Mittwoch, 6. Januar 2016

Es geht los

Nach altem Brauch werden heute, an Dreikönig, die Masken abgestaubt.

Denn der 6. Januar (hier ein Feiertag) ist der letzte Tag der Zwölf Raunächte, an diesem Tag endet die Weihnachtszeit. Von da an „goht’s degege“, es ist der Auftakt zur schwäbisch-alemannischen Fasnacht. 
Dieser Beginn der närrischen Tage wird auch in Konstanz kräftig gefeiert. Am Abend des Dreikönigstags lädt die Narrenzunft zum Maskenabstauben und Fasnachtsausrufen ein.

Und in der Konstanzer Altstadt wurde auch gleich die Weihnachtsbeleuchtung durch die Fasnetsbändel ersetzt:-)
 









































Kommentare:

  1. Von hier dann ein "Kölle Alaaf"! Ich arbeite schon den dritten Tag mit lauter Läppchen...
    Viel Freude!
    Astrid

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  2. Katrin (ohne Blog)6. Januar 2016 um 20:33

    Wie unterschiedlich das gehändelt wird. Wir hier im Norden von BaWü (bei Heilbronn) sind keine wirkliche Faschingsecke, also auch keine Traditionen in dieser Art.
    Eines ist allerdings so nicht ganz richtig. Die Weihnachtszeit endet ganz offiziell erst mit dem letzten Sonntag nach Epiphanias und das ist erst Ende Januar. Für uns als Familie, die wir der evang. Landeskirche angehören, bleibt daher auch die Weihnachtsdeko noch eine ganze Weile stehen. Solange der Baum nicht nadelt, darf er stehen bleiben bei uns und auch die Weihnachtsbeleuchtung und Deko bleibt am Platz. Für uns ein schöner Brauch und macht die dunklen Wintertage einfache in bisschen heller. Und auch in unserer kleinen Dorfkirche wird der Baum und Krippe erst dann abgebaut.Das praktizieren jetzt immer mehr Gemeinden hier.

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    1. Liebe Karin,
      so wie du es beschreibst, kenne ich (und mein Mann) es aus der Kindheit und wir praktizieren es noch genauso in unserer Familie. Damit stehen wir immer mehr alleine da, demm seit der Liturgiereform von 1970 geht in der katholischen Kirche die Weihnachtszeit nur noch bis zum Fest “Taufe des Herrn”, das am Sonntag nach dem Dreikönigstag gefeiert wird.
      In unserer Kirche verschwindet der Baum leider auch dann schon.
      Ziemlich gewöhnungsbedürftig sind für uns (immer noch) die hiesigen Faschingsbräuche, über die ich hier ab und an berichte.
      LG Gina

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  3. Tja und bei uns hängt bzw. steht beides. Die Narrenzunft im Nachbarort feiert am Wochenende ihr 60jähriges Jubiläum und daher hängen die Fasentbändel. Und der Weihnachtsbaum steht aber auch noch auf dem Dorfplatz.
    Liebe Grüße
    Anette

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