Dienstag, 12. Juli 2016

12 von 12 im Juli `16

Am 12. eines Monats mache ich viele Fotos von meinem Tag und zeige davon 12 im Blog. Das nennt sich "12 von 12". Der Ursprung dieser Aktion liegt dort. Viele Bloggerinnen und Blogger machen dabei mit, eine lange Teilnehmerliste gibt es wie immer bei Caro.


Der kleine Bruder muss um Viertel nach acht als Erster aus dem Haus. Heute sind Gummistiefel angesagt, denn es regnet beinahe den ganzen Tag. Nach der Hitze der letzten Tage tut die Abkühlung richtig gut und wir können das Haus endlich nochmal runterlüften. 
Und das ist unser Blick vom Balkon ( mein 12tel Blick im letzten Jahr):




Nach dem Frühstück fahre ich mit den beiden Töchtern in die Stadt.  Wir liefern das Tochterkind vor ihrer Schule ab, denn sie hat heute erst zur dritten Stunde Unterricht. Ich parke ( noch sind freie Parkplätze zu bekommen) und gehe zum Kiefernorthopäden, denn schon wieder hat sich mein Retainer gelöst.




In der Wartezeit lese ich die Neuigkeiten des Tages.



Mit der Großen, die ihre Schule schon beendet hat, gehe ich dann durch die Stadt zur Bank. Wir beantragen Schwedische Kronen für unseren Sommerurlaub. 
Beim Optiker macht die Große ihren Sehtest für den Führerschein, während ich Lesebrillen probiere.



























Im der "Konzilstadt" nehmen wir Prospekte mit und fragen nach Stadtführungen speziell zum Konzilsjubiläum.



Wir stöbern im Laden und ich finde zwei nette Teile in meiner Lieblingsfarbe.



























Uns bleibt noch etwas Zeit und wir kehren im Lieblingscafé ein. Wir essen jede ein Brot mit drei leckeren Aufstrichen.



























Auf dem Rückweg zum Auto regnet es stärker und wir bekommen trotz Schirm nasse Füße. 
Als ich dann die Große zu ihrer Schülerband-Probe bringen will, geraten wir in den Stau. Die Stadt erlebt den sommerlichen Verkehrsinfarkt, bedingt durch die vielen Tagestouristen und die zahlreichen Schweizer Nachbarn, die schon Sommerferien haben.



























Ich komme mit ein paar Minuten Verspätung zu Hause an. Der kleine Bruder wartet schon und hat Angst, dass im nassen Schulranzen seine Hefte durchweichen. Vor der Türe finden wir Muster für die neue Markise für unsere Terrasse vor. Die werde ich abends mit dem Liebsten durchschauen.



























Der kleine Bruder isst Brote zu Mittag und schaut die geliebte Sendung mit der Maus dabei. Ich beantworte Emails und Telefonate und lege dann eine Lesepause ein.
Als alle zurück sind, genehmige ich mir mit den Kids die letzten von der Großen gebackenen Oreokeks-Muffins zum Kaffee.



























Dann heißt es aufräumen, durchsaugen und Wächewaschen, denn in den letzten Tagen ist einiges liegengeblieben. Anschließend verteile ich maritime Kissen und Deko in Ess- und Wohnzimmer, darunter auch meine immer noch geschätzten selbstgenähten Kissen.



























Der kleine Bruder schreibt sein Dosendiktat und geht dann noch zur Nachbarfreundin spielen. Das Tochterkind backt einen Limokuchen für den Kuchenverkauf in ihrer Schule.

 
Abends kochen wir uns dann noch etwas Leckeres. Als die beiden Jüngsten im Bett sind, sitze ich gemütlich auf dem Sofa und schreibe diesen Post.

1 Kommentar:

  1. In Freiburg sind Parkplätze im Sommer auch Mangelware. Da ist es am Besten wenn man schon früh morgens hinfahrt oder gleich den Zug nimmt.
    Euer Wohnzimmer und die maritime Deko gefällt mir sehr gut.
    Liebe Grüße
    Anette

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