Freitag, 31. Oktober 2014

Dieser Moment ...

Ein Foto, keine Worte, ein Moment der Woche eingefangen. 
Ein einfacher oder besonderer Moment, den ich festhalten, genießen und erinnern will.


Idee: SouleMama  


Ich wünsche euch ein schönes Herbstwochenende!


Meine Oktobercollage


Arbeitsreich war der Oktober, denn er war unser Umzugsmonat. Wenig Zeit blieb für Anderes übrig, die goldenen Herbsttage sind fast unbemerkt an uns vorüber gegangen.





   
Monatscollagen sammelt Birgitt!

 

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Einzug im Oktober

Mein 12 tel Blick im Oktober ist an unserem ersten Umzugstag entstanden. Erstaunlich, dass ich da überhaupt dran gedacht habe, ein Foto zu machen.
Vor der Tür unseres neuen Häuschens standen fünf Autos. Nur der Küchenbauer und die Wichtelmänner waren bestellt, der Parkettleger, jemand von der Sanitärfirma und die Schreiner von unserer Hausbaufirma kamen unverhofft vorbei.

Ich kann euch sagen, da etwas los in dem Haus und alle hatten Fragen an uns:-)




Und hier ist die Serie:





Sonntag, 26. Oktober 2014

Angekommen

Ich melde mich heute hier endlich von unserem „Umzugsplanet“.
Nach sieben Tagen mit Telefon und Internet nur noch im „alten“ Haus und dann vier weiteren Tagen ohne Telefon sind wir (dank Telekom) leider noch immer ohne Internet:-(
  
Herzlichen Dank für all eure guten Wünsche zu unserem Umzug! Sie haben gut getan und inzwischen haben wir es geschafft, alles ins neue Haus umzuziehen.
Die großen schweren Teile ließen wir uns von den „Wichtelmännern„ transportieren in ein noch nicht fertiges Haus. Dieser Tag hatte es in sich, denn  gleichzeitig waren auch die Schreiner für den Aufbau der Küche da, sowie mehrere andere Handwerker. Und weil wir dann im alten Haus keine Küche mehr hatten, haben wie anfangs auf Matratzen im neuen Haus geschlafen. Das hatte, auch wegen der immer noch fehlenden Duschkabinen, etwas von Camping an sich.
Die letzten Tage waren sehr anstrengend und bestanden nur aus Arbeit.  Dabei kam ich mir vor wie auf einem anderen Planet: Ich habe das zauberhafte Herbstwetter der letzten Tage nicht mal wahrgenommen, nicht bemerkt, was um mich herum in der näheren Umgebung und in der Welt gerade passiert. Auch die Kinder sind zu kurz gekommen. Es gab nur ein Thema, das alles beherrscht hat: Der Umzug und die damit verbundene Arbeit.
Dann hat mich prompt eine Virus erwischt und lahmgelegt, so dass der Liebste einiges alleine machen musste. Und am Ende, auch weil das Packen und Aufräumen im Keller zeitintensiver war, als gedacht, mussten wir den vereinbarten Übergabetermin doch noch verschieben. Am Donnerstag konnte dann endlich durch die Vermieter die Übergabe an den Nachmieter stattfinden.
Puh, nachdem das jetzt geschafft ist, warten noch viele Umzugskartons darauf ausgeräumt zu werden. Es wird noch eine Weile dauern, bis alles am richtigen Ort ist und der Alltag wieder rund läuft. Es fehlen auch noch so einige Möbel, sowie Spiegel und Lampen. Ich freue mich schon darauf, wenn es ans Bilder aufhängen geht:-). Vorher müssen wir aber noch unsere Sachen aus der Garage und aus dem Garten des "alten Hauses" holen.
So ganz fühle ich mich noch nicht angekommen im neuen Haus, es riecht alles noch so neu, es fühlt sich anders an, die Geräusche sind andere, aber insgesamt herrscht das Gefühl vor, dass es schön ist, ein eigenes Haus zu haben. 

Wir haben:


Bisher sehr gut im neuen Haus geschlafen (Das Rauschen der Lüftungsanlage scheint die Kinder einzuschläfern und wir waren jeden Abend sowieso hundemüde :-)
Gute Wünsche zum Einzug mit Brot und Salz sowie Blumengutscheine bekommen (Ganz lieben Dank!)
Uns über die schönen Innentüren gefreut
Zwei herrliche Sonnenuntergänge und den Weitblick vom Balkon aus genossen
Häufig draußen mit den vielen Nachbarkindern gespielt (der kleine Bruder)
Das Tochterkind wieder in die Arme geschlossen
Neue Möbel aufgebaut
Zwei gleichzeitig stattfindende Elternabende besucht (Der Liebste in Klasse 8, ich in Klasse 11)
Die Hausübernahme mit der Baufirma erledigt
Den Kaminofen zum ersten Mal in Betrieb genommen
Gelacht über den Kindermund: Euer Haus ist schön, nur die Farbe fehlt noch:-)
Den Wäscheabwurf schon als allerbeste Anschaffung schätzen gelernt
Häufig geflucht über die vielen Treppen im Haus
Den aufgeklebten Treppenstufenschutz überall entfernt
Auf dem Kinderbalkon Hausaufgaben gemacht (das Tochterkind)
Die Restarbeiten im Haus überwacht (Glaswandeinbau auf der Galerie, Balkonfertigstellung, Lüftereinbau im Keller...)
Den ersten Herbststurm erlebt



Einzugshimmel



das erste Essen im neuen Haus mit dem Freund des kleinen Bruders





vor der Übergabe

Sonntag, 12. Oktober 2014

12 von 12 im Oktober `14

Puh, was für ein Tag!


