mich.
Klar, ich liebe auch die Berge (die mir von meinen bergbegeisterten Eltern sozusagen in die Wiege gelegt wurden), aber ich muss in den Ferien unbedingt auch ans Meer. Das ist ein bisschen wie eine Sucht.
  


2. Das Meer habe ich zum ersten Mal mit 8 Jahren an der holländischen Nordseeküste kennenengelernt, als ich meine Großmutter, Tante und Onkel dorthin bei einem Tagesausflug begleiten durfte.

 
3. In der 8. Klasse hatte ich meine zweite Begegnung mit dem Meer. Da überquerte ich es den Ärmelkanal auf dem Weg zum Schüleraustausch nach England. Diese Überfahrt ist mir in keiner guten Erinnerung geblieben, da ich seekrank wurde. Was war ich froh, als wir uns endlich den White Cliffs of Dover näherten.

 
4. Gemeinsam mit dem Liebsten war ich mit Anfang 20 zum ersten Mal an der holsteinischen Ostsee. Dort war ich besonders von den Steilküsten und der tosenden Brandung faziniert. 


 
5. Mit unseren Kindern waren wir, solange sie klein waren, jedes Jahr im Sommer an der belgischen Nordsee, wohl weil es da schon eine Familientradition bei der Familie des Liebsten gab.
Dort hatten wir wunderbare Erlebnisse. Die weiten Strände und Gezeitentümpel waren einfach toll für die Kleinen und im luftbereiften Buggy ließen sie sich auch prima über den feuchten Sand schieben, was kilometerweite Strandspaziergänge ermöglichte.


 
6. Während unserer großen USA- Rundreise besuchten wir auch die Westküste und kamen dabei zum ersten Mal an den Pazifischen Ozean. Ein paar Jahre später reisten wir mit zwei Kindern nach Vancouver Island (Kanada) und erlebten dort den Pazifik wieder. 


 
7. Als der kleine Bruder noch ein Baby war, machten wir Urlaub in Holland. Dort auf der wunderschönen Insel Texel lernten die Kinder und ich dann auch zum ersten Mal das Watt kennen. In 2014 erlebten wir dann auch die Südholländische Küste.

 


8. In 2009 waren wir alle, während unserer Pfingstferien auf der Insel Korsika, erstmals am und im Mittelmeer. Da hat es uns erwischt und im Spätsommer 2012 (nach meiner Chemo) reisten wir zusammen an der Côte d'Azur. In den nächsten Jahren verbrachten wir unsere Pfingsturlaube am Tyrrhenischen Meer und am Ligurischen Meer.

 
9. In den letzten Jahren zieht es uns im Sommer in den Norden. Wir genießen Wind, Wellen und Weite an Nord- und Ostsee. Wir haben uns in die schwedischen Schärenküste verliebt und die Küste von Kent und Cornvall schätzengelernt.



10. Und wovon ich träume? Ich möchte mal ins dänische Skagen, wo Nord- und Ostsee aufeinandertreffen. Und das Europäische Nordmeer auf dem Postschiff befahren und die "Arme des Meeres", die Norwegischen Fjorde erleben.


1 Kommentar:

  1. 10 Fakten, wunderbar aufgeschrieben - das Meer immer in deiner Begleitung - Bilder erinnerten mich in ähnlichen Situationen - und immer bin ich verbunden...selbst in meinem Garten ein Stück davon ein Teich,und rundrum mit Steinen und Muscheln bestückt von "überall"
    Tolles Erlebnis mit dem Postschiff...na, vielleicht klappt das ja!!
    Liebe Grüße *rena*

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