Donnerstag, 8. März 2018

# Press for Progress

Heute am 8. März wird in vielen Ländern der Weltfrauentag begangen. 

In einigen Ländern der Welt – darunter viele ehemalige Sowjetrepubliken, aber auch in afrikanischen Ländern – ist der Internationale Frauentag ein gesetzlicher Feiertag. In vielen anderen Ländern, darunter auch den europäischen, gibt es am Internationalen Frauentag Demonstrationen und Aktionen, um an die Errungenschaften von Frauenrechtlerinnen zu erinnern, aber auch auf die noch bestehenden Probleme aufmerksam zu machen.

In Deutschland ist der Leitspruch in diesem Jahr  #PressforProgress- Auf Fortschritt beharren. Denn auch in Deutschland ist noch viel zu tun. Da ist z. B. die schlechte Hebammenversorgung. Das Problem ist seit Jahren bekannt und die Berufsverbände schlagen Alarm, trotzdem verschlimmert es sich immer weiter. Frauen leiden öfter unter Altersarmut als Männer. Alleinerziehenden Frauen droht häufiger der gesellschaftliche Abstieg. Frauen werden öfter Opfer von häuslicher Gewalt als Männer und sie bekommen auch bei gleicher Leistung weniger Gehalt als Männer

Der Weg zur wirklichen Gleichberechtigung ist noch weit. Ich zitiere aus dem Spiegel: So vieles gilt es noch zu ändern, bis wir von wirklicher Gleichberechtigung sprechen können. Eine ganze Kultur muss sich ändern. Wird ein einziger Tag im Jahr dafür ausreichen? Ganz sicher nicht. Aber gerade deshalb ist der Weltfrauentag ein guter Anlass, um daran zu erinnern, dass der Kampf noch lange nicht vorbei ist.

Aktiv werden könnt ihr beispielsweise auch, in dem ihr bei der Kampagne Stoppt Gewalt gegen Frauen unterschreibt. Damit fordert ihr die JustizministerInnen der EU auf, die internationale Konvention zur Verhütung von Gewalt gegen Frauen unverzüglich zu ratifizieren und sie europaweit umzusetzen. Bulgarien steht zur Zeit an der Spitze der EU und hat sich gerade geweigert, die europäische Konvention zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen in Landesrecht umzusetzen und notwendige organisatorischen Maßnahmen zu ergreifen.

Zuletzt verweise ich hier noch auf die Sendereihe Frauen empört euch! bei Arte zum heutigen Weltfrauentag. Und lege euch einen Lieblingsfilm nahe: Whale Rider*, ein ergreifender und mutmachender Film über eine junge selbstbewusste Maori- Frau.
  

* Amazon-Partner-Link

Mittwoch, 7. März 2018

Mäh, Schäfchen, mäh

Süße Schäfchen-Muffins sind im Frühling eine tolle Idee für ein Kinderfest und für die Ostertafel. Das Rezept haben wir mal im einem Werbeflyer entdeckt und ausgetestet. Man kann die Muffins natürlich auch nach jedem anderen Rezept backen. Die Deko braucht etwas Zeit, aber für einen besonderen Anlass finde ich die Schäfchen einfach klasse.







Zutaten für 12 Muffins:
50g weiße Schokolade 
100g Butter
50g Zucker
1Tl Vanillezucker
3 Eier
250g Mehl
2Tl Backpulver
50ml Milch 

Zutaten für das Topping:
100g Frischkäse
100g Butter
100g Puderzucker
12 ovale, dunkle Pralinen
(haben wir nicht gefunden und stattdessen Merci Petits verwendet)
Minimarshmallows oder Minibaiser 
24 dunkle Schokoperlen
etwas Mazipanrohmasse
evtl. Mandelblättchen
Schoko- Zuckerschrift
evtl. Zuckerblumen

