Dienstag, 27. Juni 2017

Ein schöner Tag

Am 21. Juni, am Tag der Sommersonnenwende, war mein Geburtstag.

kalendarische oder auch astronomische Sommer beginnt am längsten Tag des Jahres, dem Tag der Sommersonnenwende. Das ist z.B. im Jahr 2017 der 21. Juni. Genau um 06:24 Uhr steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, am nördlichen Wendekreis, im Zenit ( genau senkrecht darüber). Dann wandert die Sonne langsam wieder zurück zum Äq
(mehr dazu bei www.wetter.de)
kalendarische oder auch astronomische Sommer beginnt am längsten Tag des Jahres, dem Tag der Sommersonnenwende. Das ist z.B. im Jahr 2017 der 21. Juni. Genau um 06:24 Uhr steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, am nördlichen Wendekreis, im Zenit ( genau senkrecht darüber). Dann wandert die Sonne langsam wieder zurück zum Äq
(mehr dazu bei www.wetter.de)
Der kalendarische oder auch astronomische Sommer beginnt am längsten Tag des Jahres, dem Tag der Sommersonnenwende. Das ist z.B. im Jahr 2017 der 21. Juni. Genau um 06:24 Uhr steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, am nördlichen Wendekreis, im Zenit ( genau senkrecht darüber). Dann wandert die Sonne langsam wieder zurück zum Äquator, den sie zum kalendarischen Herbstanfang erreicht. Wendekreis und Äquator sind knapp 2609 Kilometer entfernt.
(Quelle: www.wetter.de)
Der kalendarische oder auch astronomische Sommer beginnt am längsten Tag des Jahres, dem Tag der Sommersonnenwende. Das ist z.B. im Jahr 2017 der 21. Juni. Genau um 06:24 Uhr steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, am nördlichen Wendekreis, im Zen
(Quelle: www.wetter.dewar mein Geburtstag.
Der Liebste hat sich den Tag freigenommen und mir einen tollen Ausflug geschenkt. Und die große Tochter war daheim und hat sich am Nachmittag um den kleinen Bruder gekümmert. So haben wir beide einen richtig tollen Tag zusammen verbracht. Es war zwar heiß, aber Dank Klimaanlage im Auto und kleinen Erfrischungen unterwegs gut auszuhalten.

Schon die Überfahrt über den See mit der Autofähre war wieder mal ein Erlebnis. Zuerst fuhren wir dann nach Wasserburg und parkten beim Bahnhof. Dort schlugen wir, immer den Schatten suchend, den Weg Richtung Wasser ein und liefen am Seeweg entlang zum Steg der Anlegestelle. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Halbinsel mit Burg und Georgskirche aber auch auf das gegenüberliegende Schweizerische und Österreichische Ufer und erkennt in der Ferne bereits ein Stück von der Insel Lindau.
Ein wunderschönes Eckchen zum Verweilen und Entspannen am Wasser.

Wir kühlten uns dort im See die Beine und genehmigten uns dann einen Eisbecher unter dem Sonnenschirm auf der Seeterrasse des Burghotels. Nachdem wir einen Blick in die Seekirche geworfen hatten, dort erinnern an drei Säulen Steintafeln an die "Seefrörnen", das gänzliche Zufrieren des Bodensees 1573, 1830 und 1963, schlenderten wir zum Auto zurück.







































Anschließend ging es weiter auf die Insel Lindau. Die Insel ist ein Traum, das hatte ich beinahe vergessen. In unserer Anfangszeit hier am Bodensee waren wir mal da, das ist schon einige Jahre her.

Der Liebste hat für mich den Reiseführer gemacht und mich auf einem Rundgang über die Insel gelotst. Den vom Fremdenverkehrsamt herausgegebenen Stadtrundgang haben wir wegen der Hitze ein wenig abgekürzt und uns zwischendurch lieber auf schattigen Bänken ausgeruht. 




































Abends haben wir sehr lecker gegessen. 
Auf der Suche nach einem netten Restaurant hatte der Liebste entdeckt, dass es an der Seepromenade beim Yachthafen direkt unterhalb des Mangturms Plätze des Swiss Restaurant gibt und, der Vorsaison sei Dank, wir bekamen einen Tisch unterm Sonnenschirm direkt über dem Hafenbecken. Herrlich! Und Essen und Trinken waren genial lecker, die Aussicht, der Hauch von Seeluft, Schiffe die in ihren Heimathafen einfuhren, nur wir zwei, ohne Kinder deutlich entspannter, das war einfach perfekt und hätte besser nicht sein können.





Nachher, als die Hitze nachließ, haben wir noch eine kleine Abendspaziergangsrunde am Seeufer entlang bis zurück zum Hafen unternommen, bevor wir die Heimfahrt antraten.








































In Meersburg angekommen, fuhr das Fährschiff gerade weg. Macht nichts, also noch etwas am See sitzen und den letzten Farben dieses längsten Abends des Jahres nachschauen. Auf dem Schiff dann im Fahrtwind sitzen, nicht frieren, Seeluft inhalieren und auf den dunklen See und die Lichter am heimatlichen Ufer schauen. Zauberhaft.

Ein schöner Tag.







Sonntag, 25. Juni 2017

Fliegende Edelsteine und verzauberte Prinzen


Gestern haben wir uns am Bach und Teich mit Libellen und ihren Larven und mit Fröschen und Kaulquappen beschäftigt und dabei allerhand Entdeckungen gemacht. 


Als wir uns morgens mit den Naturkindern treffen, schüttet es wie aus Kübeln, na ja, zum Frösche beobachten eigentlich genau richtig. Aber schon auf dem Weg durch den "Hockgraben" hört es auf zu regnen. 
 
Am Bach und Teich angekommen, fischen die Kids mit Keschern und finden dabei viele unterschiedlichen Tiere. In Schalen und Lupendosen können sie die dann genauer anschauen, beobachten und bestimmen. Anschließend wird alles wieder genau dort frei gelassen, wo es gefunden wurde.

Es gibt Spiele rund ums Thema, aus Ahornsamen werden Libellen gebastelt und anhand von Fotos und Anschauungsobjekten können die Kinder auch einiges Wissenwertes erfahren.

Als nachmittags dann die Sonne herauskommt, können wir eine große Anzahl von Groß- und Kleinlibellen über dem Wasser fliegend und bei der Eiablage beobachten. Zauberhaft!




























Stichling

Blauflügel- Prachtlibelle, Männchen



























Wasserläufer




























Ruderfuß- Wanze

Speer- Azurjungfer


Teichhuhn Küken



Grüner Teichfrosch



Große Königslibelle, Weibchen bei der Eiablage


verlinkt bei Grünzeug
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