Sonntag, 16. September 2012

Meine erste Arbeitswoche

Meine erste Arbeitswoche liegt hinter mir. Seit fünfzehn Jahren arbeite ich wieder in meinem Beruf als Erzieherin (in Mutterschaftsvertretung). An drei Vormittagen für vier Stunden bin ich mit einer Kollegin für das Wohlergehen von 10 Kleinkindern im Alter von 16 Monaten bis 3 Jahren verantwortlich. 
Die Gruppe ist räumlich von der Kita getrennt, gehört aber dazu. Bisher habe ich noch nicht mit dieser Altersgruppe gearbeitet (außer als Mutter bei meinen eigenen Kindern). Die Kleinen haben kaum Ausdauer und wuseln immer wieder woandershin. Wir Erzieherinnen sind ständig dabei Spielzeug aufzuheben und hinter den Kindern herzulaufen. In meiner ersten Woche waren nur sechs Kinder da, da die Aufnahme stufenweise erfolgt und zwei Kinder bereits schon länger in der Gruppe sind. Es wird eine langsame Eingewöhnung meist mit der Mutter nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell praktiziert, allerdings wird es sehr offen und individuell gehandhabt. Der feste Tagesablauf ist gegliedert in Freispiel, Frühstück, Bewegungsangebot, Stuhlkreis und Draußen spielen.                                                             
Die erste Woche hat mir gut gefallen. Das Zusammensein mit den Kleinen macht Spaß, Ihre Fröhlichkeit ist ansteckend. Bisher haben wir eine sehr nette Gruppe. Die Kollegin (ungefähr in meinem Alter) ist sehr nett, es gab vieles zu besprechen und zu planen, deshalb hatten wir einen ersten Planungs-Nachmittag, denn während die Kinder da, sind wir beide immer beschäftigt. Die Kollegin ist offen für Neues, eine räumliche Umgestaltung der Spielbereiche ist möglich, für neue Anschaffungen steht Geld zur Verfügung. Ich freue mich schon wieder auf die Kleinen und bin gespannt wer nächste Woche dazukommt.







Freitag, 14. September 2012

Aufgeräumt

Seit bald sechs Jahren betreue ich ( mit Unterbrechung im letzten Winter wegen meiner Chemo ) zusammen mit einer anderen Mutter ehrenamtlich die kleine Schülerbücherei der kleinen Grundschule hier im Ort.
Wir haben einmal in der Woche während der großen Pause Ausleihe und die Kinder dürfen in dieser Zeit auch auf den Sitzkissen in den Büchern schmökern. Außerdem bieten wir regelmäßig Leseabende für verschiedene Altersstufen an. Die Arbeit mit den Grundschulkindern macht mir Spaß. Einige Kinder kommen regelmäßig zum Ausleihen, deshalb kenne ich sie besser, andere kommen nur sporadisch.
Während der Ferien haben wir neue Regale bekommen und deshalb heute die Bücher neu geordnet, dabei viele alte Bücher aussortiert und Ideen für Neuanschaffungen bekommen. Anschließend war Bücherausleihe und dann haben wir noch die neue 1.Kasse mit der Schülerbücherei bekannt gemacht.


Donnerstag, 13. September 2012

Dankeschön - Mitbringsel

Dieser mit Köstlichkeiten aus der Provence gefüllte Korb ist für meine liebe Bekannte, die sich während unseres Urlaubs um Blumen, Fisch und Post gekümmert hat. Nachdem ich endlich einen geeigneten Korb gefunden habe und sogar passende Lavendelfelder-Servietten :-) kann ich mich angemessen bedanken.





























Mittwoch, 12. September 2012

12 von 12 im September`12

Ein ganz normaler Tag gezeigt in 12 Bildern. Am 12. eines Monats macht man Fotos von seinem Tag und zeigt 12 davon im Blog. Das ist 12 von 12. Da machen mittlerweile ziemlich viele Blogger mit. Und heute bin ich zum ersten Mal dabei.

Vormittags aufgeräumt und Anrufe gemacht
Durch den Regen den kleinen Bruder abholen gegangen
Fundstücke von unterwegs mitgebracht
Mein Mittagessen
Mit dem kleinen Bruder busgefahren
An der musikalischen Früherziehungsstunde mit dem kleinen Bruder teilgenommen
Anschließend in der Stadt ...
...Schulsachen für Ella gekauft

Heimfahrt mit Ella und dem kleinen Bruder
Abendessen mit der Familie
Gute-Nacht-Bücher vorgelesen
Das Fortbildungsheft für Erzieherinnen durchgeschaut


Dienstag, 11. September 2012

Inselfeeling auf der Île de Porquerolles

Sie ist die Trauminsel für Spaziergänger. 
Porquerolles liegt auf der gleichen Breite wie der nördlichste Teil von Korsika. Sie ist 7,5 km lang, 2 bis 3 km breit und damit die größte Insel des Îles d´Or, des goldenen Archipels von Hyères. Die Nordküste ist flach, mit drei großen paradiesischen Stränden; die Südküste ist steil, mit bis zu 100 Meter hohen Klippen. 80 km Pfade, Wege und (fast) autofreie Sträßchen laden zum Wandern ein.
Diese Insel wollten wir unbedingt kennenlernen. Wegen der Wärme aber gemütlich und inclusive Erfrischungen.

Mit dem Schiff geht es los vom Hafen Tour Fondue auf der Halbinsel Giens.
Vom Schiff blicken wir zurück.
Der kleine Bruder schaut in die Gischt, die uns manchmal bis ins Gesicht spritzt.
Nach knapp 20 Minuten sind wir schon nahe am Ufer von Poquerolles.
Der Hafen liegt im Gegenlicht.
Dort angekommen laufen wir gleich los, lassen den Ort hinter uns und wandern am Plage de la Courtade entlang am liebsten mit den Füßen im Wasser.
Im Dunst ist schwach die Fast-Insel Giens zu erkennen.
Dann geht der Weg vom Ufer weg durch Wald und Gebüsch.

Beim Näherkommen wird die felsige Inselspitze Batteries de Medes sichtbar.

Endlich angekommen an unserem Ziel, dem langen Sandstand Plage de Notre Dame...

 ...wird geschnorchelt und relaxt.
Über die breiten autofreien Wege geht es nachher zurück.

Vorbei an Weinfeldern mit Blick auf das Inselinnere...
....und riesige Agaven.
Im Dorf gefallen mir die verträumten Sträßchen...

...mit den buntblühenden Pflanzen an den Hauswänden.

Im Hafen besteigen wir das letzte Schiff.
Von dort blicken wir zurück auf die Inselspitze Batteries de Medes im Abendlicht.
Schon bald nähert sich die Anlegestelle am Tour de la Fondue.
Blick zurück auf das Schiff im Hafen und die dahinterliegende Insel.

Gerade geht die Sonne über Giens unter.


Montag, 10. September 2012

Mitbringsel

Was wir uns uns von der Provence /Cote d`Azur mitgebracht haben: