Donnerstag, 14. April 2016

„Pfoten weg!“ mit Verlosung


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Bei einem Aktionstag haben wir das Figurentheaterstück „Pfoten weg!“ gesehen

Die Künstlerin, Pädagogin und Mutter Irmi Wette von der Konstanzer Puppenbühne geht mit Ihrem Figurentheaterstück „Pfoten weg!“ feinfühlig an das sensible Thema "Prävention von Kindesmissbrauch" heran. 

Die Geschichte „Pfoten weg!“ wurde von ihr geschrieben, die originellen Tierfiguren und das Bühnenbild wurden in liebevoller Handarbeit von ihr selbst hergestellt. Mit einem für Kinder leicht verständlichen Text und einer beeindruckenden spielerischen Leistung wird die sexuelle Belästigung und den Missbrauch von Kindern thematisiert.

Über das Medium Figurentheater lernen Kindern spielerisch, ihren eigenen Gefühlen zu vertrauen, zwischen angenehmen und unangenehmen Gefühlen zu unterscheiden, offen darüber zu sprechen, „Nein“ zu sagen und sich zu wehren. Dadurch soll ihnen ermöglicht werden, zu starken Persönlichkeiten heranzuwachsen.

Die Hauptprotagonisten des Theaterstückes sind Katzen. Katzen sind Sympathieträger, bekannt als Schmusekatzen, die jedoch ganz klar und deutlich über ihre Krallen ihre Grenzen zeigen, wenn sie etwas nicht (mehr) mögen. Diese Botschaft wird den Kindern spielerisch vermittelt.



Das Figuren-Theaterstück „Pfoten weg!“ können wir unbedingt empfehlen! Die aktuellen Aufführungstermine findet ihr dort.
Die Aufführung kann auch deutschlandweit gebucht werden. Nähere Infos dazu gibt es dort! 
Eltern und Erzieher werden durch einen Elternabend vor der Theateraufführung mit den Inhalten des Theaterstückes vertraut gemacht. 
Das Projekt wird unterstützt vom Weißen Ring Deutschland. Die Resonanz beim Publikum und der Presse ist sehr groß und äußerst positiv.  

 

Jetzt gibt es zum Theaterstück auch ein „Pfoten weg!“ Foto-Bilderbuch (zum Selbstlesen und Vorlesen), eine „Pfoten weg!“ DVD sowie eine „Pfoten weg!“ Hörspiel-CD. Erhältlich sind sie dort


Irmi Wette hat mir 

3 „Pfoten weg! Bilderbücher 

und 

4 „Pfoten weg! Hörspiel-Cd

zur Verfügung gestellt, die ich unter meinen Leserinnen und Lesern verlosen darf! Ganz herzlichen Dank dafür!

Wer ein Exemplar haben möchte, hinterlässt mir bis Sonntag, 24.April (24:00) einen Kommentar. Viel Glück!

Mittwoch, 13. April 2016

Kleine Geschenke zur Kommunion


Möge Gott auf dem Weg, den du vor dir hast, vor dir hergehen.
Mögest du die hellen Fußstapfen des Glückes finden 
und ihnen auf dem ganzen Weg folgen!

Irischer Segensspruch


Eine Kleinigkeit in Form eines Buchgutscheins aus dem Lieblingsbuchladen gab es von uns für die Kommunnionkinder in unserer Bekanntschaft.  Die Gutscheine habe ich in schlichtes Packpapier gewickelt. 
Passend zu obenstehendem Segensspruch haben wir eine Karte mit dem Fußabdruck des kleines Bruders gestempelt und weil er keine große Lust mehr hatte für weitere Abdrücke, dann einfach gescannt und ausgedruckt. 
Außerdem haben wir Kekse in Fußform (Rezept dort) ausgestochen. Die Idee war, sie mit rosa Zuckerguss zu bestreichen, was wir aber nicht mehr geschafft haben.

Unsere Kommunionsgeschenke vom letzten und vom vorletzten Jahr hatten den Fisch als Symbol. 






verlinkt bei Creadienstag und Linkyourstuff

Dienstag, 12. April 2016

12 von 12 im April '16

Am 12. eines Monats mache ich viele Fotos von meinem Tag und zeige davon 12 im Blog. Das nennt sich "12 von 12". Der Ursprung dieser Aktion liegt dort. Viele Bloggerinnen und Blogger machen seit Jahren dabei mit, eine lange Teilnehmerliste gibt es bei Caro.


Als der kleine Bruder, nach seinen Schwestern, um Viertel nach Acht das Haus verlässt, schüttet es noch, kurz darauf reißt der Himmel auf und die Sonne kommt raus.
Also sammle ich schnell die Wäsche ein und mache eine Waschmaschinenladung an. 


   
Im Zimmer unserer Großen werde ich erinnert, dass sie heute ihre letzte Abi-Prüfung (Biologie) schreibt. 


























 
Ich räume auf und gieße unsere Pflänzchen, die die gesamte Fensterbank im Kinderbad einnehmen, hüstel.


























 
Ich schreibe Mails und mache Anrufe. Wegen der Badekappenbestellung für Pinguinkostüme für eine Aufführung des Schulchores führe es ein längeres Telefonat mit einer anderen Elternbeirätin.


























 
Ich nähe schnell noch ein Lesezeichen-Herz fürs Geburtstagsgeschenk, als auch schon der kleine Bruder heimkommt.


 
Nach dem Essen,  Wäscheaufhängen und mit Kater Fred spielen, bringe ich den kleinen Bruder samt Geschenk zu einer Geburtstagsfeier. Da mein Bein immer noch schmerzt, fahren wir nicht mit dem Rad.


