Ein Foto, keine Worte. Ein Moment der Woche eingefangen.
Ein einfacher oder besonderer Moment, den ich festhalten, genießen und erinnern will.
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Freitag, 24. Juli 2020
Samstag, 16. November 2019
Dieser Moment...
Ein Foto, wenige Worte. Ein Moment der Woche eingefangen.
Der kleine Bruder und Handarbeiten, das ist eine ungewohnte Kombination. Freiwillig hätte so etwas wohl nie gemacht.
Seit gut einem Jahr besucht er die Waldorfschule und da gibt es auch das Fach Handarbeit auf dem Stundenplan. Und so musste sich der kleine Bruder nun auf etwas einlassen, worauf er absolut keine Lust hatte.
Da war nun zunächst das Sticken mit einer dicken kratzigen Schurwolle, mit dem er sich anfreunden musste, und das hat gedauert... Ein ganzes Schuljahr und noch etwas länger, bis das Werkstück endlich fertig war. Und die Lehrerin hat daraus nun eine Tasche genäht. Schön gell?
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Freitag, 8. November 2019
Dieser Moment...
Ein Foto, wenige Worte. Ein Moment der Woche eingefangen.
Ein einfacher oder besonderer Moment, den ich festhalten, genießen und erinnern will.
| Große Jungen und kleine Fahrzeuge :-) In der neuen SIKU-Ausstellung auf der Mainau |
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Donnerstag, 29. August 2019
Donnerstag, 8. August 2019
Erntereif
Auf dem Feld hinterm Haus stand, wie schon vor drei Jahren, Gerste.
Jetzt war sie reif und die Körner wurden geerntet. Rotmilane überkreisten das Feld. Kurz darauf kam dann eine andere große Maschine, die Strohballen machte. Spannend, das alles so aus der Nähe zu beobachten zu können. Den Kindern unserer Straße war leider nur ein Tag vergönnt, um auf den Ballen zu spielen, bevor sie abgeholt wurden.
Und ich freue mich nun über den freien Blick über das Stoppelfeld.
Und ich freue mich nun über den freien Blick über das Stoppelfeld.
verlinkt bei Sommerglück
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Dienstag, 16. April 2019
Eigentlich...
... wären wir jetzt schon am Lago di Garda. Würden entspannt in der Sonne sitzen und den Ausblick über Wasser und Berge genießen oder einen Spaziergang durch Malcesine unternehmen. Eigentlich.
Denn ursprünglich wollten wir gestern auf der Autobahn die Alpen überqueren und nach Italien reisen. Alles war gepackt und organisiert und morgens sollte es losgehen. Leider kam es anders.
In der Nacht klagte der kleine Bruder über Bauchschmerzen. Die Stelle, auf die er zeigte, kam dem Liebsten gleich bekannt vor und ich dachte, "Das darf doch nicht wahr sein!"
Mit einer Kühlkissen auf dem Bauch schlief der kleine Kerl dann nochmal für ein paar Stunden ein. Morgens waren die Schmerzen immer noch da und der Liebste ging mit ihm zum Arzt. Der machte Ultraschall und überwies den kleinen Bruder mit Verdacht auf Blinddarmentzündung in die Kinderklinik.
Dort ließ sich der Liebste gleich mit aufnehmen. Der
kleine Bruder ist zum ersten Mal im Krankenhaus (von der Entbindung und
zwei Tagen wegen Pseudokrupp als Baby mal abgesehen), deshalb ist alles
neu und ungewohnt für ihn. Nach Blutuntersuchungen und einem erneutem Ultraschall stand irgendwann fest, der Blinddarm ist entzündet und muss raus.
Bis zum Abend musste der kleine Bruder noch auf die OP warten, er nickte in der Zeit immer wieder im Bett ein. Um 19:30Uhr, ich war mit dem Maikind hingefahren, verabschiedeten wir ihn vor dem OP-Bereich und gingen in der Wartezeit spazieren. Es verlief alles glatt und der entzündete Blinddarm wurde minimalinvasiv entfernt. Nachher war der kleine Bruder unleidlich und jammerte über Schmerzen. Der Liebste war die Nacht bei ihm. Heute morgen durfte der kleine Bruder schon etwas essen und ist auch schon aufgestanden.
Dienstag, 4. September 2018
In den Weinbergen
Schiefer, steile Hänge, hohe Mauern, Treppen, die wir als Kinder so gerne hochsteigen wollten, Hubschrauber mit Spritzmittel, kleine grüne saure Trauben, Weinlese-Traktoren, Mostgeruch, Weinproben, im Winterhalbjahr trostlose kahle Rebenstöcke, abgeschnittene Rebzweige.
