Dienstag, 28. November 2017

Adventskalender - mal anders

In diesem Advent haben wir keinen Familienkalender aus genähten Säckchen für alle, sondern für jedes Kind einen eigenen.

Für die große Tochter in Berlin haben wir heute einen Adventskalender zur Post gebracht. Aber nur einen halben, 15 Tütchen sind im Paket, die restlichen neun bleiben hier, weil sie am 16. Dezember nach Hause kommt :-)
 
Ich habe Tütchen aus Kraftpapier verwendet und ganz unterschiedlich gestaltete Zahlen auf Kopierpapier ausgedruckt und mit dem kleinen Bruder zusammen ausgeschnitten und aufgeklebt.
Modern und schön schlicht gefällt mir der Kalender richtig gut. Bin gespannt, ob die Überraschung gelingt.

Die beiden Jüngeren bekommen in diesem Jahr "nur" einen einfachen Schokokalender. Einen solchen hatte ich in meiner Kindheit und ich wollte den beiden damit auch mal zeigen, wie viel Mühe und Gedanken in der Vorbereitung eines selbstgefüllten Kalenders stecken.

Es ist ein Gepa- Kalender mit fair gehandelter Bio-Schokolade. In diesem Jahr ziert ein Krippenmotiv aus Peru den Kalender, vom Künstler Josué Sánchez in warmen Farben gestaltet, der dabei landestypische Bräuche aufgegreift.








Tüten: DEPOT
Zahlen Download: hier

verlinkt beim Creadienstag

Kommentare:

  1. Der Adventskalender mit den Zahlen sieht toll aus. Gerade weil es verschiedene Versionen gibt, wie die Tüten nummeriert sind.
    Liebe Grüße
    Anette

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  2. Liebe Gina,

    ich bin heute zum ersten Mal etwas irritiert. Woran sollen die Jüngeren erkennen wieviel Arbeit in einem selbsgemachten Kalender stecken, wenn sie einen fertigen Schokokalender bekommen und nur die große Schwester einen selbstegfüllten? Das erscheint mir unlogisch und ich persönlich finde das seltsam. Für die Große ist die Arbeit ok, den Jüngeren soll gezeigt werden wieviel Arbeit das alles macht. Das wirkt wie erst-und zweitrangig. Ich will dich keinesfalls angreifen, nur kommt es bei mir als Leser komisch an.

    Die Gepa Kalender finde ich auch schon seit Jahren hübsch, aber meine Kinder würden die Motive nicht so ansprechend finden. Haben deine sie schon gesehen? Gefallen sie ihnen?

    Herzlicher Gruß,
    Maike

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  3. Liebe Maike, ich verstehe deine Einwände! Wenn man das so liest, kann der Eindruck entstehen, dass die Große bevorteilt wird. Ich habe das ganz anders gesehen, und zwar, dass die Große von uns dieses Jahr einen besonderen Gruß aus der Heimat bekommt, weil sie nicht zuhause sein kann und die Adventstage (im Gegensatz zu den Geschwistern) nicht mit uns verbringen wird.
    Nun habe ich nochmal die beiden Jüngeren gefragt, wie sie das empfinden und ob sie sich in diesem Jahr benachteiligt fühlen. Das Tochterkind meinte, das sei für sie so in Ordnung und sie wolle aus ökologischen Gründen (Müll...) sowieso keinen eigenen für sie gefüllten Kalender. So ist sie halt gerade drauf.
    Dem kleinen Bruder ist es relativ egal, denn Lego- oder Playmobil- Kalender (wie die Schulfreunde) gibt es bei uns eh nicht. Und zum allersten Mal einen simplen Schokokalender zu haben, ist doch auch mal was anderes:-)
    Angeschaut haben sie die Kalender nocht nicht, daher kann ich da noch nichts zu sagen...
    Liebe Grüße zu dir!

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    1. Liebe Gina,

      finde ich ja klasse, dass du nochmal nachgehakt hast! Sehr stark von dir! Und wenn die Kids es ganz gelassen nehmen ist das super. Dann ist das Ganze ja auch für jeden genau richtig! :-)

      Liebe Grüße an den Bodensee!

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