 
Ich fahre dann weiter zur Insel Mainau. Wie schön, die Berge sind heute überm See zu sehen, hach.


 
Ich spaziere, ungeachtet der vielen Besucher, über die Blumeninsel und freue mich am frischen Grün, den vielfältigen Blütenfarben und der Wärme.
  

























 
Anders als noch bei meinem letzten Besuch dort, blühen nun alle Osterglocken...


 
und bereits viele viele Tulpen.


 
Vorm Schloss stehen riesige bepflanzte Ostereier. Ich besuche die dortige Frühlingsausstellung.


 
Auf dieser Bank an der Blumentreppe lege ich ein Päuschen ein, dann spaziere ich zum Parkplatz zurück. Ich kaufe im Gartenladen Hanfschnur für unser neues Garten-Projekt, einen Iglu aus Lebendweiden.
Auf dem Rückweg hole ich in der Apotheke mein Medikament und dann den kleinen Bruder wieder vom Kindergeburtstag ab. Zurück zuhause kochen wir uns Sommernudeln.


Mehr Bilder von der Blumeninsel im Frühling zeige ich hier demnächst.


So ganz anders waren meine 12 von 12 im April 2015, im April 2014 und im April 2013

Montag, 11. April 2016

Gartensonntag































































































Sonntag, 10. April 2016

In der Falle

In die Falle gegangen ist uns dieser Tage ein ungebetener Dauergast eine hübsche kleine Maus, die es sich in unserem Bikeport/Schuppen häuslich eingerichtet hatte und sich anfangs von Wurm-Mineralien, später von Äpfeln ernährt hat und uns mit ihren Hinterlassenschaften nicht sonderlich erfreut hat.
Der Liebste war der Meinung, das das Tierchen da nicht hingehört und kaufte eine Lebendfalle, in die er ein Stückchen Schokolade legte.

Ein paar Tage später saß das possierliche Tier dann in der Falle. Mit dem Rad haben wir sie ein paar Kilometer weggebracht und dort, nachdem wir sie noch einmal genau betrachtet hatten, auf einer großen Wiese in die Freiheit entlassen. Schade eigentlich.  



































verlinkt bei den Naturkindern

Samstag, 9. April 2016

Frühlingshimmel

In den letzten Tagen ist die Natur hier am Bodensee förmlich explodiert. 
Überall sprießt es aus der Erde, die Bäume und Sträucher beginnen zu blühen und grünen und jeden Tag kann man etwas Neues entdecken.
Aber spätestens wenn das Luftschiff wieder übers Hausdach fliegt, dann wissen wir, es ist Frühling :-)



































Ich wünsche allen ein wunderbares Frühlingswochenende!


verlinkt bei In heaven und Skywatch friday

Freitag, 8. April 2016

Ein Wasserschloss

Letzten Samstag haben wir unseren Jüngsten wieder in Empfang genommen. Hui, ein Wirbelwind tobt nun wieder durch das Haus und hält uns auf Trapp:-)

Mit dem Opa (und der Wahloma) hatten wir als Treffpunkt zur Übergabe diesesmal Langenargen ausgemacht. Dort waren wir noch nie, höchste Zeit also, dem Städtchen und besonders dem berühmten Wasserschloss mal einen Besuch abzustatten. 

Das eindrucksvolle Schloss Montfort im maurischen Stil ist Wahrzeichen Langenargens. Es thront in einmaliger Lage auf einer Landzunge im See und bringt einen Hauch von Orient an den Bodensee.


























Die Mauern von Schloss Montfort erzählen eine lange Geschichte.

Schon zu Römerzeiten standen auf einer Insel im See zwei gewaltige Wachtürme. Im 14. Jahrhundert erbauten die Grafen von Montfort dort die „Wasserburg Argen“. Im 18. Jahrhundert bauten die Grafen das Schloss barock aus und ließen einen Schlossgarten mit Orangerie anlegen. 
Nach dem Verkauf der Grafschaft an Österreich 1780 begann jedoch der Verfall der Anlage, schließlich diente die Burg den Langenargenern als Steinbruch und dem Betrachter als romantische Ruine, so z. B. der Dichterin Annette von Droste Hülshoff.
Nachdem Langenargen 1810 württembergisch wurde, ließ Wilhelm I. von Württemberg 1861 die alte Ruine abreißen und begann an dieser Stelle mit dem Bau eines Schlosses. Er starb jedoch 1864 noch vor der Fertigstellung, die dann sein Sohn, König Karl I. übernahm.




























Eine Besonderheit des Schlosses sind die maurischen Details, wie z.B. der durch gelb- bzw. rotfarbige Ziegellagen erzielte Streifeneffekt oder die in Terracotta aufgeführten Reliefmuster.

Das Gebäude ist ein wichtiges Beispiel der orientalisierenden Baukunst des 19. Jahrhunderts. Neben dem maurischen Stil und den klassizistischen Elementen kommt die Tradition des mittelalterlichen Burgbaus u.a. durch die zinnenartige Bekrönung zum Tragen. 




























Seit 1961 ist das Schloss im Besitz der Gemeinde Langenargen.
Heute befinden sich in ihm eine Diskothek und ein Gastronomiebetrieb, Sommerkonzerte finden im Saal des oberen Stockwerks statt.

Sehr empfehlenswert, besonders mit Kindern, ist eine Turmbesteigung. Dazu war es am Wochenende leider viel zu diesig über dem See. Wir haben stattdessen auf der Schlossterrasse Kaffee getrunken und sing dann noch ein wenig am Hafen entlang spaziert. 

Ganz in der Nähe von Langenargen befindet sich die sehenswerte Hängebrücke über die Argen und das Naturschutzgebiet Eriskircher Ried, berühmt für seine Irisblüte.