Samstag, 13. September 2014

Auf dem Weg der Klänge

Diese Woche sind wir den Klangweg im schweizerischen Obertoggenburg gewandert und haben dabei einen schönen Tag in den Bergen erlebt. 25 Klanginstallationen am Wegesrand zwischen Oberdorf (Wildhaus) und Sellamatt (Alt St. Johann) laden die ganze Familie zum Ausprobieren und Bespielen ein.  

Die Kinder (und nicht nur die) hatten einen Riesenspaß dabei, die ausgefallenen Instrumente zu spielen und ihre eigene Musik zu komponieren. Und zusammen mit dem Glockengeläut der weidenden Kühe und dem Gesang der Vögel entstand eine gewisse Harmonie. 

Und die beeindruckende Bergwelt unterhalb der Churfirsten, der Duft von frisch gemähten Bergwiesen und das Geläute der Kuhglocken vermittelten Ruhe und Entspannung, der Alltag rückte in die Ferne.

So verbindet der Klangweg eine abwechslungsreiche Wanderung in der schönen Toggenburger Natur mit einem kulturellen Klangerlebnis.
Er ist unbedingt zu empfehlen!

Der Flötenzaun


Auffahrt per Sessellift

Die Brunnenstubete




Das Schaleglüüt



De loschtig Buurehag



Die Tonmühle



Die Klangkugel




Das Treibjagdhorn



Die Klangpilze




Die Pendelglocken


Das Heulvelo



Der Schellenbaum



Die Glockenbühne




Unseren eindrucksvollen Klanghimmel schicke ich heute zur Raumfee und den Sonntagsfreuden weiter.

1 Kommentar:

  1. Von diesem Klangweg hab ich noch nie gehört - vielen Dank fürs Zeigen! Das macht mich jetzt richtig "gluschtig", da müssen wir unbedingt auch einmal hin, wenn wir halbwegs in der Gegend sind. Nicht nur akustisch, auch optisch sind diese Gebilde ja äußerst anziehend... Toll!

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