Samstag, 3. Januar 2026

Um den Jahreswechsel

... wurde es hier am See endlich mal wieder richtig schön sonnig. Der blaue Himmmel und die Sonnenstrahlen taten nach den vielen Nebeltagen so gut, da störte uns auch der kalte Ostwind nicht. Wir spazierten von Allensbach-Hegne über die Höhe mit Blick auf den Untersee und die Insel Reichenau bis zu den Kliniken Schmieder Allensbach. Auf dem Rückweg hatten wir das Kloster Hegne im Blick. 




An einem Abend war ich im Rahmen eines Meet5 Treffens bei einer Fackelwanderung dabei. Von Radolfzell-Markelfingen ging es durch die Dunkelheit auf die Höhe. Die lange Reihe der vielen Fackeln sah sehr schön aus. Am Ziel gab es Punsch, Glühwein und Würstchen und ein Feuer spendete Wärme. Auf dem Rückweg lukte der halbvolle Mond durch die Wolken und beleuchtete uns den Weg. 



An Silvester hatte ich einen Termin zur Lymphdrainge und hinterher unternahmen wir einen Spaziergang in der Sonne. Am Strandbad von Litzelstetten genossen wir den Blick über den See. Die Spitzen der Berge schauten gerade so aus dem Nebel heraus. Auch oben vom Purren hatten wir nochmal eine gute Aussicht zu den Bergen. 






 Am Abend gab es Quiche und einen leckeren Nachtisch.
 

Dann machte ich mich auf den Weg nach Konstanz, denn ich war zum Musikalischen Jahresabschluss in der Gehardskirche verabredet. Besinnliche und heitere Texte wechselten ab mit festlicher Musik für Trompete und Orgel. Ich muss gstehen, in der mollig warmen Kirche musste ich hin und wieder mit dem Schlaf kämpfen. 

Abschließend schauten wir auf der Marktstätte bei der Lasershow mit Musik zu. Da in der Altstadt ein Feuerwerksverbot gilt, hat die Stadt Konstanz dieses Jahr zum ersten Mal nach Corona wieder eine wunderschöne leuchtende Alternative angeboten. Leider wurden gleich nebenan am Hafen und im Stadtgarten extrem viele Raketen gezündet.


An Neujahr war ich bereits um 11 Uhr in Singen verabredet. In einer netten Gruppe wanderten wir bergauf und umrundeten den Hohentwiel, auf dessen Kuppe die Festungsruine thront. Ein eisiger Wind wehte, aber warm eingepackt war die Tour sehr schön. Hinterher kehrten wir in der Barfüßer Hausbrauerei in der Innenstadt ein. Die Scheffelbrücke über die Radolfzeller Aach wird als teuerste Brücke der Welt bezeichnet, weil sie während der Inflationszeit 1923 für etwa eineinhalb Billiarden Mark gebaut wurde.






 

Zum Kaffee war ich zurück zuhause und da gab es von mir gebackenen Glücksklee aus Hefeteig und vom Neujahrszopf war auch noch etwas da.


 

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