Donnerstag, 12. Januar 2017

12 von 12 im Januar

Da ich mir meine Alltagseinblicke aus den letzten Jahren selbst gerne nochmal anschaue, möchte ich auch in diesem Jahr wieder bei 12 von 12 mitmachen. 
Alle TeilnehmerInnen sind heute wieder bei bei Caro versammelt. 


Über Nacht hat es geregnet und am Morgen ist die ganze weiße Pracht weggetaut. Auch unsere schönen Eislichter sind verschwunden. Sehr schade!
 























 
Gegen 10Uhr gehe ich zur Grundschule. Ich mache eine Durchsage über Lautsprecher, spreche kurz mit der Lehrerin des kleinen Bruders und werde schon von kleinen lesebegeisterten Kindern erwartet. Wir stellen gemeinsam den Datumsstempel auf das neue Jahr um und reihum dürfen die Kinder die Karteikarten abstempeln. Nach den Ferien ist ein ganzer Schwung an ausgeliehenen Büchern zurückgekommen, die ich später noch in Ruhe ins Regal sortiere.
























 
Ein Kind hat Geburtstag und schenkt mir ein Muffin. Da ist mein zweites Frühstück ja gerettet:-), nein, ich werde das Muffin später dem kleinen Bruder schenken.




   
Dann laufe ich zur Arztpraxis, um das telefonisch bestellte Rezept für das Blutverdünnungsmittel, das ich zu meinem Medikament einnehmen soll, abzuholen. 
Ich treffe eine Bekannte, die gerade Flugblätter für die Typisierungsaktion am 22.Januar im Ort verteilt und mir gleich eines in die Hand drückt. Es ist schrecklich. Die junge Konstanzerin, die an Leukämie erkrankt ist, hat mit meiner Großen zusammen diesen Sommer Abitur gemacht.























 
Beim Zurückkommen nehme ich gleich die Weihnachtsdeko vor dem Haus mit rein, nur Winterliches lasse ich stehen.
























 
Der Nachbarkater huscht mit herein und schleicht mir so lange um die Beine, bis ich ihm etwas zum Fressen gebe.


 
Juchuh, da kommt unser Paket von Kivanta: Edelstahl- Dosen, die wir für Käse, Wurst und Reste verwenden. Sie haben sich absolut bewährt, sind zwar teuer in der Anschaffung, aber frei von Schadstoffen, langlebig und umweltfreundlich, deshalb haben wir nochmal einen Schwung nachbestellt. Damit wir nun endlich ganz auf das Kunststoff- Zeugs verzichten können. 
Unsere Kinder nehmen die kleinere Variante der LunchBots, die es mit unterschiedlichen Unterteilungen gibt, als Versperdosen mit in die Schule. Gibt es auch hier.


























  
Der kleine Bruder trudelt von der Schule ein, er bekommt einen Rest von gestern angewärmt und geht dann gleich wieder zu seiner Hausaufgabenbetreuung. 
Als die Große aus der Uni kommt, machen wir beide uns Frühlingsrollen.

 
Nach einer längeren Mittagspause, die ich mit Lesen verbringe (ich lese gerade den neusten Taunus- Krimi Im Wald von Nele Neuhaus), räume ich weiter Weihnachtssachen in den Keller und suche dann winterliche Deko, Kissen und Bilder zusammen. 



   
Als der kleine Bruder vom Draußenspielen hereinkommt, bekommt er einen warmem Kakao und ich einen Kaffee, wir kuscheln uns am Sofa zusammen und lesen uns abwechselnd aus einem Lieblings-Winterbuch vor. 
Dann hängen wir in die Fenster Schneeflocken aus Papier und auch Frau Holle darf nicht fehlen.


   
Als der Liebste heimkommt, kochen wir gemeinsam. Es gibt leckere im Backofen zubereitete Hackfleischbällchen, Salzkartoffeln und Lauchgemüse. 
Als die Schulkinder dann im Bett sind, schaut der Liebste einen in Stockholm spielenden Krimi. Und weil ich doch meistens mitschaue, dauert es lange, bis ich meine 12 Bilder ausgesucht habe.



























Kommentare:

  1. Liebe Gina,
    mal wieder war ich neugierig und habe durch das Schlüsselloch gelinst, wie dein Tag war ;o)
    Der Link zu eurem "Lieblings- Winterbuch" führt ins Leere.
    Herzlicher
    Claudiagruß
    ...von der, die auch ganz verzaubert ist, vom nächsten Foto mit dem schlafenden kleinen Bruder und seinem lebendigen Kuscheltier...

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