Montag, 9. Mai 2016

Familienwochenende

Das Wochenende begann für uns am Freitag Nachmittag mit der Ankunft unseres Besuches. 

Meine in Neuseeland lebende Schwester ist mit ihrer Familie zur Zeit in Deutschland und hat uns besucht. Seit zwei Jahren hatten wir uns nicht mehr gesehen, die jüngste Nichte kannten wir bisher nur von Fotos. So gab es natürlich ein großes Hallo und viel zu Erzählen. Die Kinder hatten sich gleich wieder prima verstanden und auch zusammen übernachtet.
Ich war froh, dass ich unsere Kleinkind-Spielsachen aufgehoben hatte, so hatte auch die Kleinste etwas zum Spielen.



















































Neuseeland-Mtbringsel


Bei traumhaften Wetter hatten wir am Samstag zusammen den Wild- und Freizeitpark auf dem Bodanrück besucht und dort viel Spaß miteinander gehabt. 
  
Abends wurde im Garten gegrillt und die Kinder konnten unsere neue Piraten-Schaukel ausprobieren. 









Sonntags fuhren wir mit dem Kursschiff nach Überlingen. 
Dort sind wir spazieren gegangen, waren auf dem Spielplatz, haben im Kurpark Kaulquappen beobachtet und sind auf Bäume geklettert. Zum Abschluss gab es das erste Eis des Jahres am See. 
Nachmittags musste unser Besuch leider schon wieder abreisen.

Und weil Muttertag war, hatte mir der Liebste mit der großen Tochter abends ein leckeres Wunschessen zubereitet :-)



Überlinger Tracht








Freitag, 6. Mai 2016

Dieser Moment ...


Ein Foto, keine Worte, ein Moment der Woche eingefangen. 
Ein einfacher oder besonderer Moment, den ich festhalten, genießen und erinnern will.

mit den Cousinen aus Neuseeland

 
nach einer Idee von SouleMama

Donnerstag, 5. Mai 2016

Am Ried

Heute am Feiertag Christi Himmelfahrt sind wir durch den frühlingsgrünen Wald zum Dingelsdorfer Ried geradelt. 
Auch dort hat der Frühling Einzug gehalten. Die Schilfgräser haben neue Halme, die Blüten der Seerosen stehen in den Startlöchern und das fische Laub der Bäume ringsum hat unterschiedlichste Grüntöne.

Wir beobachteten Frösche, kleine Libellen, Kolbenenten und sogar eine Ringelnatter. Und genossen die wunderbar friedliche Stille dort.
Hach, ich liebe diesen Ort. 














Mittwoch, 4. Mai 2016

Streuobstwiese im Frühling

Nachdem wir Anfang März einen Baumschnittkurs besucht hatten, trafen wir uns wenig später zu einer gemeinsamen Schneideaktion mit den anderen Baumpaten. Mit fachkundiger Unterstützung der Leute vom BUND hatten wir dabei "unseren Apfelbaum" mit Hilfe einer Teleskopschere und -Säge in Form gebracht.

Nun war es höchste Zeit, nach ihm zu sehen, denn jetzt sollte er blühen.
Und das tut er und zwar gewaltig. Unser knorriger alter Patenbaum ist übersät mit Blüten. Ein paar wenige Hummeln und kleine Wildbienen sind zu sehen, na hoffentlich stellt das direkt angrenzende Rapsfeld mit seinem betörenden Duft keine zu große Konkurrenz dar.

Falls genug betäubt wird, sollte das im Herbst eine sehr gute Ernte werden. Wir sind gespannt.





























































verlinkt bei Mittwochs mag ich

Dienstag, 3. Mai 2016

Tolleys für die Kleinen und eine Verlosung mit Jako-o


Werbung

Die Firma JAKO‑O kenne und schätze ich seit ich Kinder habe. 
Im letzten Jahr konnten wir auf unserem Zwischenstopp in Wiesenbaden zum ersten Mal eine JAKO‑O Filiale besuchen.
JAKO‑O ist Teil der Haba Firmenfamilie und bietet Kindersachen mit Köpfchen: sorgfältig ausgewählten Spielsachen für drinnen und draußen, sinnvolle Geschenke, durchdachte Kleidung sowie prakische  Möbel.
JAKO‑O wendet sich mit seinem sehr ansprechendem Katalog an Familien mit Kindern von 0 bis 10 Jahren. Für Teenager gibt es mit FIT-Z einen eigenen Katalog.
JAKO‑O richtet sich auch an Eltern mit besonderen Bedürfnissen, z.B. Eltern von behinderten Kindern mit speziellen Alltags- und Entwicklungshilfen. Wir waren damals beispielsweise sehr froh, die superpraktischen Mitwachs-Boddys auch in großen Größen für unsere besondere Tochter kaufen zu können.


Heute habe ich etwas Besonderes für euch:

Ich darf sechs JAKO‑O Mini-Trolleys  

(drei in Beere + drei in Blau)  

verlosen. 

Die putzigen Reisebegleiter mit kuscheliger Applikation sind gedacht für allerkleinste Ersteschrittemacher.
Die kleinen Trolleys sind ideal, um das Spielzeug auf die große Fahrt in den Urlaub mitzunehmen oder Wechselkleidung für den Ausflug zu Oma und Opa oder einfach zum Spielen, denn kleine Kinder lieben es, Dinge hineinzuräumen und damit herumzufahren.
Die Trolleys haben eine Fronttasche und eine ausziehbare Teleskopstange. Einzelheiten dazu findet ihr dort!
  
Produktbild Jako-o

  
Wer gerne einen Mini-Trolley haben möchte, hinterlässt hier bis Sonntag, 08.Mai (24Uhr) einen Kommentar und teilt mir seine Wunschfarbe mit!
LeseInnen ohne Blog geben bitte eine Email-Adresse mit an.