Als wir letzte Woche mit meiner Mama einen Spaziergang durch die Weinberge machten, wurden Erinnerungen an meine Kindheit in dem kleinen Weinort im unteren Ruwertal wieder wach.
Mittwoch, 5. Oktober 2016
Auf alten Wegen
Mit unseren Kindern haben wir am langen Wochenende unseren früheren Wohnort Kaiserslautern besucht. Die beiden Großen hatten sich gewünscht, nochmal dorthin zurückzukehren.
Dabei sind wir auf alt vertrauten Pfaden und Wegen gegangen.
Dabei sind wir auf alt vertrauten Pfaden und Wegen gegangen.
So haben wir die vielen Treppen auf dem früheren Kindergartenweg unserer Großen abgelaufen, auf denen sie damals zu ihrem Opa meinte: "Die Stufen kannst du nicht zählen. Die kann niemand zählen, nur mein Papa" :-)
Dabei wurden so viele Erinnerungen wach an vergangene Zeiten, als unsere Kinder noch klein waren, die Nächte kurz waren, die Tage anders abliefen, Kinderwagen und Dreirad im Hausflur standen, wir alle Spielplätze in der Gegend kannten und täglich Spaziergänge durch raschelndes Laub im nahen Wald anstanden.
Nachher, und weil die Autobahnen sowieso verstopft waren, sind wir noch auf bekannten Straßen und Sträßchen durch den Pfälzer Wald gefahren und haben auch dort Erinnerungsorte vom Liebsten und mir angesteuert, die noch viel weiter zurückliegen: Den Kindergarten, in dem ich vor mehr als zwanzig Jahren meine erste Arbeitsstelle hatte und das alte Pfarrhaus, in dem meine erste eigene Wohnung war.
Wir sind die Straße, in der wir damals gewohnt hatten, entlanggelaufen und haben unser altes Wohnhaus, (leider nur) von außen angeschaut.
Das alles war nach
zwölf Jahren schon ganz schön fremd und
doch plötzlich wieder vertraut, dort auf den Straßen entlang zu fahren, durch das Wohngebiet mit
den alten Häusern zu gehen, den Spielplatz zu sehen, wo unsere kleinen Stöpsel ihre ersten Erfahrungen mit dem Rutschen, Klettern und gleichaltrigen Krabbelkindern machten. Dabei wurden so viele Erinnerungen wach an vergangene Zeiten, als unsere Kinder noch klein waren, die Nächte kurz waren, die Tage anders abliefen, Kinderwagen und Dreirad im Hausflur standen, wir alle Spielplätze in der Gegend kannten und täglich Spaziergänge durch raschelndes Laub im nahen Wald anstanden.
Nachher, und weil die Autobahnen sowieso verstopft waren, sind wir noch auf bekannten Straßen und Sträßchen durch den Pfälzer Wald gefahren und haben auch dort Erinnerungsorte vom Liebsten und mir angesteuert, die noch viel weiter zurückliegen: Den Kindergarten, in dem ich vor mehr als zwanzig Jahren meine erste Arbeitsstelle hatte und das alte Pfarrhaus, in dem meine erste eigene Wohnung war.
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Sonntag, 11. September 2016
Freitag, 25. September 2015
"Mama, hinter`m Haus steht ein Kamel!"
Nun, nicht direkt hinter unserem Haus, aber ganz in der Nähe am Ortsrand, hat ein kleiner Zirkus seine Zelte aufgeschlagen.
Was eine Aufregung für die Kinder unserer Straße.
Die Tiere, ein Trampeltier und ein Stier, Lamas, Ponys und Ziegen grasen auf der Wiese und werden von den größeren Kindern mit Birnen gefüttert. Der kleine Bruder und seine Freunde schauen zu, halten aber aus Respekt vor den Lamas Abstand.
Am Wochenende darf der kleinen Bruder zum ersten Mal Zirkusluft schnuppern!
| Blick von unserem Balkon |
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Freitag, 17. Januar 2014
Remember the times: Das große Weiß
Gibt es Schöneres für Kinder, als sich in den Schnee zu werfen, sich darin zu wälzen, Schneeengel zu machen und Schneebälle zu rollen?
Das Bild ist fast sieben Jahre alt (der kleine Bruder war damals noch im Bauch) und wurde bei einer Schneewanderung auf dem Schweizer Gäbris aufgenommen, denn hier am Bodensee haben wir leider selten Schnee und in diesem Winter noch gar nicht.
Das Bild schicke ich zur Remember the times-Sammlung!
Habt (auch ohne Schnee) einen schönes Wochenende!
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