Mittwoch, 27. Dezember 2017

Unser Weihnachtsfest

Die Weihnachtsfeiertage haben wir alle zusammen entspannt zuhause verbracht.

An Heilig Abend bringe ich noch einige Gläser am Vortag produzierte Mandarinen- Vanille - Marmelade zu den Nachbarn und Freunden hier im Ort. Wir machen alles schön sauber, bereiten das Abendessen vor und decken den Tisch schön. Ich mache ein Foto von den 4 Kerzen im Adventsschwein für meinen Weihnachtsgruß, denn der Heilige Abend ist ja dieses Jahr gleichzeitig der 4. Advent. 

Dann ist es auch schon Zeit, sich umzuziehen. Nach dem Abendessen (wie jedes Jahr Kartoffelsalat mit Würstchen und gedünsteter Paprika) besuchen wir die Christmette. Sie beginnt um 18Uhr, wir sind eine Vietelstunde früher da, aber bekommen nur noch Stehplätze. Mit kleinen Kinder haben wir bisher jedes Jahr die Kinderkrippenfeier am Nachmittag besucht und wollten nun zum ersten Mal etwas weniger kindgemäßes Probieren. Für den Jüngsten war der Gottesdienst aber schon noch etwas langweilig. Nachher bringen wir noch das Friedenslicht von Bethlehem ans Grab unserer besonderen Tochter.

Zuhause kochen wir Tee und füllen einen großen Teller mit selbstgebackenem und gekauften Weihnachtsgebäck. Dann geht es an die Bescherung. Der kleine Bruder kann es gar nicht erwarten. Reihum packen wir die Geschenke aus, der kleine Bruder hat am meisten auszupacken. Die CD Das Weihnachtsoratorium* hören wir gleich an. Ziemlich spät in der Nacht gehen wir zu Bett.









 
Am ersten Feiertag frühstücken wir sehr spät, dann packen wir noch die Geschenke aus, die uns von der Verwandtschaft erreicht haben. Anschließend schaffen wir erstmal ein wenig Ordnung im Wohnzimmer.  Wir gammeln im Schlafanzug auf dem Sofa, lesen in den neuen Büchern, der Jüngste baut seine London Skyline* auf und beginnt dann mit seinem Star Wars Millennium Falcon*.

Am frühen Nachmittag spitzelt blauer Himmel durch den Nebel hindurch. Ich muss muss muss raus in die Sonne, außerdem will ich meine neue Spiegelreflex-Kamera* ausprobieren. Da die Insel Mainau und der ganze See weiter im Nebel liegt, fahren wir auf den Purren und gehen spazieren über Felder und Wiesen bis in den Wald. Die Sonne scheint, aber es ist kalt. Ich bin auf der Suche nach Fotomotiven, muss mich aber erstmal mit der neuen Kamera vertraut machen.

Zuhause gibt es dann Weihnachtstee und eine sehr leckere Schneegestöber- Torte, das Rezept habe ich ohne Alkohol etwas abgewandelt. Für die skandinavisch angehauchte Tischdeko hatte ich mir in der Winterausstellung auf der Mainau bezaubernde papierne Tischläufer und Kerzenständer in Herzform gekauft. Unser im Herbst gekauftes CAMPAGNA-Geschirr von Casagent passt ganz wunderbar dazu.
Und zum ersten Mal haben wir Julherzen gefaltet, was mit Zuschnitten aus dieser Bastelpackung ganz leicht ging.
Danach schauen wir einen Teil von Weihnachten mit Astrid Lindgren*. Darauf sind alle Weihnachtsepisoden beieinander. Wir telefonieren mit unseren Lieben in der Ferne. Abends kocht uns der Liebste Hühnerfrikassee mit Spargel und Pilzen in Pasteten. Nachher schauen wir zusammen den Weihnachtfilm Obendrüber, da schneit es*.





























































































































Am zweiten Feiertag sitzt der Jüngste beinahe den ganzen Tag an seinem Legobauwerk, abends hat er es fertig aufgebaut und spielt damit. Ab und zu mussten wir ihm helfen, ein Teil zu finden, aufgebaut hat er den Star Wars Millennium Falcon* alleine. 

Ich suche ein Urlaubsquartier für die Pfingstferien. Nach Tee, Kuchen und Keksen fahre ich mit dem Liebsten zu meinen leider nur "Beinahe- Verwandten" und bringe noch eine Kleinigkeit vorbei. Wir werden hereingebeten und dürfen leckeren Kuchen probieren. Und ich genieße die Erzählungen des Bruders meines Onkels von früher.

Nach dem Abendessen wagen wir uns zusammen an das Spiel Magic Maze*. Puh, ganz schön stressig, da geht richtig die Post ab. 
Der Liebste versucht sich in Mondaufnahmen mit meiner neuen Kamera und als die Kids im Bett sind, schauen wir in der Mediathek des ZDF die Weihnachtskomödie Tief durchatmen, die Familie kommt*.


































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1 Kommentar:

  1. Wunderschöne Fotos! So stelle ich mir ein entspanntes, schönes Weihnachtsfest vor :).

    Liebe Grüße,
    Jessica

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