Zubereitung: 
Butter, Zucker und Vanille schaumig rühren. Eier einzeln unterrühren. Geschmolzene Schokolade dazurühren. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit Milch unterrühren. 
Den Teig in ein mit Muffinförmchen ausgelegtes Muffinblech füllen. Bei 180° (160°Umluft) ca. 20 Min. goldbraun backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Frischkäse und Butter schaumig schlagen und den Puderzucker unterrühren. Die Muffins damit bestreichen.
Je eine Praline als Schafkopf auf die Muffins setzten. Minimarshmallows oder Minibaisers als Schäfchenfell andrücken. Die Augen aus Marzipanrohmasse formen und aufsetzen, Schokoperlen als Pupillen ergänzen. Die Ohren aus Marzipanmasse formen oder dafür Mandelblättchen verwenden. Mit Zuckerschrift (oder geschmolzener Schokolade) Mund und Nase aufmalen. 



Dienstag, 6. März 2018

Hallo Frühling!

Den 4. und 5. März erkläre ich für mich zum diesjährigen Frühlingsanfang.
    
Schon der Sonntag war hier einfach zauberhaft frühlingshaft. Als wir nach einem späten Frühstück auf die Terrasse treten, empfängt uns Vogelgesang und ein ungewohnter frischer blumiger Duft nach Frühling und so ganz anders als in den letzten eiskalten Tagen. Das ist einfach überwältigend und ich habe das Gefühl, jetzt ist er da, der Frühling. Alle Nachbarn sind in ihren Gärten, relaxen im Liegestuhl in der Sonne oder graben das Gemüsebeet um und die Kinder schwärmen aus. Die Krokusse und Schneeglöckchen im Garten haben die Kälte überlebt und sind einfach wieder aufgestanden.
  
Ich werkle im Garten und wickele mit dem Jüngsten zusammen unseren Winterkranz ab und säge unseren Weihnachtsbaum in Stücke für Recycling- Projekte. Dann räume ich unser Raumteiler- Feuerholzregal leer und wir schrauben es vom Terrassenboden ab und geben ihm einen neuen Platz um die Ecke an der Hausfassade. Einen Sichtschutz bietet inzwischen die Ligusterhecke an der Grenze zum Nachbargrundstück. Ich möchte auf der Terrasse bald ein Hochbeet bauen, denn dort habe ich die längste Zeit Sonne. 
    
Später trinken wir draußen Tee. Zum ersten  Mal decken wir mit unserem frühlingsgrünen Geschirr von GreenGate. Und ich freue mich über den Frühlingsblumenstrauß, den ich als Dankeschön für mein Engagement im Förderverein der Grundschule bekommen habe.








Zum Glück fällt am Montag die Therapiestunde für den kleinen Bruder aus und ich brauche ihn nicht zu fahren. Er geht zum Spielen und ich
mache mich voller guter Laune mit meiner Großen auf den Weg zur Insel Mainau. Die Große fährt am Samstag wieder in die Ferne und deshalb genieße ich diesen Mutter- Tochter- Ausflug besonders.
An den Ufern liegen noch Eisreste, aber auf der Mainau ist der Frühling zurück. Wir sehen erste Bienen, die in den Frühblüherteppichen unterwegs sind und freuen uns über Vogelgezwitscher. Leider ist meine kleine Kamera* seit unserem Unfall hinüber und für die neue Spiegelreflexkamera* fehlen mir noch entsprechende Objektive. Deshalb kann ich leider nicht so wie gewohnt fotografieren, was aber auch eine gewisse Herausforderung ist. 

Ich lade meine Große zu Kaffee und Torte ins Schlosscafé ein. Nachher schlendern wir noch durch die neue Frühlingsausstellung im Schloss. Gemütlich treten wir dann über die Frühlingsallee den Rückweg an.































* Amazon-Partner-Link

Sonntag, 4. März 2018

Mit dem Auto unterwegs [Tell a story]


Meinen Führerschein habe ich erst mit 21 gemacht. Das war, als ich ein Auto brauchte, um in einem abgelegenen Ort mitten im Pfälzer Wald meine erste Stelle anzutreten.