Die Gewinner erklären sich mit der Weiterleitung ihrer Adressen an die Firma JAKO‑O einverstanden, da die Trolleys direkt von dort versandt werden.

Viel Glück!

Montag, 2. Mai 2016

Erstes Maiwochenende

Der Samstag präsentierte sich noch mit angenehmen 19 °C und viel Sonnenschein. 

Nach einem Frühstück mit leckeren Brötchen fuhr der Liebste einige Kartons, die sich angesammelt hatten, zum Wertstoffhof.
Anschließend schlug er zwei weitere Holzpfähle an den Rand des Vorgartens zur Straße in den Beton ein, während ich ein bisschen im Garten arbeitete. Ich staune gerade jedesmal, wenn ich den Garten komme, was dort alles wieder gewachsen ist.

Der kleine Bruder spielte draußen mit den Nachbarskindern, sie begruben zusammen einen von der Katze getöteten Vogel und stellten Duftwasser her.










































Mit dem Liebsten fuhr ich dann per Bus in die Stadt. Wir ließen das Auto stehen, denn in der samstäglich überfüllten Stadt gibt es keine freien Parkplätze. In der Wartezeit auf den Bus hatten wir eine sehr nette Unterhaltung über Maibräuche hier und dort und über das Leben am Bodensee im Allgemeinen mit einer Gruppe von Urlaubern.
  
In der Stadt spielte anlässlich des Handwerkertages die Jazzband des Töchtergymnasiums mit unserer Großen. Da mussten wir natürlich zuhören und Beifall klatschen:-) Anschließend genossen wir das erste Eis des Jahres und einen Kaffee to go mit unserer Großen am See bei Lateinamerikanischen Klängen.



Zurück zuhause befestigten wir dann einen Staketenzaun an den Pfählen am Rand des Vorgartens. Ärgerlicherweise waren uns von 5 Meter bestelltem Zaun nur 4,75 Meter geliefert worden. Mit viel Geziehe und Gezerre bekamen wir den Zaun schließlich einigermaßen an den Pfählen angedrahtet.

Gegen Abend drehten wir dann mit dem Tochterkind auf den Rädern eine Runde, vorbei an strahlend gelben Rapsfeldern und Butterblumenwiesen. Es war für mich das erste Mal nach meiner Diagnose, deshalb fuhr ich extra langsamer.

Als wir am Dorfplatz vorüber kammen, wurd gerade der Maibaum aufgestellt. Wie jedes Jahr bedauere ich es, dass die Maibäume hierzulande vollkommen ungeschmückt sind. Das kenne ich aus meiner Kindheit anders. 
Ich buk Kuchen und setzte Rhabarbersirup und Waldmeistersirup an, während der Liebste uns etwas kochte. 
  
Als der kleine Bruder vom Spielen heimkam, klagte er über Halsweh. Mit Fieber ging er dann nach dem Essen ins Bett.
Als die Dämmerung begann, kamen starke Windböen und Regen auf und die Tulpen im Garten wurden ganz schön gebeutelt.


























































Am Sonntag regnete es den ganzen Tag. 
Wir verwarfen unseren Plan für einen Mai-Ausflug und machten es uns drinnen am Feuer gemütlich. Der kleine Bruder hatte in der Nacht viel gehustet, sein Fieber war am Morgen aber weg.

Ich schrieb meine Monatsvorschau, wir räumten auf, bewältigten einen Berg Bügelwäsche, machten Hausaufgaben und übten für Klassenarbeiten (auch unsere Abiturientin schreibt weiterhin Arbeiten). Nachmittags ließen wir uns den ersten Rhabarberkuchen schmecken.





















































Zum Abendessen buken wir kleine Pfannekuchen mit verschiedenen Belägen auf unserem Crêpemaker.
Später überlegte ich mit dem Liebsten, welche Rankhilfen für unsere Kletterrosen und den Blauregen an der Hauswand sinnvoll wären. Dann schauten wir uns in der Mediathek den Tatort aus Köln an.

Sonntag, 1. Mai 2016

Hallo Mai!

"Mairegen bringt Segen!". Nass beginnt der Mai heute am Bodensee
 
 
Im Mai möchte ich 

Maiglöckchenduft schnuppern
Rhabarberkuchen backen und Rhabarbersirup kochen
beim Kammerkonzert meines Chores zur blauen Stunde mitsingen
Waldmeistersirup und -Eis herstellen
seltenen Besuch vom anderen Ende der Welt bekommen 
besondere Ausflüge machen
zum Kursstufenkonzert meiner Großen gehen 
weiter an Pinguinkostümen für die Chorkinder nähen
im Garten eine bunte Hecke pflanzen
nach meiner Thrombose wieder radfahren können
einen Elternabend am Gymnasium besuchen
die Pfingstferien mit der Familie genießen
ans Meer reisen
einen anderen Teil von Ligurien kennenlernen
den Geburtstag vom Tochterkind feiern



Ich wünsche euch einen wunderschönen Mai!

Samstag, 30. April 2016

Rückseite

Die Luft war ausnehmend klar und wie reingewaschen und erlaubte Fernsicht auf die schneebedeckten Gipfel.

Diese Woche gab es Rückseitenwetter. 
Darunter wird ein kurzes Wetterphänomen an der Rückseite einer zuvor durchgezogenen Kaltfront bezeichnet. Die Atmosphäre ist dabei noch sehr labil und es kommt häufig zu kurzfristigen Regenschauern, es kann sich aber auch ein für wenige Stunden andauerndes Schönwetter entwickeln.






























verlinkt bei der Himmelssammlung