Seit bereits zwei Jahren mache ich bei der Aktion 12 von 12 mit, da kann mich auch ein Umzug nicht von abhalten:-)
Das Ganze kurz erklärt: Am 12. des Monats macht man den ganzen Tag über Fotos von seinem Tag und zeigt 12 davon auf dem Blog. 


























Nach der ersten Nacht im neuen Haus den kleinen Bruder wecken.


Duschen mit sonnengewärmtem Wasser, da die Duschkabinen noch fehlen eine gewisse Herausforderung :-)

Das leichte Säuseln der Lüftungsanlage ist noch ungewohnt.



Die Spülmachine funktioniert seit dem Transport nicht mehr :-(


Sonntagsfrühstück ohne dem Tochterkind


Als ich zum Basar gehe, ist es noch nebelig, später wird es ein sonniger warmer Tag.


Erst noch ein wenig bei der Vorauswahl für die Helfer einkaufen und alte Bekannte treffen

Dann drei Stunden an der Kasse sitzen, anschließend das Geld zählen und die Geldumschläge für die Verkäufer füllen.


Noch ein wenig beim Rücksortieren helfen.

Dann endlich Suppenessen und Manöverkritik, anschließend bleibe ich noch zur Warenrückgabe.

Im neuen Wohnzimmer erstmal die Beine hochlegen, dann die Einkäufe verräumen und beim Möbel-Aufbau helfen.

Nach dem Abendessen im alten Haus auf der Treppe sitzend mit dem Tochterkind in England telefonieren und diesen Post schreiben.



Kommt gut in die neue Woche, ihr Lieben!


  Weitere 12 von 12 Teilnehmer findet ihr bei Caro!



Donnerstag, 9. Oktober 2014

Wegen Umzug geschlossen!

Heute beginnt hier die "heiße Phase". Die Küchenfirma hat gestern Teile der Küche angeliefert und heute werden diese Teile, kombiniert mit Schränken aus unserer "alten" Küche, die der Liebste gestern bis in den Morgen hinein abgebaut hat, im neuen Haus aufgestellt. 
Heute kommt auch eine Umzugsfirma, die uns die größten und schwersten Möbel transportiert. Leider fehlen noch die Fußleisten, deshalb kann alles erstmal nur in die Mitte der Räume gestellt werden, ärgerlich. Morgen werden wohl auch die Innentüren eingebaut.

Mir fehlt wegen dem Umzug die Zeit, um hier zu schreiben, deshalb werde ich eine Blogpause einlegen. Wie lange sie gehen wird, weiß ich noch nicht. 
Falls möglich, werde ich mich hier aber mal mit einem Zwischenbericht melden. Schaut gerne mal im Baublog vorbei! 

Drückt uns die Daumen, dass alles glatt läuft und bleibt mir gewogen.
     
Macht´s gut allerseits!

Ein letztes Foto aus dem Gärtchen





Mittwoch, 8. Oktober 2014

"Wie kommen die Löcher in den Käse?"

In der idyllischen Bergwelt des Appenzellerlandes entsteht seit mehr als 700 Jahren der würzigste Käse der Schweiz. Appenzeller Käse wird in über 60 Dorfkäsereien nach traditionellem Rezept hergestellt und mit der geheimnisvollen Kräutersulz gepflegt. 
Vor Kurzem haben wir die Appenzeller Schaukäserei in Stein besucht. Hier haben wir einiges über die Käseherstellung und der Geschichte des Appenzeller Käses erfahren.
 
Auf der Besuchergalerie kann man prima die Produktion des Käses verfolgen. Man blickt direkt hinunter ins 6500 Liter fassende "Käsekessi", wo die Milch unter ständigem Rühren auf 31°C erwärmt wird. Nach der Zugabe von Lab und Milchsäurebakterien beginnt der Käsungsprozess. Nach etwa 30 Minuten kann man beobachten, wie die Käseharfe durch die eingedickte Gallerte gezogen wird. Dabei trennen sich kleine Körner, der sogenannte Käsebruch, von der wässrigen Molke. Sobald die Bruchmasse die gewünschte Festigkeit erreicht hat, wird der Käsebruch in kreisrunde Behälter gefüllt, mehrmals gepresst und gewendet. Wenn genügend Flüssigkeit ausgepresst ist, lässt der Käsemeister die frischen Laibe auf Regalen abtropfen. Ein Metallring hält den noch weichen Käse in Form. Jeder Laib Appenzeller Käse wird dann mit einem Käsepass als Qualitätssiegel versehen.

Beeindruckend ist auch der Blick aus sechs Metern Höhe hinunter in den Käsekeller auf 13500 Käselaibe, die vom Roboter regelmässig gewendet und mit der geheimnisvollen Kräutersulz gepflegt werden.  Dort reifen die Laibe mehrere Monate zu vollem Geschmack heran.

Zum Schluss haben wir uns noch verschieden lang gereifte Käse zum Probieren gekauft.
Und vor der Schaukäserei konnten sich die Kinder auf dem als Käse gestalteten Klettergerüst austoben.





























Im Anschluß an den Besuch der Schaukäserei empfiehlt sich noch der Besuch des  Appenzeller Volkskundemuseums oder eine Wanderung auf die Hundwiler Höhi.
   
Weitere Schaukäsereien in der Schweiz findet ihr dort



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