Mein erstes Auto, es war das alte Auto meiner Mutter, war ein Renault 4 in einem scheußlichen beigebraun, dem ein Kindergartenkind mal dem Namen Hund gegeben hatte, wohl weil meine Kollegin eine Ente fuhr. Das Auto fuhr ich, bis wir eine Familie gründeten und mit der Kinderanzahl wurden auch die Autos größer. Wir haben hinten einen (herausnehmbaren) 6. Sitz und ein Dachgepäckträger diente als zusätzlicher Stauraum, denn einen Van wollten wir auch mit vier Kindern nie haben. 

Mit einem Leihwagen und mit Zelt und Campingkocher im Gepäck sind der Liebste und ich vor über 20 Jahren zwei Monate lang durch den Westen der USA gereist. In Minnesota begannen wir unsere Rundreise, die uns hauptsächlich durch Nationalparks aber auch an die Westküste führte. Diese langen schnurgeraden Straßen, wie die gerühmte Route 66, sind uns gut im Gedächtnis geblieben. 
 
Von kurvigen Passstraßen bis zu engen, mit Schlaglöchern übersäten, Schotterwegen haben wir bei Ausflügen und im Urlaub mit den Kindern schon alles erlebt. Und im Kofferraum wurde auch schon mal gewickelt. Auf dem Weg nach Korsika vor 8 Jahren hatte unser Auto kurz vor dem Fährhafen in Livorno einen Motorschaden. Nach einer Nacht im Hotel suchten wir einen Leihwagen, der uns und all unser Gepäck aufnehmen konnte und buchten eine neue Überfahrt auf der Fähre. Nach den zwei Wochen konnten wir wieder mit unserem Auto nach Hause fahren. Das wurde am Ende ein richtig teurer Urlaub. Die meisten Kilometer haben wir zuletzt bei unserem Schwedenurlaub gemacht.    

Wir haben unser Herz nie an ein Auto gehangen, es ist für uns ein Gebrauchsgegenstand, allerdings ein ziemlich nützlicher. Denn wir leben auf dem Land, man könnte auch sagen in der Provinz. In unserem Ort gibt es nicht mal einen richtigen Laden, daher brauchen wir das Auto im Idealfall und bei guter Planung mindestens einmal in der Woche für den Großeinkauf. (Frisches lassen wir uns vom Biohof liefern.) Aber auch zwischendurch nutze vor allem ich das Auto, obwohl ich oft auch Bus fahren könnte. Zum Glück brauchen wir nur ein Auto, da der Liebste zur Arbeit mit dem Rad fahren kann.

Heute fahren wir einen gebrauchten roten Sharan (so gar nicht meine Farbe, aber die Kinder waren damals richtig begeistert:-), der in die Jahre gekommen ist, deshalb ist es auch um kleine Kratzer nicht schlimm ...

Ich fahre sehr gerne Überland und auch gerne mal schnell, halte mich aber sehr genau an die Geschwindigkeitsvorgaben. Autobahn-Fahrten mag ich gar nicht, da lasse ich heutzutage den Liebsten ans Steuer. Und das Linksfahren in England hat er zum Glück auch übernommen.
































verlinkt bei Mit dem Auto unterwegs

Samstag, 3. März 2018

Unfall auf dem Eis


Ich war ja immer der Meinung, im Leben nicht alles erleben zu müssen. Aber eine eher ungewöhnliche, ziemlich unangenehme und echt gefährliche Erfahrung habe ich mit meinem Jüngsten diese Woche machen müssen. Darauf hätte ich gut verzichten können und habe auch etwas gebraucht, bis ich hier überhaupt darüber schreiben konnte. Aber der Reihe nach. 

