... brachte endlich mal wieder etwas Sonne am See. Das habe ich so sehr genossen. Freitags war es leider nur bedeckt und auch auf der Schwäbischen Alp blieb es grau. Auf den Höhen lag Schnee, aber an der Donau kaum noch. Bei leichtem Schneefall nahm ich in Beuron mit einem Bekannten an einer vom Naturschutzzentrum Obere Donau angebotenen Winterwanderung teil.
Auch im Winter hat das Donautal seine Reize. Ohne Laub an den Bäumen
sind die zahlreichen Felsen oft besser zu sehen als während der Vegetationszeit. Spannend sind die Unterschiede zwischen den sonn- und schattseitigen
Hängen sowie zwischen den Tallagen und den Hochflächen. Auch die Donau, an der eine Teilstrecke der Wanderung vorbeiführte, bietet im Winter andere Eindrücke als im Sommer.
Am letzten Tag im Januar hatte ich für Interessierte eine Führung im neuen
Fanachtsmuseum Schloss Langenstein durch die Vorsitzende der Narrenvereins Hegau-Bodensee organisiert, der Träger des Museums ist. Mit viel Know-how und Herzblut führte uns Carola Schäpke durch die Ausstellung und beantworte auch allerhand Fragen.
Hinterher kehrten wir in großer Runde im Restaurant Jägermühle an der Achquelle ein und drehten noch gemeinsam eine Runde um den Aachtopf.
Am Sonntag Vormittag nahm ich mal wieder an einer interessanten Führung im Botanischen Garten der Uni Konstanz zum Thema "Tricks der Tropenpflanzen" teil. Kostenlose Führungen werden immer am ersten Sonntag im Monat angeboten.
Anschließend besuchte ich zum ersten Mal das
Café Auszeit im Konstanzer Stadtteil Paradies, genoss leckeren Kuchen und lernte neue Leute kennen. Da dann der Himmel aufriss, drehten wir eine schöne Runde am Seerhein entlang und auf der anderen Seite wieder zurück.
Am Montag hatte ich frei und konnte nochmal die Sonne genießen bei einen Spaziergang über die Insel Reichenau. Nach einem Aufstieg zur Hochwart, der höchsten Erhebung, ging es von der Stedi (Schiffanlegestelle) direkt am Strand
entlang. Wegen des aktuellen Niedrigwassers lässt sich die Insel gerade aus einer anderen Perspektive erleben.
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