Mittwoch, 12. März 2014

12 von 12 im März `14

Hier sind 12 Bilder meines 12. März:

Der strahlende Frühlingsmorgen beginnt mit der plötzlichen Erkenntnis: Oh je, ich habe vergessen, dass der kleine Bruder heute früh mit dem Bildungshaus zum Naturkundemuseum fährt.(Müssen Mamas eigentlich immer an alles denken?)




Der Liebste fährt den kleinen Bruder seiner Gruppe hinterher und ich genehmige mir auf den Schreck erstmal einen Kaffee ...




... und freue mich an meinen Kinderbetreuungs-Dankeschön-Tulpen



























Der Liebste bringt Dinkelknautzer für ein zweites Frühstück mit


























Wir überlegen, wo das Rauchrohr des Kamins im neuen Haus angebracht werden soll




Ich steige in den Keller und sortiere Kinderklamotten für den Verkauf beim Basar...






... bis ich den kleinen Bruder vom Bus abhole



























Zurück zu Hause...



























... gibt es Mittagessen und Märchenstunde für den kleinen Bruder



























Interessante Kunstwerke hängen im Flur der Pysiotherapie-Praxis



Auf dem Rückweg entdecke ich einen Betonmischer, ist der vielleicht für uns? Wir kommen gerade rechtzeitig zur Baustelle, um das Gießen der Bodenplatte beobachten zu können




Zuhause helfe ich dem Tochterkind beim Backen von Regenbogenmuffins  für die Schule



























Abends war ich noch bei einer Elternbeiratssitzung in der Kita, deshalb gibt es meine 12 Bilder heute erst spät.


Danke fürs Anschauen:-) Mehr 12 von 12 findet ihr dort!


Dienstag, 11. März 2014

Angebaggert

Zu unserer Freude geht es seit letzter Woche auf der Baustelle endlich weiter. Und der kleine Bruder kann sich über ein "neues" Shirt freuen. Inspiriert von seinen Zeichnungen und von diesen tollen Shirts habe ich ihm ein gekauftes Shirt gepimpt. Die schmalsten Linien habe ich einfach mit einem wasserfesten Stift aufgezeichnet, aber die kleinen Kreise haben mich wieder mal zur Verzweifelung gebracht:-)




Ich grüße euch von der Baustelle und verlinke das Shirt beim Creadienstag und bei Linkyourstuff !


Montag, 10. März 2014

Fastenfunken

Am Abend des ersten Sonntags nach Aschermittwoch, also dem ersten Fastensonntag, werden sie überall rund um den See entzündet, die Fastenfunkenfeuer.
Dabei handelt es sich um einen alten Feuerbrauch, der bereits im elften Jahrhundert belegt ist. Darüber, wo seine Wurzeln liegen,  gibt es verschiedene Theorien. 
Entweder handelt es sich dabei um einen heidnisch - germanischen Brauch, nach dem mit einem großen Feuer die Wintergeister vertrieben werden sollen und für ein fruchtbares Jahr gesorgt werden sollte. Andere Forscher schreiben den Ursprung den alten Römern zu. Zum römischen Jahresanfang wurde seinerzeit ein heiliges Feuer entzündet. Noch heute wird in Oberitalien dieser Brauch gewahrt. Desweiteren könnte ein enger Zusammenhang mit dem Ende der Fastnacht und dem christlichen Jahresablauf, also dem Beginn der Fastenzeit bestehen. 


Das Fastenfunken ist hier ein richtiges Event mit Würstchenbuden, Musik und vielen Schaulustigen. Wir waren gestern Abend zum ersten Mal dabei und deshalb sehr gespannt auf die großen Funkenfeuer. Auf dem Feld erwartete uns ein kunstvoll aus lauter Baumstämmen aufgebauter Turm, auf dessen Mitte eine Tanne und eine Fasnetspuppe thronte.
Für uns war es ein ganz besonderes schönes Erlebnis das feierliche Anzünden mit Fackeln durch Kinder, ein kleines in den Turm integriertes Feuerwerk und dann das langsame Abbrennen des Riesenfeuers zu erleben und das Spiel der Flammen und den Funkenflug zu beobachten.













Sonntagsfreuden nach einer Idee von Maria von Kreativberg


Sonntag, 9. März 2014

Schulterblick

Eine intensive Ferienwoche geht zu Ende. Seit Mittwoch tut sich endlich wieder etwas auf unserer Baustelle, deshalb haben wir dort immer wieder vorbeigeschaut und Kaffee für die Bauarbeiter gekocht. Mich hatte ein Virus lahmgelegt und das Tochterkind musste einige Zeit an seiner GFS ("Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen", scherzeshalber auch "Ganze Familie schafft" genannt) arbeiten.