Entgegen der Vorhersagen war seit Mitte der Woche ein Teil des Gnadensees vor der Insel Reichenau zugefroren. Seitdem waren dort Schlittschuhläufer und Spaziergänger unterwegs, sogar heute noch. Dieses Wintervergnügen wollten wir uns nicht entgehen lassen. Da der Liebste leider keine Zeit und die Töchter keine Lust hatten, bin ich mit dem kleinen Bruder am Mittwoch, unserem einzigen freien Nachmittag, auf die Insel gefahren. Wir haben uns in die wildparkenden Autos eingereiht und sind über eine Wiese hinunter zum See gelaufen. Dort war schon einiges los, Spaziergänger und Schlittschuhläufer waren unterwegs und auch Eishockey wurde gespielt.

Wir zogen die Schlittschuhe an, ließen die Schuhe dort stehen und los gings. Anfangs war die Qualität des Eises schlecht, ungleichmäßig, hubbelig und aufgeraut. Der Wind war an dem Tag noch recht eisig und unangenehm. Ich schätze das Eis auf mindestens 5 cm Dicke, aber wer kann das ohne Messung schon so genau sagen. Der kleine Bruder entdeckte laufend Interessantes auf dem Seeboden, den man unter dem Eis sieht, dass er mir zeigen wollte. Aber auch die unterschiedlichen Eisstrukturen waren spannend. Und ich habe natürlich viele Fotos gemacht.

Später weiter Richtung Hegne wurde die Eisqualität besser und wir hatten Spaß und konnten richtig schnell laufen. Der kleine Bruder kann inzwischen und auch dank dem letzten Training schon richtig prima eislaufen. Dann drehten wir wieder um und auf besonders glatten Flächen probierte ich ein bisschen Eiskunstlauf und mein Jüngster wollte wissen, wie das geht. Und dabei sind wir irgendwie ein wenig von der allgemeinen Route abgekommen und hatten plötzlich zwischen Ufer und uns dünnere Stelle, die wie Seen aussahen und die wir mieden. Kurz darauf brach eine Frau an einer solchen Stelle ein. Ich war unsicher, denn ich hatte nichts, womit ich ihr hätte helfen können. Überhaupt hatte ich noch nie miterlebt, dass jemand einbricht. Da sie nur bis etwa Kniehöhe versunken war, schaffte sie es durch flaches Hinlegen, alleine heraus und wurde gleich von Vorbeikommenden mit zurück genommen.

Ziemlich verunsichert blieben wir zurück und wussten nicht mehr recht, wie wir den Weg zurück fortsetzten sollten. Eisläufer waren plötzlich auch keine mehr in der Nähe. Und kurz darauf passierte es, wir brachen beinahe gleichzeitig ins Eis ein. Das war ein Schreck. Dem kleinen Bruder ging das Wasser bis zur Brust und mir bis zur Hüfte. 
 
Ich versuche aus eigener Kraft aufs Eis zu kommen, aber es brach. Und der Sand und Schlick unter den Schlittschuhkufen gab keinen Halt. Ich konnte den kleinen Bruder aufs Eis heben, er legte sich flach hin und ich gab ihm einen Schubs, so dass er übers Eis rutschte. Zu meinem großen Glück war jetzt doch ein Eisläufer vorbei gekommen. Ich zog meinen Rucksack ab und schubste ihn übers Eis. Der Mann warf mir ein Seil mit einem Kunststoffpickel zu, ich schaffte es aber nicht, den ins Eis zu hauen. Da nahm der Mann das andere Seilende und zog, aber das Seil riss. Mit dem halben Seil konnte er mich dann aber herauszuziehen. Habe ich ein Glück gehabt. Im 2°C kalten Wasser überlebt man nur etwa 15 Minuten. Und bis die Rettung gekommen wäre...
 
Da standen wir zwei dann klatschnass und wussten nicht, wo wir sicher weiterlaufen konnten. Unser Retter sagte noch, wir sollten in die andere Richtung laufen, was wir dann auch machten, immer mit der Angst nochmal einzubrechen. Wir machten also einen Bogen und irgendwie schafften wir es zurück, unsere Jacken und Hosen hatte inzwischen Eiskrusten. Nette Leute halfen dem Kleinen Bruder seine Schuhe zu wechseln. Ich hatte dummerweise meine vollgesogenen Handschuhe ausgezogen und in den Fingern vor Kälte inzwischen solche Schmerzen, dass ich es kaum schaffte, meine Schlittschuhe zu öffnen und in die Schuhe zu schlüpfen.
 
Ich konnte unsere Schlittschuhe kaum noch tragen und ließ sie dann am Weg liegen, um sie später mit dem Auto zu holen. Ich hatte sogar Ersatzkleidung für uns im Auto, schaffte es aber vor Schmerzen in den Händen nicht, die hartgefrorenen Sachen auszuziehen. Und ich musste Vorübergehende bitten, uns unsere Skihelme zu öffnen. Der kleine Bruder wickelte sich in eine Decke und ich fuhr los. Ich sammelte erst noch unsere Schlittschuhe ein und weiß bis heute nicht, wie ich die Viertelstunde nach Hause geschafft habe. Die Sitz-Heizung hat mir jedenfalls sehr geholfen.
 
Zu unserem Glück war der Liebste zuhause. Während wir sofort unter die warme Dusche gingen, kümmerte er sich um unser nasses Zeugs und entfachte im Kamin ein ordentliches Feuer. In eine Decke eingewickelt und bei einem heißen Tee wurden wir beide langsam wieder warm und ich konnte meine Fingerkuppen schließlich wieder spüren.
 
Die Sachen im Rucksack sind allesamt trocken geblieben, dagegen ist meine kleine Kamera, die in meiner Jackentasche war, wohl hinüber. Die Speicherkarte hat das Bad im See unbeschadet überstanden. Der kleine Bruder meinte übrigens ungerührt: "Mama, jetzt haben wir gar keine Fotos von uns, wie wir eingebrochen sind!" Na Dankeschön! Und ich hoffe, niemand hat uns gefilmt und den Film dann auf YouTube eingestellt.

In den letzten Nächten war es für mich schwierig einzuschlafen. Sobald ich im Bett liege, beginnt das Gedankenkarussell. Was wäre gewesen wenn... An den Beinen habe ich ein paar blaue Flecken und Schmerzen im Bereich der Rippen und der Brustmuskelatur. Aber was ein Glück, bisher sind wir nicht krank geworden!

















































































Freitag, 2. März 2018

Mein Februar- Blick

Mein 12tel Blick- Foto habe ich in der letzten Woche des Februars aufgenommen. Da ist der Winter nochmal mit Temperaturen unter Null und eisigem Wind zurückgekehrt ist. Am Ufer des Überlinger Sees haben sich Eisränder gebildet und Pfützen auf dem Strand laden zum Schlittern ein. Der Wasserstand ist im Vergleich zum Januar noch weiter gesunken.
 






verlinkt bei Tabeas 12tel Blick
Meinen Januar- Blick könnt ihr hier nochmal anschauen!

Donnerstag, 1. März 2018

Hallo März!

Im März möchte ich

die Eröffnung der Frühlings-Ausstellung auf die Insel Mainau besuchen (heute)
an meine besondere Tochter denken
die Große zu ihrem Praktikum nach Hamburg verabschieden
Kinderkleidung aussortieren und zum Verkauf auszeichnen
ein Wochenende beim großen Kinderbasar mitarbeiten
den Frühling herbeisehnen
die Gartensaison eröffnen 
Rüblitorte backen  
mich einer Operation an der Hand unterziehen
die BUND-Spechte-Gruppe begleiten
meine Näh- und Werkprojekte fertigstellen
die Osterferien begrüßen
Ostereier färben
Oster- und Reisevorbereitungen treffen
einmal durch ganz Deutschland reisen
die Große in HH besuchen
zum 2. Mal Hamburg erkunden
das Meer wiedersehen


Monatspostkarte mit Zeichnung von Elsa Beskow
Elsa Beskow Vase/ Becher Kleine Weiden von Design House Stockholm (Amazon-Partner-Link)  
vom Baumschnitt gefundene Weidenkätzchen