Diese Frage stellte ich mir vor genau 10 Jahren, als unsere Große mit ihrer Kommunionsvorbereitung begann. Mir drei anderen Mamas übernahm ich damals zum ersten Mal die Vorbereitung der Drittklässler auf ihre Erstkommunion. Mensch, ist das lange her.
Den Begriff Tischmutter kannte ich nicht, bei uns zuhause hieß es
Katechetin oder schlicht Gruppenleiterin, aber hier in Baden sagt man nun mal "Tischmutter".
Und ironischerweise haben wir diesesmal auch einen Papa dabei, ob der dann wohl "Tischvater" genannt wird?
Jeden Freitag Nachmittag treffen sich nun jedenfalls 10 Kinder und drei Erwachsene zur genmeinsamen Kommunionsvorbereitung. In der ersten Gruppenstunde haben wir eine Gruppenkerze mit den Namen aller Kinder gestaltet und in der zweiten unsere Pfarrkirche mitsamt einer spannenden Turmbesteigung genauer angeschaut.
Ich freue mich auf meine neue Aufgabe, darauf, die Kinder auf dem Weg zu ihrer Erstkommunion zu begleiten.
Viel Spass bei der Erfuellung dieser wichtigen und lobenswerten Aufgabe. Bestimmt machst Du das toll. Meine Mutter war damals auch Tischmutter, das ist nun schon ueber 30 Jahre her!
AntwortenLöschenHallo Gina, wie lustig. Ich bin auch Tischmutter, allerdings beim Konfirmandenunterricht. Und zuerst gab es die Kirchenbesichtigung inkl.Rallye und dann Kerze gestalten. ;-))
AntwortenLöschenMontag geht's weiter bei uns. Wünsche dir viel Spaß dabei und schicke liebe Grüße! Maike
...ach ja, das kommt mir sehr bekannt vor...ich war auch zweimal Tischmutter und es hat viel Freude gemacht...die wünsche ich euch auch,
AntwortenLöschenliebe Grüße Birgitt
Liebe Gina, das habe ich auch mehrere Jahre gemacht. Das ist eine wichtige Aufgabe und man lernt ja auch selbst nie aus. Ich wünsche Dir viel Freude mit Deinen Schützlingen.
AntwortenLöschenLG
Magdalena
Toll, dass du diese so wichtige Aufgabe übernimmst. Ich arbeite hauptberuflich bei der Kirche und es ist leider gar nicht mehr so einfach, die Eltern davon zu überzeugen, eine solche Aufgabe zu übernehmen, um die Kinder auf dieses Ereignis in ihrem Leben vorzubereiten. Ich wünsche dir viel Freude und Gottes Segen auf diesem Weg!
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