Bilder unserer Woche:

Endlich wieder heiter

Therapiebeginn

Festgefahren in einer Matschwiese und von einem Traktor herausgezogen worden





Auf dem Weg zur Kinderbelustigung

Ferienmuffins



Tochters GFS

Frühlingsgefühle im Gartenmarkt





Samstag, 8. März 2014

Zum Weltfrauentag

Zum Internationalen Frauentag wünsche ich allen Frauen viel Mut und Stärke!


Noch immer nicht ganz fit, habe ich den Gedanken schnell verworfen, heute an einer der bundesweiten Demos für die Zukunft freiberuflicher Hebammen teilzunehmen. 
Stattdessen habe ich bei Oxfam für eine sichere Geburt und für Gesundheitsfürsorge für Schwangere gespendet.
Sehr wertvoll ist auch eine Unterstüzung der Arbeit von Target gegen weibliche Genitalverstümmelung.
Darüber, dass Frauen stärker benachteiligt sind bei Risiken und Folgen von HIV kann man sich dort informieren.
Einen klitzekleinen Überblick wie es um die Gleichberechtigung anderswo aussieht findet man z.B. dort.
Anlässlich des Internationalen Frauentags widmet sich ARTE am Wochenende den Frauen und auch in der nächsten Woche geht es dort weiter mit dem Programmschwerpunkt starke Frauen.   

Im Lieblingsgartenladen habe ich mir heute selbst eine kleine Freude gemacht, in dem ich mir fünf rote Tulpen und Heidelbeerkraut für eine schlichten weißen Tontopf gekauft habe. Witzigerweise hatte der Liebste im Einkaufszentrum gleichzeitig den selben Gedanken und der kleine Bruder wählte rote Tulpen aus. Und wie schön, die verschieden Tulpen passen hervorragend zusammen, so dass ich nun einen schönen großen Strauß habe. Dazu haben wir Bodenseesteine gelegt, die alle einen weißen Streifen haben und die Farbe des Topfes aufgreifen.




Meinen Strauß verlinke ich bei Holunderblütchen und wünsche euch einen schönen Abend!

Freitag, 7. März 2014

Dieser Moment


Ein Foto, keine Worte, ein Moment der Woche eingefangen. 
Ein einfacher oder besonderer Moment, den ich festhalten, genießen und erinnern will.

   
Ein Freitags Ritual. Inspiriert von SouleMama.


Ich wünsche euch ein schönes sonniges Wochenende!



Donnerstag, 6. März 2014

März-Grün

Ihr Lieben, ich danke euch ganz -lich für all eure lieben Worte zu meinem Brief an Magdalena, die mich per Kommentar und Email erreicht haben! Ich habe mich sehr darüber gefreut und sie haben mir sehr gut getan. Gerne hätte ich jedem von euch geantwortet, habe es aber leider nicht geschafft, weil mich gerade ein Virus lahmlegt.

Bei Beauty is where you find it, geht es heute um die Farbe Grün. Grün ist die Farbe des Lebens, der Pflanzen und des Frühlings. Als Farbe der jährlichen Erneuerung und des Triumphs des Frühlings über den kalten Winter, symbolisiert Grün die Hoffnung
 

Grün wird heute in der Februar-Farbpalette gesammelt!


Habt einen feinen Frühling!

Dienstag, 4. März 2014

Brief an Magdalena

Mein liebes Kind,

drei Jahre bist du nun schon nicht mehr bei uns. 

Viel (zu viel) ist in dieser Zeit passiert. Aber die Zeit hat die Wunde nicht geheilt, die Wunde ist immer noch da, wenn sie auch für niemanden zu sehen ist. Es tut immer noch weh und ich tue mich schwer damit, den Schmerz mit Worten zu beschreiben.
Es ist leiser geworden in unserem Haus, deine Laute und dein Lachen fehlen immer noch. 
 
Wir waren an dich gewöhnt, haben dích begleitet und gehofft und gewünscht, dass du trotz deiner Behinderung etwas vom Leben haben mögest. Dein Leben war geprägt von ständigem Sauerstoffmangel, künstlicher Ernährung, Operationen und einigen heiklen Situationen. Durch deine schwere geistige Behinderung warst du in deiner eigenen Welt gefangen, in die wir nicht hineinkonnten.
 
Zwar ist ohne dich auch vieles leichter geworden. So brauche ich keine Krankenpflege mehr zu machen, muss mich nicht mehr nach der Ankunft des Fahrdienstes richten, mir Sorgen um dich machen, wenn du mal wieder krank bist, habe deutlich weniger Wäsche und mehr freie Zeit. Und spontane Familienausflüge sind nun immer machbar und deshalb nichts Besonderes mehr. 

Trotzdem hast du eine Lücke in unserem Leben hinterlassen. Unser vierblättriges Kleeblatt gibt es nicht mehr. 
Wir werden uns im Herzen immer wünschen dich hier bei uns zu haben. Wir lieben dich und werden es immer tun.



Montag, 3. März 2014

Türen und Fenster in Konstanz [Zeig uns deine Stadt]
Teil 2

Und hier nun nach den Türen noch ein paar eindrucksvolle Fenster aus der Konstanzer Altstadt:

Die schlichten Fenster des am Obermarkt gelegenen Hauses „Zum Hohen Hafen“(1420) sind eingebettet in bunte Wandmalereien aus der Jahrhundertwendezeit, die u.a. Ereignisse vom Konstanzer Konzil zeigen.  



Die Fassade des Rathauses wurde 1593 im venezianischen Renaissance-Stil umgebaut. Sie ist komplett mit historischen Fresken von 1864 bemalt, die Szenen und Personen aus der Stadtgeschichte darstellen.


























Im ebenfalls sehenswerten Innenhof des Rathauses haben die Fenster Butzenscheiben.



Das an der Zollernstraße/Hohenhausgasse gelegene "Hohe Haus" ist ein repräsentatives Bürgerhaus, das 1294 erbaut wurde. Die Fassadenmalereien von 1935 stellen Szenen vom mittelalterlichen Fischmarkt und eine Hochzeitsgesellschaft dar.



Schöne Erkerfenster finden sich einige in der Altstadt z.B. diese hier:



























Das Konstanzer Münster besitzt eine beeindruckende Vielfalt an Glasmalerei aus dem 19. Jahrhundert. Acht verschiedene Werkstätten schufen damals die neugotischen Farbfenster anstelle der barocken Blankverglasung. Hier eine kleine Auswahl:



Während der ältere Südflügel des Münsters (links) simplere Doppelfenster mit einfachen Vierpassmotiven besitzt, sind die Fenster des jüngeren Ostflügels (rechts) viel aufwändiger gestaltet und die Form variiert von Fenster zu Fenster.

Quelle: Wikipedia





Einfach und unscheinbar kommen dagegen die Fenster des Rheintorturms daher. Dieses im 13.–15. Jahrhundert erbaute Stadttor bildete früher den einzigen Zugang zur Stadt von Norden her über den Rhein. Damals lief eine hölzerne Rheinbrücke direkt auf das Tor zu. 




Recht ähnlich sind die Fenster im Fachwerk des Schnetztores. Das im 14./15.Jahrhundert errichtetes Stadttor an der Hauptstraße nach Süden ist als Baudenkmal von nationaler Bedeutung eingestuft. Vom Rheintorturm verlief quer durch die Stadt der Hauptverkehrsweg, um beim Schnetztor zu enden.



Da wir nun bei den beiden Stadttoren angekommen sind, höre ich auf, es gäbe natürlich noch viel mehr interessante Fenster (und Türen) zu zeigen. Ich hoffe der kleine Stadtrundgang durch Konstanz hat euch gefallen. Alle weiteren TeilnehmeInnen findet ihr dort!





Sonntag, 2. März 2014

Sonntagsfreude: Geschwisterglück

Immer seltener, wegen des häufigen Nachmittagunterrichts der Großen, den vielen Hausaufgaben aber auch den Hobbies, gibt es diese Augenblicke des gemeinsamen Spielens mit den Geschwistern. Die Ferien geben Raum und Zeit für gemeinsame Aktivitäten der Geschwister, sei es zusammen etwas zu Backen, sich Vorlesen, etwas zu Basteln oder zu Spielen.
Das unsere Kinder Geschwister haben, mit denen sie Spaß haben können und Freude aber auch Trauriges teilen können, von denen sie einiges lernen können, aber auch mit denen sie sich im Streiten üben können, das erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und ist heute meine Sonntagsfreude.








Samstag, 1. März 2014

Willkommen März!

Im März möchte ich

Frühlingsblümchen kaufen und überall ums Haus herum verteilen
die Ferien mit den Kindern zum Aussortieren und Aufräumen nutzen
mit den kids eine kleine Schiffsfahrt mache
mit dem Liebsten und der Teenie-Tochter fein zum Essen gehen
auf der Baustelle die Fortsetzung der Bauarbeiten beobachten
einen Frühlingskranz binden
zur Physiotherapie gehen  
den kleinen Bruder in der Grundschule anmelden
an unsere besondere Tochter denken und ihr Grab frühlingsfein bepflanzen
ein ganzes Wochenende beim Kitabasar im Basarteam mitarbeiten
endlich wieder Fahrradfahren




Ich wünsche euch einen feinen März!