Donnerstag, 28. Mai 2015

Im Eriskircher Ried (Teil 3): Schussenmündung und Bodenseeufer

Am Ufer des Bodensees wachsen im Eriskircher Ried schöne Weidenbestände, an einigen Stellen auch Röhrichte. Diese im Sommer überschwemmten Schilfbestände sind die Kinderstube von Fischen und Wasservögeln. Bis zu einem Kilometer weit hinaus fällt das Ufer des Bodensees nur sehr flach ab. Wärme, Licht und Nährstoffe fördern das Pflanzenwachstum. 
Dass es hier viel zu fressen gibt, sieht man an den großen Scharen von Wasservögeln. Im Herbst können hier bis zu 20.000 Reiher- und Tafelenten rasten, im Winter gesellen sich häufig über 100 Singschwäne und viele weitere Arten hinzu. Bei Niedrigwasser treten große Schlammflächen zutage, die wertvolle Rastplätze für Brachvögel und andere Watvögel sind. 

Das im ehemaligen Bahnhofsgebäude von Eriskirch eröffnete Naturschutzzentrum liegt direkt am Rande des Eriskircher Rieds. Es veranschaulicht die einzelnen Lebensräume im Ried und gibt zahlreiche Hintergrundinformationen.



































































Teil 1: Irisblüte auf den Riedwiesen 
Teil 2: Schussen und Altwasser

1 Kommentar:

  1. Hallo,
    das kenne ich. In Eriskirch war ich mal vor Jahren und habe dort Urlaub gemacht.
    Da ist doch auch diese alte Holzbrücke. Gleich daneben war dann unsere Ferienwohnung.
    Wir waren von den Mücken total zerstochen. Deshalb gehen wir meist auf dem See
    segeln. Da hatte ich noch nie Mückenstiche.
    Schön, ist es immer wieder zu sagen, ich würde gerne am Bodensee wohnen.
    In der Nähe von unserem Liegplatz in Kressbronn werden jetzt - die Firma gibt es ja nimmer - Lofts gebaut. Die kannste leider nicht bezahlen. Sonst würde ich es mir überlegen.

    Mit lieben Grüßen Eva

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